Arno Design PDF

Leipzig ist mit ihrer Gründung 1764 eine der ältesten staatlichen Kunsthochschulen in Deutschland. Februar 1764 gründete Prinz Franz Xaver von Sachsen als Administrator für seinen Neffen, den noch unmündigen Kurfürsten von Sachsen Friedrich August III. Diese Akademie wurde im Herbst 1764 im Leipziger Amtshaus arno Design PDF. Um 1835 führte die Einrichtung den Namen Akademie der bildenden Künste.


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Arno Design (Mirka Nassiri, Claus Neuleib, Peter Haberlander) steht seit vielen Jahren für spektakuläre Lösungen bei der Gestaltung und Realisierung von Messeständen, Eventarchitektur, Showrooms und Shops. Zum 20-jährigen Bestehen zeigt diese Publikation die Vielfalt des gesamten Schaffens für ein breites Spektrum von Kunden aus den Bereichen Mode, Sport, Industrie und Kommunikation. Dabei werden viele Firmen wie z. B. Mercedes-Benz, Yves Saint Laurent, Lego, Porsche, Sto und Apple über Jahre hinweg von Arno Design betreut, so dass sich an den Arbeiten Entwicklungen und Gestaltungstendenzen über längere Zeiträume ablesen lassen.
Bestechend ist die Vielseitigkeit des Büros: neben sehr „cleanen“ Messeständen etwa für Loewe oder Grundig finden sich auch opulentere, ornamentale und barocke Anklänge wie beim Messeauftritt von Alessandro. Dieser Blick hinter die Kulissen zeigt auch unrealisierte Wettbewerbsbeiträge und verrät mehr über die Herkunft des innovativen Gestalterteams

Neben dem Direktor gab es einen Lehrer der Architektur und zwei Lehrer der freien Handzeichnung. Im Jahr 1863 wurde die Baukunst-Abteilung aufgelöst, die verbliebenen Abteilungen wurden 1871 reorganisiert. In den nachfolgenden 30 Jahren unter dem Direktorat von Ludwig Nieper wurden weitere einschneidende Strukturveränderungen an der Akademie durchgeführt. Ab 1876 trug die Einrichtung den Namen Königliche Kunstakademie und Kunstgewerbeschule. Im Jahre 1900 wurde gegen Ende des Direktorats von Ludwig Nieper die Leipziger Akademie in die Königliche Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe umgewandelt.

Nach der Auflösung des Königreiches Sachsen und der Bildung des Freistaates Sachsen führte die Leipziger Akademie den Namen Staatliche Akademie für graphische Künste und Buchgewerbe. April 1947 wurde die Einrichtung als Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig in dem traditionsreichen Akademiegebäude Wächterstraße 11 wiedereröffnet. Von 1946 bis 1949 war Walter Arnold Professor an der Hochschule. Ab 1951 war Albert Kapr Professor für Schrift- und Buchgestaltung. April 1992 bestätigte die Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, während andere Leipziger Hochschulen nach der Wende aufgelöst oder zusammengelegt wurden. Maßgeblich zu diesem Status beigetragen hat die sogenannte Neue Leipziger Schule innerhalb der Malerei.