Zarte Landung PDF

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Man beachte die graue Kappe und die braunen Elemente im Gefieder. Wippstiärtken, nordniedersächisch Wippsteert, im Kölner Raum Wibbelstetzje, zarte Landung PDF eine Singvogelart aus der Familie der Stelzen und Pieper. Das umfangreiche Verbreitungsgebiet reicht von Südostgrönland durch die gesamte Paläarktis bis zur Beringstraße und in den äußersten Westen Alaskas.


Författare: Emma Donoghue.
Sie begegnen sich auf einem Langstreckenflug nach London: Jude Turner (25) und Síle OShaughnessy (39). Es ist Judes erster Flug überhaupt – Reiselust ist ihr fremd. Síle hingegen ist Flugbegleiterin mit Leib und Seele. Sie lebt im quirligen Dublin und ist ständig auf Achse. Jude lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter im ländlichen Ontario, fernab von Toronto, und betreut ein winziges Heimatmuseum. Ihre erste Begegnung – ohnehin denkwürdig, weil Judes Sitznachbar während des Fluges das Zeitliche segnet – geht beiden Frauen nicht aus dem Sinn. Sie schreiben sich E-Mails, führen Ferngespräche, treffen sich. Sie verlieben sich ineinander – zwei Frauen, deren Lebenswelten unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie wollen beieinander sein, und ihr Begehren stellt sie vor große Herausforderungen
Zarte Landung ist nicht zuletzt von Emma Donoghues persönlichen Erfahrungen, die sie als "Zeitzonen-Tango" beschreibt, inspiriert und nach "Raum" und "Das rote Band" der dritte Roman der Autorin, der nun auf Deutsch vorliegt.

Im Norden reicht es über den Polarkreis hinaus, im Süden bis in die Subtropen. Im Winter ziehen Bachstelzen meist nach Süden, wobei die Länge der Zugwege stark variiert. Mitteleuropäische Bachstelzen überwintern vorwiegend in Südwesteuropa und Nordafrika, die Überwinterungsgebiete anderer Populationen reichen teils bis zum Äquator. Einzelne Vögel bleiben aber auch den Winter über in Mittel- oder Nordeuropa.

Die Bachstelze ist ein schlanker, recht hochbeiniger Singvogel mit einem langen Schwanz, der sich beständig in wippender Bewegung befindet. 19 cm Körperlänge entfallen etwa 9 cm auf den Schwanz. Das Gewicht liegt bei etwa 25 g. Der Schnabel ist wie Beine und Füße schwarz, im Schlichtkleid zeigt er eine hornfarbene Basis. Beim Männchen der Nominatform ist im Brutkleid die Stirn bis auf den mittleren Scheitel weiß wie auch eine Partie oben hinter dem Auge, die Kopf- und die Halsseiten.

Hinterer Scheitel und Nacken sind wie Kinn, Kehle und Vorderbrust glänzend schwarz und grenzen sich meist sauber gegen die weißen Gesichtspartien und den grauen Rücken ab. Das Weibchen ähnelt im Brutkleid dem Männchen, jedoch sind die weißen Gesichtspartien meist nicht so deutlich von den schwarzen abgesetzt und teils gräulich meliert. Die schwarze Färbung des Nackens geht in das Grau des Rückens über und ist nicht scharf abgesetzt wie beim Männchen. Außerdem ist das Flügelgefieder meist nicht so kontrastreich hell gesäumt wie beim Männchen. Bei einigen Weibchen kann die Kopfzeichnung genau so oder ähnlich wie beim Männchen ausgeprägt sein. Im Schlichtkleid fehlen den adulten Vögeln die schwarzen Partien am Kopf. Sie beschränken sich auf ein halbmondförmiges Band auf der Brust und einen teils deutlich abgesetzten Wangenfleck.

Die Stirn ist schmutzig weiß bis grau. Kopf, Nacken, Ohrdecken und Wangen sind grau. Die Gesichtspartie kann einen gelblichen Ton aufweisen. Das übrige Gefieder entspricht dem Brutkleid.