Management von Trendsportarten PDF

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Författare: Andreas Heiden.

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport – Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,7, Hochschule für Gesundheit und Sport, Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europameisterschaften im Skateborden finden alljährlich in Basel, Schweiz, statt. Anlässlich ihres 10. Jubiläums finden soll die Europameisterschaft dieses Jahr in Berlin stattfinden. Nun habe ich mir Gedanken gemacht, wie so ein großer Event in Berlin organisiert werden müsste.
Die Meisterschaften fanden in den letzten 9 Jahren in Basel statt und genossen großes Ansehen bei den Athleten, dem Publikum und den Sponsoren. Dabei nahmen in den letzten 9 Jahren jeweils 300 Boarder aus 120 verschiedenen Ländern teil und lockten insgesamt 10.000.0001 Zuschauer vor den Fernseher und in die Veranstaltungshallen. Also gute Voraussetzungen für eine Durchführung in der Hauptstadt Berlin.
Dieser Event soll im Folgenden beschrieben werden, dabei wird zuerst auf die Idee eingegangen und dann die Machbarkeit analysiert.

Menschen können sich kaum im öffentlichen Raum bewegen oder Medien nutzen, ohne sich Werbung auszusetzen. Es gehört zum betriebs- und volkswirtschaftlichen Standardwissen, dass die Werbung eine der Grundlagen der wachstumsorientierten, kapitalistischen Wirtschaft ist. Bewerbung von Produkten als der Förderung des Konsums als eine Lebensart. Jeder optisch wahrnehmbare Ort ist ein potentieller Werbeträger.

Insbesondere Städte mit ihren Baulichkeiten, aber auch Landschaften dienen als Medien für Werbung. Neben traditionellen Plakaten werden auffälligere Orte benutzt wie zum Beispiel ganze Fahrzeugkarosserien oder Gebäudefassaden. Image und die Identität einer Stadt wichtig sind. Bei fast allen Massenmedien handelt es sich um Werbeträger, viele davon sind hauptsächlich Werbeträger und, mit Ausnahme des überwiegend oder vollständig gebührenfinanzierten Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, im privaten Eigentum. Das Einkommen der privaten Medien basiert großenteils, überwiegend und manchmal ganz auf Werbeeinnahmen, wie beispielsweise bei Gratiszeitungen oder privaten Rundfunksendern, bei Zeitungen und Zeitschriften bis zu 50 bis 80 Prozent.

Gamble erstmals eine Serie als Werbemedium für eine Waschmittelmarke konzipieren ließ und damit das Genre der Seifenoper schuf. Für Werbekritiker besteht ein anderes wichtiges Problem darin, dass in den Medien die Grenzen zwischen Werbung und den übrigen redaktionellen Beiträgen verschwimmen, was die publizistischen Aufgaben und Freiheiten in den Augen der Kritiker gefährdet. Aufgrund dieser Abhängigkeiten ist eine öffentliche Grundsatzdebatte über Werbung und ihren Einfluss auf Information und Meinungsfreiheit erschwert. Aufführungen, Ausstellungen, Konzerte, Kongresse und die meisten sonstigen Veranstaltungen kommen praktisch nicht mehr ohne Sponsoren aus. Durch den Rückzug der öffentlichen Hand werden Kunst und Kultur zunehmend von der Privatwirtschaft abhängig. Kunst und Kultur werden in den Dienst der Verkaufsförderung gestellt. Wo Sponsoren die Finanzierung öffentlich getragener Kultur übernehmen, kaufen sie die Dienstleistung der Attraktion.

Es gibt nur noch wenig Raum außerhalb der Konsumwirtschaft, in dem sich Kultur und Kunst unabhängig entfalten und alternative Werte verfolgen können. Für Sut Jhally führte das wirtschaftliche Bestreben, den Konsum zu maximieren, zur Übernahme von mehr und mehr Raum für Werbung in der Kultur. So seien die Massenmedien zu Vermarktungsinstanzen geworden mit dem Hauptzweck, Zuschauer und Zuhörer für die Werbung zu gewinnen. Aufgrund der Knappheit öffentlicher Mittel wetteifern Galerien, Museen und Orchester um Sponsoren. Städte wie New York, akzeptieren Sponsoren für öffentliche Spielplätze. Der Bildungsbereich, insbesondere Schulen und Universitäten, steht unter starkem Druck, sich der Wirtschaft und ihren Interessen zu öffnen. Leistungssport ist ohne Sponsoring undenkbar geworden und es besteht eine gegenseitige Abhängigkeit.

Einerseits können hohe Werbeeinnahmen nur bei entsprechendem Zuschauerinteresse erzielt werden. Andererseits führen schlechte Leistungen der Sportler zu sinkenden Zuschauerzahlen und damit zu weniger Einnahmen. Das wichtigste Element der Werbung ist nicht die Information, sondern Suggestion. Ehe es zu einer Werbeaktion kommt, muss die Marktforschung die Zielgruppe kennen und beschreiben, um die Werbekampagne genau planen und umsetzen zu können und um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Ein ganzes Spektrum von Wissenschaften befasst sich direkt mit Werbung und Marketing und wird dazu verwendet, deren Wirkungen zu verbessern. Werbekritiker betrachten Werbung als den zentralen Sinnstifter in der westlichen Kultur.

Sut Jhally und James Twitchell gehen so weit, Werbung als eine Art Religion zu bezeichnen und dass Werbung die Religion als Schlüsselinstitution sogar abgelöst hat. In der Werbung werden häufig stereotype Rollen, insbesondere geschlechtsspezifische, dargestellt und vorhandene Klischees verfestigt. Daher meinen Kritiker, dass durch Werbung Sexismus, Rassismus und Vorurteile gegen alte Menschen gefördert werden. Die Werbung richtet sich insbesondere an junge Menschen und Kinder, die damit zunehmend auf ihren Konsumentenstatus reduziert werden.

Widerstand gegen die Werbung am schwächsten ist. Billboard in Lund, Schweden: One Night Stand? Verbraucherschutzverbände, Umweltschutzgruppen, Globalisierungsgegner, Konsumkritiker, Soziologen, Medienkritiker, Wissenschaftler und viele anderen Personen und Gruppen mit den negativen Auswirkungen der Werbung. Initiative Scenic America schätzt die Anzahl solcher Gebietskörperschaften in den Vereinigten Staaten auf mindestens 1.

In vielen Ländern haben sich Graswurzelbewegungen gegen bestimmte Arten von Werbung etabliert. Medientheoretiker Jean Baudrillard kritisch mit Werbung auseinandersetzte. Speziell auf Kinder zugeschnittene Werbung wird seit den 1950er Jahren genutzt. In dieser versuchten die Werbetreibenden beispielsweise gezielt den Pester Power genannten Einfluss der Kinder auf das Kaufverhalten ihrer Eltern zu aktivieren. Die teils sehr aggressiv auf Kinder und Jugendliche ausgerichteten Werbeformen führten in vielen Staaten ab Ende der 1960er Jahre zu einem Wunsch nach gesetzlichen Beschränkungen.