Das Land der Tiere PDF

Alamanni ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum italienischen Dichter und Humanist das Land der Tiere PDF Luigi Alamanni. Die Alamannen oder Alemannen waren eine antike und frühmittelalterliche Bevölkerungsgruppe, die dem westgermanischen Kulturkreis zugeordnet wird.


Författare: Katherina Strutzenberger.
Die kleine Füchsin Flora lebt glücklich mit ihrer Familie am Stadtrand. Als die Menschen – bei den Tieren "Felllose" genannt – ihr Zuhause zerstören, müssen die Füchse umziehen. Alles verändert sich, und Flora verirrt sich bei der Jagd hilflos in der Großstadt. Sie findet heraus, dass ausgerechnet sie dazu bestimmt ist, die Tiere zu retten. Eine große Aufgabe für eine kleine Füchsin …

Jahrhundert ging die Alemannia politisch und kulturell im Ostfrankenreich auf und wurde zwischen dem 10. Jahrhundert politisch nochmals vom staufischen Herzogtum Schwaben zusammengefasst. Bei den Germanen, gegen die Kaiser Caracalla im Sommer 213 einen kurzen Feldzug unternahm, handelte es sich laut byzantinischen Auszügen aus einem verlorenen Teil von Cassius Dios Geschichtswerk um Alamannen. Die Bedeutung des Namens, der erstmals 289 n. Form Alamanni und später auch Alemanni erscheint, ist umstritten. Die Alamannen sind im Wesentlichen Elbgermanen, daher sei es möglich, dass sie zu großen Teilen aus Stämmen kamen, die sich den Sueben zurechneten.

Der Name Sueben sei als Eigenbezeichnung erhalten geblieben und habe erst im Frühmittelalter die Fremdbezeichnung Alamannen wieder abgelöst. Jahrhundert sind archäologisch Einflüsse aus dem Donauraum in Alamannien festzustellen. Es wurde vermutet, dass diese auf von dort zugewanderte Donausueben zurückzuführen seien, die ihren Namen mit zu den Alamannen gebracht hätten. Bis um 500 wurden Alamannen und Sueben unterschieden, ab dem 6. Jahrhundert werden die beiden Namen dagegen ausdrücklich als gleichbedeutend überliefert. Der Sueben-Name setzte sich allerdings durch, als das Siedlungsgebiet der Alamannen, das bis dahin als Alamannia betitelt worden war, zum Herzogtum Schwaben wurde. Jahrhunderts wurde der historische Name zuerst in der eingedeutschten Form Allemannen für die Dialekte am Hoch- und Oberrhein wiedereingeführt.

Für den nordöstlichen Teil des alamannischen Dialektraums ist die Dialekt- und Eigenbezeichnung schwäbisch üblich geblieben, weshalb sich die dortige Bevölkerung meist als Schwaben bezeichnet. Die Bevölkerung um Hoch- und Oberrhein, mehr noch im Elsass, der Schweiz und Vorarlberg betrachtet sich nicht bzw. Althistoriker schreiben Alamannen und Mediävisten Alemannen. Dies spiegelte die Verlagerung des politischen Schwerpunkts des Reiches auf den deutschen Süden wider.

Vor dieser Zeit wurde der Ausdruck selten verwendet. Im Reich selbst beginnt sich ab dem 14. Jahrhundert die Bezeichnung deutsche Lande durchzusetzen und die Verwendung von Alamannia verliert sich für Deutschland und wird nur noch außerhalb des Landes tradiert. Allemagne im Französischen die Bezeichnung für deutsch bzw. Eine einheitliche Stammesführung der frühen Alamannen ist nicht nachweisbar. Stattdessen werden in den römischen Quellen des 3. Jahrhunderts gelegentlich alamannische Teilstämme genannt, die ihrerseits eigene Könige hatten.

Diese drei Gebietskonzepte sind keineswegs deckungsgleich, überlappten sich im Verlauf der Geschichte jedoch vermutlich in weiten Teilen. Die Alamannen entwickelten sich im Verlauf des 3. Schon seit den Zeiten des suebischen Königs Ariovist im 1. Nach Beendigung der römischen Germanenkriege im 1. Die früher oft geäußerte Vermutung, die Alamannen hätten sich im Inneren Germaniens gebildet, gilt heute als überholt. Gesicherte Erkenntnisse darüber gibt es keine, da nur archäologische Funde und keine schriftlichen Quellen vorliegen.

Der Einfall von Alamannen nach Gallien unter dem König Chrocus in den 50er Jahren des 3. In der Folge des Limesfalls konnten sich germanische Gruppen in dem ungeschützten Gebiet niederlassen, das danach von den Römern bis hin zum Main Alamannia genannt wurde. Danach häuften sich auch die römischen Berichte über die Alamannen als Bezeichnung für die germanischen Verbände im oben genannten Gebiet. Lobrede auf Kaiser Maximianus und erwähnte dabei die Alamanni. Dies ist die erste zeitgenössische Erwähnung der Alamannen. Etwa um das Jahr 260 n. Dieser wurde zu Beginn des 4.

Die frühen alamannischen Ansiedlungen entstanden oftmals in der Nähe der Ruinen der römischen Kastelle und Villen, jedoch nicht in deren Gebäuden. Zuwanderern aus anderen Teilen des Reiches. In welchem Umfang Teile dieser Bevölkerung nach dem Abzug der römischen Verwaltung im Land zurückblieben, ist nicht genau bekannt. Die historischen Quellen über die frühen Alamannen sind ähnlich spärlich wie die archäologischen. Die Berichte des Ammianus Marcellinus beleuchten Teile des 4.

Vor allem zur Untergliederung in Teilstämme und für Folgerungen zur politischen Struktur ist er die wichtigste Quelle. Vom ehemaligen Dekumatland aus unternahmen Alamannen wiederholt Raubzüge in die angrenzenden Provinzen des römischen Reiches Raetia und Maxima Sequanorum, aber auch bis weit nach Gallien hinein. Niederlage der Alamannen gegen Kaiser Gallienus, Abbruch des Zugs auf Rom. Niederlage der Alamannen gegen Kaiser Claudius II. Niederlage der Alamannen gegen Kaiser Valentinian I. Die Usurpation durch Magnus Maximus in Britannien und der Krieg mit den Franken erlaubte 383 einen Einbruch der Alamannen in Rätien, das Kaiser Valentinian II. Ab 455 setzte eine West- und Ostexpansion von Alamannen nach Gallien und Noricum ein, über die nur ungesicherte Informationen vorliegen.