Groschenroman PDF

Einige deutsche Groschenromane des frühen 20. Es handelt sich um Romane im Format DIN A5, die in preisgünstiger Heftform in hohen Auflagen veröffentlicht wurden und als groschenroman PDF Konsumware gedacht waren, dementsprechend wurden und werden sie zumeist im Zeitschriftenhandel angeboten.


Författare: Martin Keune.
Eine unglaubliche Lebensgeschichte: Der Bochumer Bergmann Axel Rudolph steigt Anfang der 1930er Jahre vom zeitweiligen Obdachlosen zum gefeierten Drehbuchautor und Schriftsteller auf. Neben mehr als 50 Abenteuerromanen und Krimis schreibt er unzählige Drehbücher, Reportagen und Hörspiele, gespeist aus seiner Fantasie und den Erlebnissen während des Krieges. 1939 jedoch werden Rudolphs Schriften als
moralisch wertlos abgestempelt. Eine Affäre mit der Tochter eines NSDAP-Funktionärs bringt den einstigen Erfolgsautor vor den Volksgerichtshof: Am Ende geht es – wie zuvor in seinen Groschenromanen – um Leben und Tod …
Die mitreißende Geschichte vom Aufstieg eines Kohlenkumpels zum gefeierten Schriftsteller – ein Leben wie ein Roman. Mit zahlreichen Dokumenten und Bildern.

Die Bezeichnung Groschenhefte und Groschenroman stammt aus einer Zeit, in der sie einen oder mehrere Groschen kosteten. Heute kosten in Heftform publizierte Romane zwischen ein und fünf Euro. Ein Romanheft oder Heftroman ist ein gehefteter Roman im Format DIN C5. Er erscheint im wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Rhythmus im Zeitschriftenhandel und trägt somit keine ISBN.

Taschenhefte sind Romane, die mit einer Klebebindung im Format DIN B6 hergestellt wurden und deren Ausstattung ungefähr den heutigen Taschenbüchern entspricht, wobei meist deutlich dünneres Umschlagpapier verwendet wird. Diese Art der Literatur hat sich schon früh, zuerst als Einblattdruck, später in Form einfacher Broschüren, verbreitet. Die Gattung entstand durch Übersetzungen italienischer und französischer sowie zum Teil antiker Quellen, wobei die Themen Liebe und Abenteuer einen Schwerpunkt bildeten. Im Laufe der Zeit gerieten die Volksbücher mehr und mehr in Vergessenheit, wurden jedoch von den Deutschen Romantikern im 19. Jahrhunderts lassen sich Heftromane in Form meist wöchentlich erscheinender Druckerzeugnisse auf dem Buch- und Zeitschriftenmarkt in den meisten Ländern Europas und in Nordamerika finden. In England und Nordamerika wurden sie analog zum deutschen Begriff als Penny Dreadfuls oder Dime Novel bezeichnet, in Deutschland wurden im 19.