Mensch-Computer-Interaktion PDF

Die Normenreihe beschreibt Anforderungen mensch-Computer-Interaktion PDF die Arbeitsumgebung, Hardware und Software. Ziel der Richtlinie ist es, gesundheitliche Schäden beim Arbeiten am Bildschirm zu vermeiden und dem Benutzer die Ausführung seiner Aufgaben zu erleichtern. Die Normenreihe ISO 9241 bestand zunächst aus insgesamt 17 Teilen. Zwischenzeitlich wurden weitere neue Teile hinzugefügt sowie Teile aus anderen Normen, die thematisch eher zur 9241 passen, in diese integriert.


Författare: Andreas M. Heinecke.
Jeder kennt das: Webseiten, auf denen man die Schrift nicht lesen kann – Informationsterminals, bei denen man nicht erkennt, wo man drücken soll – Programme, die unverständliche Meldungen hervorbringen – kurz: Software, die nicht zu gebrauchen ist. Das Lehrbuch "Mensch-Computer-Interaktion" enthält das Basiswissen, das alle Programmentwickler benötigen, die wirklich benutzerfreundliche Software erstellen wollen. Ausgehend von der menschlichen Informationsverarbeitung wird dargestellt, wie Benutzeroberflächen beschaffen sein müssen, damit Menschen Software sinnvoll nutzen können. Praktische Aufgaben und Beispiele vertiefen die Lehrinhalte unter Beachtung der gesetzlich vorgeschriebenen Normen.

Die Teile 5 und 6 umfassen den Themenbereich Arbeitsumgebung. 16, sowie 110 und 143:2012 Aspekte der Software-Ergonomie behandeln. Benutzer, die Arbeitsaufgabe, die Arbeitsmittel wie z. Benutzungsschnittstellen von interaktiven Systemen, wie Webseiten oder Software, sollten vom Benutzer leicht zu bedienen sein.

Maximal zulässige Fehler pro 1 Mio. DAkkS – Leitfaden Usability, Version 1. Michael Herczeg: Software-Ergonomie: Theorien, Modelle und Kriterien für gebrauchstaugliche interaktive Computersysteme. Auflage, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2009, ISBN 978-3-486-58725-8. Diese Seite wurde zuletzt am 2. November 2018 um 08:41 Uhr bearbeitet.

Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Personas werden im Anforderungsmanagement von Computeranwendungen verwendet. Für eine geplante Computeranwendung wird analysiert, welcher Nutzerkreis diese Anwendung später nutzen wird.

Dazu werden, anhand von Beobachtungen an realen Menschen, einige fiktive Personen geschaffen, die stellvertretend für den größten Teil der späteren tatsächlichen Anwender stehen sollen. Personas werden mithilfe von Merkmalen erstellt, die zum Beispiel bei Interviews mit oder anderen Beobachtungen von potenziellen Nutzern des Systems identifiziert wurden. Anschließend sollten aus dieser Anzahl an Personas jedoch die primären und sekundären Personas ausgewählt werden. Aufgabe ist es, ein Digitalfoto-Terminal zu entwickeln, das in einem Kaufhaus steht, und an dem Benutzer ihre Digitalfotos auf einem elektronischen Medium abgeben und entwickeln lassen können. BWL und fotografiert am Wochenende gerne alle ihre Freundinnen. Witwer und Rentner, hat von seinen Enkeln eine Digitalkamera geschenkt bekommen, besitzt aber keinen Computer und kann daher auch nicht damit umgehen.

Dennoch möchte er natürlich die fotografierten Bilder ausdrucken und in sein Fotoalbum kleben. Migrantin, spricht und versteht kaum Deutsch und soll aber nun die Fotos von ihrem Sohn entwickeln, der gerade selbst keine Zeit dazu hat. Einen Computer kann sie aber nicht bedienen. An diesen Beispielen für Personas wird deutlich, dass es nicht einfach ist, eine Gestaltung des Anwendungssystems zu finden, die den Vorkenntnissen aller Benutzer entgegenkommt.

Aspekte können Einfachheit, Vermeidung von überfrachteten Screens, Mehrsprachigkeit und unmissverständliche Texte sein. Für das Entwickler-Team gilt es nun, während des Entwurfs immer wieder darüber nachzudenken, ob die einzelnen Personen diese oder jene Aufgabe erfolgreich ausführen können. Personas zur Trennung der jeweiligen Daten und Anwendungen genutzt. Alan Cooper: The Inmates are Running the Asylum. Why High-Tech Product Drive Us Crazy and How to Restore the Sanity. SAMS, Indianapolis, Indiana 1999, Kapitel 9. Andreas Gebauer, Frederik Thormaehlen: Einsatzerfahrungen mit Personas in der Softwareentwicklung.