Mitteilungen Institut-Papst-Benedikt XVI. PDF

Dieser Artikel befasst sich mit der Austeilung der eucharistischen Gaben. Die Bedeutung der Gaben selbst ist im Artikel Eucharistie dargestellt, mitteilungen Institut-Papst-Benedikt XVI. PDF Gemeinschaft von Kirchen unter Kirchengemeinschaft.


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Die »Mitteilungen des Institut-Papst-Benedikt XVI.« sind das Organ der Ratzinger-Forschung in Deutschland. Sie bieten Informationen zu Geschichte und Hintergründen des theologischen Denkens Josef Ratzingers, ermöglichen Einblicke in die Arbeit des Instituts und begleiten die Edition der Gesammelten Schriften des großen deutschen Theologen.

Christus spendet den Aposteln die Kommunion in die Hand, Metamorphosis-Kirche in Palaichori, Zypern, 16. Goldbestickter Gobelin aus rotem Samt aus dem 19. Traditionell durften die katholischen Gläubigen nur einmal am Tag zur heiligen Kommunion gehen. Heute ist es bei einer Reihe von besonderen Anlässen jedoch gestattet, innerhalb einer gemeinschaftlichen Messfeier oder bei der Mitfeier der Wegzehrung am selben Tag die Kommunion nochmals zu empfangen.

Jeder Getaufte, der rechtlich nicht daran gehindert ist, kann und muss zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Christen, die eine schwere Sünde begangen haben. Letztere müssen sich zunächst mit Gott und der Kirche versöhnen, indem sie das Bußsakrament empfangen oder, im Notfall, zumindest einen Akt der vollkommenen Reue erwecken. Dokument werfe eine Reihe von ungelösten Problemen von erheblicher Tragweite auf. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Die Austeilung des Blutes Christi erfolgt als Kelchkommunion oder durch Intinctio. Der Empfang der Kommunion im Stehen ist am weitesten verbreitet. Kommunion in der Regel kniend empfangen. Angehörige anderer Kirchen sind zur Teilnahme an der Eucharistie eingeladen, sofern sie getauft sind und den Glauben an die Realpräsenz teilen. Kirchen gilt ferner die Voraussetzung, in der eigenen Ortskirche zur Kommunion zugelassen zu sein, um in einer anderen Ortskirche am Mahl des Herrn teilnehmen zu können.