Der Kessel von Gundestrup PDF

Der Kessel von Gundestrup PDF ist vermutlich der latinisierte Name eines keltischen Gottes. Darstellungen zumeist als Gott der Natur, der Tiere oder der Fruchtbarkeit interpretiert.


Författare: Harry Eilenstein.
Das bekannteste Bild des Kessels von Gundestrup ist sicherlich der Gott Cernunnos, der auf seinem Kopf ein Hirschgeweih trägt, wie ein Yogi dasitzt und in seiner Hand eine Schlange hält.
Aber warum sitzt ein Hirschgott zwischen den verschiedensten Tieren und meditiert? Wenn man sich die übrigen zwölf Bilder auf dem Kessel in Ruhe betrachtet, beginnt allmählich eine Geschichte deutlich zu werden – ein Ritual, bei dem ein Mann ins Jenseits und wieder zurück reist.
Man kann um diese Bilder immer weitere Kreise zu ziehen: Gab es bei den Kelten eine solche Zeremonie? Kannten alle Indogermanen eine solche Symbolik? Hatten alle Völker, die wie die Indogermanen von den mesopotamischen Ackerbauern zu Beginn der Jungsteinzeit abstammen (z.B. die Ägypter und Sumerer), eine solche Mythe wie die, die der Kessel von Gundestrup erzählt?
Nach dieser Weitung der Kreise um die Bilder des Kessels kann man dann Schritt für Schritt wieder ins Hier und Jetzt zurückkehren, wobei sich neue Fragen ergeben: Sind solche Jenseitsreisen wie die, die die Bilder des Kessels erzählen, wirklich real? Wenn man sie ein wenig anders bezeichnet, kann man sie auch heute wiederfinden: das Nahtod-Erlebnis, bei dem man mit der eigenen Seele den Körper verläßt und über ihm schwebt und ihn dabei unter sich liegen sieht. Dies Erlebnis zeigt sehr eindrücklich, daß man mehr ist als nur der materielle Körper …
Und schließlich kommt man bei der Rückkehr zum Hier und Jetzt auch zu der Frage: Was kann der Kessel von Gundestrup für mein eigenes Leben bedeuten?
Ich würde mich freuen, wenn das Buch einige Leser zu einem Ausflug in die Mythen der frühen Kelten und in die eigene innere Bilderwelt einlädt und sie ein wenig bereichert und ihnen neue Möglichkeiten zeigt.

Weiterleben des Geweihgottes in der inselkeltischen Literatur? Archäologie eine männliche Gestalt mit Hirschgeweih benannt, die häufig in einer sitzenden, manchmal an den Lotussitz oder einen meditierenden Buddha erinnernden Haltung dargestellt wurde. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Kunst vor allem bei den indo-iranischen Völkern bekannt.

Darstellungen in Persien und dem Industal werden heute mit der Hindu-Gottheit Rudra in Verbindung gebracht. Heiligen Saint Cornély und bei Darstellungen des angeblichen Templergötzen Baphomet behauptet. Wilden Jägers erwähnt, die jedoch alle nicht spezifisch keltisch sind. Grafschaft Berkshire wieder, der auch als Geist eines Wildhüters im Park von Windsor angesehen wird. Michael Altjohann: Cernunnos-Darstellungen in den gallischen und germanischen Provinzen. Romanisation und Resistenz in Plastik, Architektur und Inschriften der Provinzen des Imperium Romanum. Philipp von Zabern, Mainz 2003, ISBN 3-8053-3089-8, S.

Umberto Sansoni-Silvana Gavaldo: L’arte rupestre del Pià d’Ort: la vicenda di un santuario preistorico alpino. Theosophical Society in America: The Quest, Band 5, 1992. Diese Seite wurde zuletzt am 11. April 2018 um 09:34 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.