Fantasie C-dur op. 15 D 760 PDF

Fantasie C-dur op. 15 D 760 PDF Fantasie in C major, Op. Wanderer Fantasy, is a four-movement fantasy for solo piano composed by Franz Schubert in 1822. It is widely considered Schubert’s most technically demanding composition for the piano. Schubert composed this work in late 1822, just after breaking off work on the Unfinished Symphony while sketching its incomplete scherzo.


Författare: Franz Schubert.

It was written for and dedicated to Carl Emanuel Liebenberg von Zsittin, who had studied piano with Johann Nepomuk Hummel, in the hope of some remuneration from the dedication. The whole work is based on one single basic motive from which all themes are developed. The four movements are played without a break. Schubert ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu seinen Lebzeiten war die Zahl seiner Bewunderer noch begrenzt. Franz Peter Schubert wurde als dreizehntes von sechzehn Kindern geboren. Von diesen sechzehn Kindern wurden nur fünf älter als ein Jahr und vier erreichten das Erwachsenenalter.

Im Alter von fünf Jahren erhielt Schubert den ersten regelmäßigen musikalischen Unterricht: Sein Vater lehrte ihn, Violine zu spielen. Mit sechs Jahren ging er in der Wiener Vorstadt Lichtental in die Schule. Mit sieben Jahren bekam er von Michael Holzer, dem Kapellmeister der Lichtentaler Pfarrkirche, bereits Orgelunterricht. Wegen seiner schönen Stimme wurde er im Oktober 1808 als Sängerknabe in die Wiener Hofmusikkapelle und in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Joseph von Spaun, Albert Stadler und Anton Holzapfel. Bald zeigte sich seine Begabung in der Komposition.

Eine Klavierfantasie G-Dur zu vier Händen ist datiert 8. Im nächsten Jahr folgten ein Streichquartett, eine weitere Fantasie in g-Moll, Lieder und andere Stücke. Waren seine schulischen Leistungen anfangs noch gut, so verschlechterte er sich im Laufe der Zeit besonders in Mathematik und Latein. Er schlug die Möglichkeit aus, seinen Stiftungsplatz zu verlängern, und kehrte im Oktober 1813 in das elterliche Haus zurück. Zu dieser Zeit komponierte er seine Sinfonie Nr. Anfang 1818 noch einmal für kurze Zeit versah. Eine noch größere Zahl an Werken komponierte er 1815.

Angesichts der zunehmenden Unvereinbarkeit seiner Lehrerstelle mit dem Komponieren unternahm Schubert zahlreiche Versuche, sich als Komponist zu etablieren. Aber die Verlage lehnten die Publikation seiner Werke ab. Während dieser ganzen Zeit weitete sich sein Freundeskreis ständig aus. Der Dichter Johann Mayrhofer, den er im Dezember 1814 kennengelernt hatte, schrieb ihm zwei Libretti. Schubert hatte kein eigentliches Einkommen, denn seine Lehrerstelle hatte er aufgegeben, öffentliche Auftritte brachten nichts ein, die Verleger interessierten sich noch nicht für seine Musik.