100 Orte der DDR-Geschichte PDF

Zur Geschichte der Trauerkultur vom 18. Es sind eingespielte funktionale 100 Orte der DDR-Geschichte PDF, die unseren Umgang mit dem Tod weitgehend bestimmen. Friedhöfen werden anonyme Urnenhaine mit weiten, namenlosen Rasenflächen ausgewiesen. Der neu installierte Friedhofsgeistliche, der seine Verstorbenen nicht mehr persönlich kennt, ist nurmehr einer von vielen Funktionsträgern in jenem kontinuierlich ausgebauten System städtischer Infrastruktur, zu dem auch das Bestattungswesen gehört.


Författare: Martin Kaule.
DDR-Geschichte in Fotos und Texten

Gerade im Umgang mit Tod und Trauer wird die Auflösung christlicher Traditionen also besonders deutlich. Die bisherigen Ergebnisse werden Sie überraschen. Zur Navigation springen Zur Suche springen Die Geschichte Potsdams umfasst mehr als eintausend wechselhafte Jahre. Die Entwicklung der Stadt ab dem 19. Im Zuge der Völkerwanderungen ab dem 4. Jahrhundert verließen die Sueben, der elbgermanische Teilstamm der Semnonen bis auf wenige Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein. Die Bedeutung der Region beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs.

Dennoch war die Stadt abgelegen von den bedeutenden Handelsrouten und umgeben von Wasser und Sümpfen. Die Einwohner ernährten sich überwiegend von Ackerbau, Viehzucht und Fischfang. Albrecht der Bär gründete 1157 die Mark Brandenburg. Das Heilige Römische Reich setzte seine Ostkolonisation in den folgenden Jahren entschiedener fort. Erst im Jahr 1150 gelang die endgültige Eroberung der Stadt Potsdam durch Albrecht den Bären.

1345 erhielt Potsdam das Stadtrecht und blieb lange Zeit ein unbedeutender kleiner städtischer Marktflecken. Von 1416 an bis zum Ende des Ersten Weltkrieges und dem damit verbundenen Untergang der Monarchie in Deutschland verblieb Potsdam im Besitz der Hohenzollern. Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm wählte 1660 Potsdam zur Residenz. Mit dem kurmärkischen Landtag 1653, auf dem der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm die Macht des Landadels einschränkte, begann die absolutistische Zeit in Brandenburg. Seine Regierungszeit war eine der einflussreichsten in der Geschichte Brandenburgs und Potsdams.

Das Edikt von Potsdam 1685 bewirkte ein schnelles Bevölkerungswachstum nach dem Dreißigjährigen Krieg. Nach dem Ende des verheerenden Dreißigjährigen Kriegs verblieben nur 700 Menschen in der Stadt. Als Potsdam 1660 offiziell Residenzstadt wurde, waren immer noch 119 von 198 Häusern unbewohnt. 29 Haushalte galten als verarmt und konnten keine Steuern zahlen.

Unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. Potsdam besonders in baulicher Hinsicht durch zwei Stadterweiterungen. Da der König seine Soldatenbataillone komplett von Königs Wusterhausen in die Stadt verlegen ließ, musste entsprechend neuer Platz geschaffen werden. Friedrich der Große prägte das Schicksal der Residenzstadt Potsdam vor allem in künstlerischer und architektonischer Hinsicht. Er ließ ab 1745 ganze Straßenzüge umgestalten und mit Barockfassaden versehen.

Oktober 1806 erreichte Napoléon Bonaparte mit seinen Truppen die Stadt Potsdam. Die nachhaltige Wirkung der Besatzungszeit belastete die Bevölkerung schwer und warf die Stadt in ihrer Entwicklung für lange Zeit zurück. Ab 1815 entwickelte Friedrich Wilhelm III. Es siedelten sich zahlreiche Regierungsbeamte in Potsdam an. Berlin die erste Eisenbahnlinie Preußens in Betrieb. Architektur Potsdams unter Friedrich Wilhelm IV. Die zunehmenden Spannungen in der Zeit des Vormärzes entluden sich in der Märzrevolution von 1848.