Der Tag, an dem der Pups nicht konnte PDF

Der Titel dieses Artikels der Tag, an dem der Pups nicht konnte PDF mehrdeutig. Vereinigten Königreich, in Irland und in der französischen Region Bretagne eine Kneipe und hat dort seinen festen Platz im sozialen Leben.


Författare: Thomas Mac Pfeifer.
Gute-Nacht-Geschichten – Wer kennt sie nicht?
Wir alle haben sie als Kinder geliebt. So unterschiedlich wie die Erzähler waren auch die Geschichten: mal lustig, mal romantisch oder auch gruselig.
Aber eins hatt en alle gemein: Sie mussten gut ausgehen. Schließlich sollten wir ja gut schlafen und süße Träume haben.
Dieser Band vereint 25 Gute-Nacht-Geschichten, geschrieben von großen und kleinen Schrift stellern zwischen 5 und 68 Jahren.
Die passende Lektüre für alle, die wissen wollen, wieso es plötzlich Popcorn regnete, was Kiara mit ihrem neuen Fohlen erlebte oder wie der kleine Zauberer seinen Namen wieder fand.

Die Einrichtung hingegen geht auf die römischen Besatzer der Antike zurück, die ein weitläufiges Straßennetz errichteten, an deren Knotenpunkte sich Gasthäuser für Reisende ansiedelten. Seinerzeit war es üblich, dass in den Dörfern einer der Bewohner das gesamte Dorf zu sich einlud, dort dann kochte und Getränke ausschenkte. Dadurch entstand der Begriff Public House. Das heutige Interieur verweist immer noch auf das damalige Aussehen der Pubs. Couches und Teppiche luden zum gemütlichen Beisammensein ein, was sich im Vereinigten Königreich bis heute nicht verändert hat. Im siebten Jahrhundert nach Christus wurde erstmals von König Æthelberht von Kent eine Regelung hinsichtlich der Anzahl der Alehouses, wie sie damals hießen, und der Trinkgefäßgröße getroffen. Drei Jahrhunderte später wurde von König Edgar ein spezielles Trinkgefäß mit einer Skala auf der Innenseite eingeführt.

Dieses wurde herumgereicht und gemeinsam daraus getrunken. Hatte er über den Strich hinaus getrunken, so nahm er dem nächsten das Bier weg. Mit der Zunahme des Handels und vor allem auch der Pilgerfahrten wurden immer mehr Übernachtungsmöglichkeiten für Reisende gebraucht. Alehäuser, vor allem jene von Mönchen geführten, boten bald auch Übernachtungsmöglichkeiten an. Das älteste noch bestehende Inn in London ist das George Inn in Southwark, London. Es wurde im Jahre 1542 erbaut, jedoch 1676 Opfer des Feuers, das in Southwark wütete.

Im selben Jahr wurde es wieder aufgebaut. Für Kirchenbauleute wurden oft von der Kirche eigene Inns betrieben, welche danach nicht selten als öffentliche Inns weiterbetrieben wurden. Sie wurden vielfach nach der Kirche, die die Bauleute erstellten, benannt. England einen Aufschwung des Handels und der militärischen Macht. Die Bevölkerung wuchs und die Städte nahmen an Zahl und Größe zu. In den Städten dieser Zeit schenkten die Tavernen ursprünglich nur Wein aus.

Im Gegensatz zum Alehouse, welches eine Lebensnotwendigkeit bot, waren die Tavernen der Freude und der Entspannung gewidmet. Die Armen der Stadt gingen ins Alehouse, um sich zu wärmen, billiges Essen zu bekommen und etwas nicht krankmachendes zu trinken. Die Reichen gingen in die Taverne, um zu speisen und dem Wohlleben zu frönen. Im Rahmen der Änderungen der sozialen Strukturen zum Ende des 18. Jahrhunderts begann der Niedergang der Tavernen. Auch wurde Trunkenheit für die mittleren Schichten zur Schande und war nicht mehr erstrebenswert.

Nach dem englischen Bürgerkrieg, welcher 1642 begann und in dem für die Alehäuser, Tavernen und Inns eine Besteuerung eingeführt wurde, veränderten drei Getränke die Gewohnheiten der Briten. Im großen Feuer von 1666 gingen viele der historischen Holzhäuser des Mittelalters und der Tudorzeit verloren. Nach dem Brand mussten Häuser in London aus Stein oder Ziegel gebaut werden. England gerne als goldenes Zeitalter und Relikte aus dieser Zeit, sowie Bilder romantischer Szenerien aus diesem Kontext, sind auch bei neuen Pubs beliebte Dekorationsmaterialien. Notwendigkeit die Pferde zu füttern und zu tränken führten zur Gründung vieler Coaching Inns entlang der Postkutschenrouten.

Entweder wurden die Inns entlang der Strecke umgebaut, oder es wurden neue errichtet. Diese boten auch eine gewisse Sicherheit gegen die allgegenwärtigen, heute zu unrecht romantisch verklärten, Räuber und Wegelagerer, welche die Postkutschen häufig überfielen. Pferde an diesen gewechselt statt sich auszuruhen, um eine höhere Reisegeschwindigkeit zu erreichen. Der Postmann war standardmäßig mit einer Muskete und zwei Pistolen bewaffnet, was auch bitter nötig war.