Ein Kelch aus Kristall PDF

Fantasyfilm des britischen Regisseurs John Boorman aus dem Jahr 1981. Lange schon herrscht Krieg ein Kelch aus Kristall PDF die Vormacht im Lande. Beim Feiern dieses Friedensschlusses auf der Burg des Herzogs tanzt dessen attraktive Frau Igraine vor den Gästen. Uther wird von heftigem Verlangen nach ihr ergriffen, so dass er sogleich offen und wütend zeigt, dass er willens ist, dem Gastgeber seine Frau streitig zu machen.


Författare: Daphne DuMaurier.
In diesem großen Generationenroman erweckt Daphne Du Maurier einen Teil der französischen Geschichte zum Leben, den man selten so eindrücklich und "privat" geschildert bekam: das Schicksal einer angesehenen Bürgerfamilie in den Wirrnissen der Revolution. Dass es sich in großen Teilen um ihre eigene Familiengeschichte handelt, macht die Lektüre um so reizvoller.

Um die Frau zu rauben, greift er kurz darauf die herzogliche Burg mit seinen Kriegern und Belagerungswaffen an. Tatsächlich geht, wie von Merlin vorhergesehen, aus dieser Beiwohnung ein Kind hervor. Neun Monate später kommt Merlin zu der inzwischen Uther unterstellten Burg und fordert das Kind ein. Hin und her gerissen zwischen dem Widerstand der Mutter und seinem Schwur, überreicht Uther Merlin das Baby, bereut dies aber kurz darauf.

Während er Merlin, der das Kind davonträgt, hinterher reitet, um ihm seinen Sohn wieder abzunehmen, gerät Uther im Wald in einen Hinterhalt. Von nun an gilt: Wer das Schwert aus dem Stein zieht, soll König sein. Nach Jahren wird wieder ein Ritterturnier durchgeführt, dessen Gewinner einen Versuch wagen darf. Artus das Schwert seines Bruders holen soll, es aber nicht findet, läuft er zu Excalibur und zieht es ohne Mühe aus dem Stein. Die Leute sind verblüfft, Artus stößt das Schwert wieder in den Felsen und zieht es zum zweiten Mal heraus. Jahre später: Artus, König von England, begegnet einem Ritter in silberner Rüstung, der eine Brücke nicht freigeben will.

Artus fordert ihn zum Duell um die Freigabe der Brücke heraus. Parzival stößt dabei auf einen reitenden, spöttisch lachenden Knaben in goldener Rüstung, der ihn scheinbar zu dem Gral bringen kann. Doch der Junge ist Mordred, der Sohn Morganas und Artus’, der letztlich befiehlt, dass Parzival an einen Baum gehängt wird, an dem bereits zahlreiche tote Ritter der Tafelrunde hängen. Waffe von Menschenhand geschmiedet wird dich verletzen können, solange du diese Rüstung trägst. Ich bin gekommen, um zu nehmen, was mein ist. Ich kann dir das Land nicht geben, nur meine Liebe. Sein Sohn erklärt ihm daraufhin den Krieg.