Einknicken oder Kante zeigen? PDF

Ist die Vermittlung der eigenen Weltanschauung Auftrag der Presse? Bei Berichten über Klima-Aktivisten zeigt sich: Wenn Journalisten einknicken oder Kante zeigen? PDF für etwas brennen, dann dafür, ihren Lesern ihre eigene Weltanschauung zu vermitteln. Haltung wird dann oft die kritische Distanz vergessen. Immerhin hat einer gerade vorbildhaft gezeigt, wie sich beides vereinbaren lässt.


Författare: Amely Deiss.

Das Thema der Faltung ist ein zentrales in der Konkreten Kunst, in der es immer wieder um Maßverhältnisse und geometrische Proportionen geht. Künstler wie Ben Muthofer und Peter Weber beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dieser ästhetischen Praxis. Doch nicht nur in der Konkreten Kunst wird das Falten von Papier, Stoff oder auch Metall praktiziert. In jüngster Zeit befassen sich auffällig viele Künstler mit dieser Technik, wenn es darum geht, komplexe Räume und Perspektiven mit einfachen Mitteln umzusetzen. Auch im Design spielt das Stabilisieren durch bestimmte Falttechniken eine immer wichtigere Rolle. Die traditionelle japanische Origami-Kunst wird auf vielfältige Weise in der aktuellen Kunst und im Design aufgegriffen. Der Katalog stellt vor allem zeitgenössische Positionen ins Zentrum, die die Faltungen zum Thema des Werks erheben und gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die jüngsten Entwicklungen zu diesem Thema.

Journalismus und ragt aus der Masse heraus. Kommentar: Vorweg: Einen solch grundsätzlicher Artikel findet man im deutschen Raum wohl nur noch im Cicero. Der Artikel von Nils Heisterhagen bestätigt, was schon am 28. Noch schlechter als die Politiker kommen bei Sloterdijk die Journalisten weg. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch.

Aber trotzdem hat man den Eindruck, hier fehlt doch etwas. Sind es die fehlenden Blätter an den Bäumen? Sollten die Wolken mehr Lücken haben? Die Szenerie wirkt ein wenig unbeschwingt, könnte eine gerüttelte Portion Trost vertragen, Hoffnung gar. Dem muss, und kann aber auch, abgeholfen werden.

Die Deutschlandliebenden können es hier endlich offen sagen, die lange Duldenden ihrem Ärger ob der schändlichen Behandlung ihres Landes durch die Verantwortlichen Luft machen. Die eine sucht Material schwarz auf weiß, der nächste einen Kugelschreiber, nicht zum Schreiben, sondern damit er das Parteiemblem trotzig und stolz an der Brusttasche tragen kann. Ausgeschlossen ist hier jeder Irrtum, die Anreise war schon 1964. Die Vervollkommnung Bergisch Gladbachs schreitet voran.

In aller gehörigen Demut muss den Kreisverband der Verdacht beschleichen, diese Reihe könnte das Zeug haben, sich zu einer Instanz der monopolhaften Verteidiger des Grundgesetzes, sprich des blauen Reitercorps Jörg von Weidel, mit bundesrepublikanischer Bedeutung zu entwickeln. Dieses Flehen wurde im Rathaussaal zu Bensberg erhört. Zwei Exponenten unserer Kandidatenliste für die Wahl zum EU-Parlament im Mai beeindruckten die Gäste: Prof. Gunnar Beck, er unterbrach für diesen Tag seine Anwaltstätigkeit und Lehren zum EU-Recht in London, sowie Dr. Nicolaus Fest, zuletzt stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag aus Berlin.