Organisation mobiler Arbeit PDF

Reengineering ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Re-Engineering, auch Reengineering genannt, ist organisation mobiler Arbeit PDF ingenieurmäßige Neugestalten bestehender Systeme und Strukturen oder das Ersetzen eines alten Systems durch ein neues.


Författare: Bernd A. Schulte.
Auf Basis von Fallstudien und Expertengesprächen unterschiedlicher Branchen analysiert Bernd A. Schulte die Organisationsprobleme und die Potentiale mobiler Arbeitsverhältnisse.

Es umfasst alle Methoden und Aktivitäten zur Anpassung an geänderte Umfeldbedingungen. Dieser Beitrag erschien unter der Rubrik Change Management. It is time to stop paving the cow paths. Instead of embedding outdated processes in silicon and software, we should obliterate them and start over. Fast zeitgleich erschien ein Beitrag von Thomas H. Short mit dem Titel Industrial Engineering: Information Technology and Business Process Redesign. As we enter the 1990s, however, two newer tools are transforming organizations to the degree that Taylorism once did.

MIT Sloan Management Review vom 15. Redesign von Unternehmen oder wesentlichen Unternehmensprozessen. In den 1980er Jahren machte die japanische Wirtschaft durch besonders leistungsfähige Arbeitsprozesse auf sich aufmerksam. In dieser Zeit war die US-amerikanische Automobilindustrie in einer Krise. Das Konzept des Re-Engineering sollte dabei helfen, die US-Wirtschaft in kurzer Zeit international wieder wettbewerbsfähig zu machen. Auch deutsche Unternehmen erkannten in den 1990er Jahren, dass sie völlig neu organisiert werden müssen, um international konkurrenzfähig zu sein. Re-Engineering ist prozessorientiert, es modelliert Systeme und Strukturen, beispielsweise die eines Unternehmens.

Der Einsatz komplexer Unternehmensplanungs-Software kann eine Neuordnung der Geschäftsprozesse nach sich ziehen. Dieser Neugestaltung geht eine Identifikation und inhaltliche Analyse der Prozesse voraus. Es gibt eine Vielzahl von Managementkonzepten zur Restrukturierung von Unternehmen. Durch Maßnahmen des Re-Engineering kann die Unternehmensleistung kurzfristig sinken, bevor sie langfristig diesen negativen Effekt überkompensiert. Dieses Syndrom kann dazu verleiten, Maßnahmen abzubrechen, bevor sie ihre volle positive Wirkung entfalten. Business-Reengineering hat viele Veränderungen im Management von Organisationen stimuliert.

Unter dem Oberbegriff Software-Pflege werden Wartung und Re-Engineering voneinander unterschieden. In der Anfangszeit des Software-Reengineering ist praxisorientierten Wissenschaftlern vorgehalten worden, sie würden die Theorie ignorieren, sich jedoch auch der empirischen Validierung entziehen. Als Beispiel wurde angeführt, dass viele Reengineering-Verfahren Heuristiken einsetzen, um Strukturinformationen aus alter Software zu rekonstruieren. Diese Heuristiken enthielten jedoch stets freie Parameter, die an echter Altsoftware geeicht werden müssten. Kritiker des Re-Engineering wenden ein, dass Projekte für das Re-Engineering von Unternehmen die gesteckten Ziele oft nicht erreichen. Es wurde beobachtet, dass die Resultate des Re-Engineering zulasten der Kundenzufriedenheit gehen. Außerdem würden sie zu massiven Entlassungen von Arbeitnehmern führen.

Trotz der großen Aufmerksamkeit, mit der das Konzept verfolgt wird, kann es die Erwartungen nicht erfüllen. Das Konzept nennt keine überzeugenden Argumente für die Annahme, dass die Ineffizienz der Prozesse Ursache für die mangelnde Leistungsfähigkeit von Unternehmen ist. Michael Hammer, James Champy: Business Reengineering. Aus dem Amerikanischen von Patricia Künzel, Verlag Heyne, München 1998, ISBN 3-453-13220-3. Michael Hammer: Reengineering Work: Don’t Automate, Obliterate. Harvard Business Review, Juli 1990, abgerufen am 26.

Short: The New Industrial Engineering: Information Technology and Business Process Redesign. Norbert Thom, Michèle Etienne: Business Reengineering. Simon Head: Das Ende der Mittelklasse. Peter Zschunke: Standorte: Blaupausen der Globalisierung. André Köhler, Volker Gruhn: Mobile Process Landscaping am Beispiel von Vertriebsprozessen in der Assekuranz.

Business Universität Leipzig, abgerufen am 26. Michaela Nüssel: Reorganisation, Business Reengineering, Organisationsentwicklung und Lernende Organisation als Ansätze organisatorischer Gestaltung. August-Wilhelm Scheer, Markus Nüttgens, Volker Zimmermann: Rahmenkonzept für ein integriertes Geschäftsprozeßmanagement. Michael Reiß: Reengineering: radikale Revolution oder realistische Reform? Von der Bedeutung der unsichtbaren Werttreiber. Tom Buser, Beat Welte, Thomas Wiederkehr: Vom Unternehmen zum Kundenunternehmen. Ludwig Nastansky: Die Produktivität Groupware-basierter Anwendungen im Workflow Management.

In: Workgroup Computing Competence Center Paderborn. Universität Paderborn, Juli 1995, abgerufen am 25. In: Software-Engineering im Unterricht der Hochschulen SEUH 7. Horst Lichter, Martin Glinz, 2001, abgerufen am 25. Verteilungsarchitektur und Integrationsschritte aus ökonomischer Sicht. In: Arbeitsberichte des Instituts für Wirtschaftsinformatik. Uwe Jean Heuser: Das letzte Programm.

Uwe Jean Heuser: Zehn Jahre harte Arbeit. Diese Seite wurde zuletzt am 11. Februar 2018 um 11:08 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Katharina Henf ist die Inhaberin und Gründerin der Hundeschule Jobs for Dogs.

Ihre Leidenschaft gilt seit Ende der 90er Jahre der Ausbildung und dem Training von Hunden. Insbesondere der Hundesport hat es ihr früh angetan. Katharina um einiges gewachsen: Hundesport, Grunderziehung, Verhaltensberatung, Showauftritte, Arbeit als Richterin und auch Arbeit als Fachautorin. Ihre Liebe zum Hund spiegelt sich auch in der Ausbildung wider: Gewaltfreies Arbeiten mit dem Ziel, dass Hund und Mensch ein harmonisches Team werden. 2006 Arbeit als Fachautorin für verschiedene Zeitungen und Verlage, in 2007 Übernahme der Hundeschule und Umbenennung in Jobs For Dogs, seither auch Arbeit als Verhaltensberaterin, seit 2008 Organisation von Dogdance Turnieren, seit 2009 offizielle Dogdance Richterin. Referenten, an die ich gerne positiv zurück denke: Rolf C. Feddersen- Petersen, Denise Nardelli, Attila Szkukalek, Claudia Moser, Silas Boogk, Nina Miodragovic, Emil Vervoort, Sylvia Schulze, Imke Niewöhner, Finn Petersen, Ulf Clausen, Dr.