Edmund Veesenmayer PDF

Questa voce o sezione sull’argomento stati scomparsi non cita le edmund Veesenmayer PDF necessarie o quelle presenti sono insufficienti. Reggenza — fu uno Stato esistente tra il 1920 e il 1946.


Författare: Igor-Philip Matic.

Von den acht Vertretern des Auswärtigen Amtes, die sich 1948/49 im so genannten Wilhelmstraßen-Prozess für die vom Dritten Reich begangenen Verbrechen zu verantworten hatten, wurde Edmund Veesenmayer mit 20 Jahren zur höchsten Haftstrafe verurteilt. Seine Rolle und Verantwortung an den Verbrechen des Dritten Reiches wurde von den Richtern als besonders hoch bewertet. Veesenmayer wurde 1932 Mitglied der NSDAP und knapp zwei Jahre später auch der SS. Als Mitarbeiter Wilhelm Kepplers war Veesenmayer am "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich und an der "Zerschlagung" der Zweiten Tschecho-Slowakischen Republik beteiligt. Kurz vor dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen wurde Veesenmayer von Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop als Agent Provocateur nach Danzig geschickt, um dort die deutsch-polnischen Spannungen zu erhöhen. Fast vier Jahre lang (1940-1944) war Veesenmayer Sonderbeauftragter des Reichsaußenministers für Irland und plante in dieser Funktion Geheimunternehmen, um Irland in die deutsche Kriegführung gegen Großbritannien einzubeziehen. Parallel dazu unterstützte er kurz vor dem deutschen Angriff auf Jugoslawien im Jahre 1941 die kroatischen Bestrebungen um einen selbständigen Staat und war mit Sonderaufträgen des Auswärtigen Amtes in Serbien und der Slowakei tätig. Im März 1944 wurde er von Adolf Hitler zum Gesandten und "Bevollmächtigten des Großdeutschen Reiches in Ungarn" ernannt. Er begnügte sich nicht mit der politischen Überwachung der ungarischen Regierung, sondern beteiligte sich auch an der Deportation der ungarischen Juden. Wenn es galt, den Zerfall eines Staates zu betreiben, eine Regierung zu stürzen oder eine neue einzusetzen, so war Veesenmayer im Hintergrund einer der wichtigsten Drahtzieher.

Dopo la seconda guerra mondiale l’Ungheria finì nella sfera d’influenza sovietica. Il 1º marzo 1920, dopo il ritiro delle ultime truppe di occupazione rumene, una coalizione di forze politiche conservatrici ristabilì in Ungheria una monarchia costituzionale. La scelta del nuovo Re venne rimandata a causa di lotte intestine ed onde evitare possibili frizioni con gli stati confinanti. La difficile situazione dei primi anni ’30 spinse Horthy ad affidare a Gyula Gömbös, un esponente dell’estrema destra, la carica di Primo Ministro con la promessa che questi avrebbe mantenuto il sistema politico vigente.