Wirtembergisches Urkundenbuch PDF

Ein Gütertausch wirtembergisches Urkundenbuch PDF dem Bistum Speyer war nun eine Voraussetzung für das durch Pfalzgraf Rudolf I. 1183 gestiftete Kloster beim Dorf Bebenhausen.


Författare: Königliches Staatsarchiv in Stuttgart.
Wirtembergisches Urkundenbuch – 1213 – 1240 ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1871.
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Einkünfte sicherte und dadurch Mönchen und Kloster die Existenz, so besaß die Mönchsgemeinschaft in Bebenhausen eine umfangreiche wirtschaftliche Grundlage aus Gütern und Rechten, die vom Zabergäu über den Schönbuch bis zur Schwäbischen Alb reichten. König aus, für Bebenhausen waren es die Tübinger Pfalzgrafen, die als Stifterfamilie den Schirm über das Kloster besaßen. Da das Kloster direkt im Schönbuch, einem ausgedehnten Wald- und Jagdgebiet, liegt, nutzten die württembergischen Landesherren zunächst das Abthaus des ehemaligen Klosters als Jagdschloss. Württemberg im November 1918 abdankte, zogen er und Königin Charlotte in das Schloss Bebenhausen. Nach seinem Tod im Oktober 1921 wurde der Leichenzug des ehemaligen Königs seinem Wunsch gemäß um die Residenzstadt Stuttgart herum nach Ludwigsburg geleitet.

Herzogin Charlotte, die ehemalige Königin, wohnte bis zu ihrem Tod im Jahr 1946 in Bebenhausen. Teile der Abteianlage wurden als Archiv, Depot und Landtag für Württemberg-Hohenzollern genutzt. Kloster und Schloss Bebenhausen sind für Besichtigungen geöffnet. Die Anlage zählt zu den landeseigenen Monumenten und wird von der Einrichtung Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg betreut. Das Kloster Bebenhausen ist heute ein Ausflugsziel für Wanderer, Touristen und Kulturinteressierte. Religiös motivierte Besucher sind eher selten, das Kloster ist heute kein Wallfahrtsort mehr. Teile der Klosteranlage werden als Wirtschaftsgebäude für den Forstbetrieb im Schönbuch genutzt.

Fotografen nutzen gerne die Klosteranlagen als Kulisse für Hochzeitsbilder. Klosteranlage, die immer noch den Geist zisterziensischer Raumaufteilung widerspiegelt. Klausur entstanden im Verlauf des 15. Die Reformation beendete die reiche Bautätigkeit, die Kirche wurde um 1537 als Steinbruch benutzt und das Langhaus abgebrochen. Nach der Säkularisation 1806 wurde aus dem Abtshaus ein Jagdschloss.

Zwischen 1850 und 1987 kam es immer wieder zu Restaurierungs- und Wiederherstellungsarbeiten. Das mittelalterliche Kloster blieb aber bis heute zum großen Teil erhalten. Jürgen Michler: Bebenhausen, 1335: Das monumentale Prachtfenster im Chor der Klosterkirche. Tagung der Staatlichen Schlösser Baden-Württemberg und des kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 30. Wissenschaftliche Beiträge der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. Stefan Gerlach: Ein Bau von europäischem Rang?

Zur architekturgeschichtlichen Bedeutung des Sommerrefektoriums in Bebenhausen. In: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg. Eckart Hannmann, Klaus Scholkmann: Bebenhausen als Gesamtanlage. Mathias Köhler: Die Bau- und Kunstgeschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters Bebenhausen bei Tübingen.

Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Mathias Köhler, Rainer Y, Carla Fandrey: Kloster und Schloss Bebenhausen. Deutscher Kunstverlag München, Berlin 2005, ISBN 3-422-03113-8. Universitätsstadt Tübingen Kulturamt, Tübingen 1998, ISBN 3-910090-28-1. Die Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.