Der Junge auf dem Berg PDF

Der Berg-Der Junge auf dem Berg PDF wächst als sommergrüner Baum, der Wuchshöhen von 8 bis 30 Metern erreicht. Einzelexemplare können über 500 Jahre alt werden. Mit aufstrebenden Ästen und einer abgerundeten Krone besitzt er als Solitärpflanze eine eindrucksvolle Gestalt. Es handelt sich um einen Tiefwurzler.


Författare: John Boyne.
Seit über 10 Jahren ein Welterfolg: ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹
Mit seinem neuen Roman kehrt John Boyne in das dunkelste Kapitel unserer Geschichte zurück.
Als Pierrot seine Eltern verliert, nimmt ihn seine Tante zu sich in den deutschen Haushalt, in dem sie Dienst tut. Aber dies ist keine gewöhnliche Zeit: Der zweite Weltkrieg steht unmittelbar bevor. Und es ist kein gewöhnliches Haus: Es ist der Berghof – Adolf Hitlers Sommerresidenz.
Schnell gerät der Junge unter den direkten Einfluss des charismatischen Führers. Um ihm seine Treue zu beweisen, ist er zu allem bereit – auch zum Verrat.
Ein brandaktuelles Buch in Zeiten des weltweiten Rechtsrucks.
'Unfassbar und unfassbar gut.' The Times
'Ein Bravourstück. Überwältigend.' The Guardian
'Die Leser werden John Boynes Botschaft begreifen:
Wenn das Pierrot passieren kann, dann kann es auch uns passieren.'
Irish Indipendent
'Erneut zwingt uns diese Parabel über einen Jungen in Kriegszeiten dazu,
über das Beste und das Schlechteste im Menschen nachzudenken.'
The Irish Times
'Eine tief bewegende Parabel. Diese erschreckende Darstellung
jugendlicher Verführbarkeit und Sühne klingt noch lange nach.'
Daily Mail

Die glatte Rinde an den Zweigen ist hell-braun-grau und es sind Lentizellen vorhanden. Die dunkelgraue Borke ist schwachborkig und blättert im fortgeschrittenen Alter schuppig bis plattig ab. Die olivgrünen Winterknospen besitzen Knospenschuppen, die am Rand bewimpert sind. Die gegenständig angeordneten Laubblätter in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.

Berg-Ahorn erst im Alter von 25 bis 40 Jahren. Der Berg-Ahorn blüht im Mai mit dem Laubaustrieb oder unmittelbar danach. In endständigen, überhängenden, traubenartigen rispigen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen. Die Blüten sind im Prinzip zwittrig, wobei an einzelnen Blüten desselben Baumexemplars die männlichen oder die weiblichen Anlagen unterdrückt sein können. Die gelbgrünen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die Früchte reifen von Ende August bis Anfang Oktober. Die Früchte sind Spaltfrüchte, bei denen bis zur Reife die beiden Nüsschen zusammenhängen.

Bei Acer pseudoplatanus handelt es sich um einen Phanerophyten. Bestäubung erfolgt durch Insekten und durch Wind. Die Flügelnüsse sind typische Schraubenflieger mit etwa 16 Umdrehungen pro Sekunde. Vom Wind werden sie oft mehr als 100 Meter weit getragen.

Waldbaulich dient der Berg-Ahorn neben der auf geeigneten Standorten vorhandenen hohen Wertleistung auch als wertvolle Mischbaumart der Bodenverbesserung und der ökologischen Bereicherung. Die kräftige, aus Verzweigung der Pfahlwurzel entstandene Herzwurzel erschließt den Boden gut. Sie geht in die Tiefe, ohne sich weiter zu verzweigen. Die Blätter aller Ahorn-Arten verrotten zu bodenpfleglichem Mull.

Der Berg-Ahorn ist wie der Spitzahorn in der Jugend sehr raschwüchsig. Nach 10 Jahren bereits etwa 4 Meter hoch, kann er nach 20 Jahren etwa 16 Meter Höhe erreichen. Die Endhöhe liegt bei etwa 35 Metern. Das Wachstum lässt auf durchschnittlichen Standorten aber bereits relativ früh nach, so dass sie in der Folge von der Rotbuche eingeholt und überwachsen werden. Epiphyten wie Moose und Flechten nutzen vor allem in höheren Lagen oder feuchten Tälern den Berg-Ahorn als Unterlage, um besser ans Licht zu kommen. Da sie nicht in den Baum eindringen, richten sie keinen Schaden an. Der Berg-Ahorn kann weder längeren Wassermangel noch Überflutungen vertragen.

Berg-Ahorn ist frosthart, aber junge Exemplare sind empfindlich gegen späten Frost. Junge Bäume werden von Wühlmäusen benagt und auch Wild verbeißt sie gern, so dass sie häufig vor diesem geschützt werden müssen. Häufig tritt die besonders auffällige Teerfleckenkrankheit auf, bei der sich die durch den parasitischen Pilz Ahorn-Runzelschorf infizierten Blattpartien schwarz färben. Diese Krankheit tötet den Baum jedoch nicht. Im und vom Holz des Berg-Ahorns leben die Raupen von Weidenbohrer und Blausieb. Die Ahornmotte lebt in aufgerollten Blättern, die Ahornminiermotte in den Früchten.