Frauen in Qumran PDF

Der Titel dieses Artikels ist frauen in Qumran PDF. Mesada ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu weiteren Bedeutungen siehe La Mesada. Blick aus der Luft aus Nordwesten.


Författare: Nicole Rupschus.

Nicole Rupschus berührt in ihrer Studie klassische und aktuelle Themen der Qumranforschung, die sich in der Frage nach den Einwohnern Qumrans, der Intention der Qumrantexte und dem Quellenwert der Essenerberichte bündeln lassen. Konkret erfasst sie drei wichtige Aspekte: Erstens die Archäologie, zweitens die gruppenspezifischen Texte der Höhlen in und bei Qumran und drittens die antiken Berichte über die Essener. Eine separate Betrachtung von Archäologie und Texten ist hierbei grundlegend.
Die Autorin bezieht Stellung zu den auf dem Friedhof gefundenen Frauen- und Kinderskeletten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Damaskus- und Serekh-Texten sowie der Gemeinschaftsregel, ihren Verbindungslinien und Gemeinschaftszuschreibungen. Zuletzt analysiert sie den Aussagegehalt der antiken Essenertexte. In der Zusammenschau ergeben sich neue Facetten für Frauen und Frauenbilder in Bezug auf Qumran.

Teil eines nach ihr benannten israelischen Nationalparks. Masada ist ein isolierter Tafelberg, Teil des Judäischen Gebirges entlang des Westrandes des Jordangrabens, zwischen Totem Meer und Judäischer Wüste gelegen. Die Festung wurde im Wesentlichen im Auftrag von König Herodes I. Stelle einer einige Jahrzehnte älteren und kleineren Festung in drei Phasen erbaut.

Zu ihrer Zeit galt sie als uneinnehmbar. Nach dem Tode von Herodes war hier eine römische Garnison stationiert. Allein durch die Lage und die gute Einsehbarkeit der Zugangswege war das 300 mal 600 Meter große und weitgehend ebene Gipfelplateau in Form einer Raute gut zu verteidigen. Plateau eine Kasemattenmauer mit fast 40 Türmen anlegen.

Um die Wüstenfestung verteidigen zu können, wurden große Nahrungsvorräte angelegt und am nordwestlichen Hang zwölf Zisternen gegraben, die mehrere zehntausend Kubikmeter Regenwasser speichern konnten. Das Wasser wurde durch zwei Aquädukte herangebracht. Es diente als Trinkwasser, wurde aber auch für die Schwimmbecken und Badehäuser genutzt. Einige Jahrzehnte nach Herodes‘ Tod kam es 66 n.