Zwickau: Der Stadtführer PDF

Oederan ist eine Kleinstadt im sächsischen Landkreis Mittelsachsen. Alle Nachbargemeinden zwickau: Der Stadtführer PDF dem Landkreis Mittelsachsen an.


Författare: Christian Adler.
Willkommen im 900-jährigen Zwickau, der viertgrößten Stadt
im Freistaat Sachsen. Der Geburtsort von Komponist Robert
Schumann, „Brücke“-Maler Max Pechstein, „Goldfinger“-Darsteller
Gert Fröbe und Weltklasse-Torwart Jürgen Croy wird
gemeinhin unterschätzt, obwohl er mit einer Fülle von Sehensund
Erlebenswertem aufwartet: Museen von nationalem Rang,
Prachtbauten des Jugendstils und aus der Gründerzeit, Stätten
der Reformation und Industriekultur sowie eine reizende
historische Innenstadt. Martin Luther, Thomas Müntzer, die
„Neuberin“ und die Warenhaus-Unternehmer Schocken wirkten
in der Stadt an der Mulde. August Horch legte hier 1904 den
Grundstein für die Zwickauer Automobilindustrie, welche das
Zentrum Westsachsens bis heute prägt.
Ausführlich informiert dieser Stadt(ver)führer über Sehenswürdigkeiten,
Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, Hotels und
Restaurants, Veranstaltungen und Ausflugsziele in der Umgebung.
Dazu bietet das Buch viele praktische Hinweise für den
Aufenthalt und macht den Leser mit den Eigenarten der Einheimischen
vertraut. Und weil auch international kaum ein Weg an
„Zwicke“ vorbeiführt, hat sich der Autor zwischen Kopenhagen
und Kalifornien auf Zwickauer Spuren begeben.

Jahrhundert legten Bauern als Vorläufer der Stadt ein Waldhufendorf an. 1286 wurde der Ort urkundlich und 1292 erstmals als Stadt erwähnt. Grabungen haben ergeben, dass Oederan mindestens seit der ersten Hälfte des 13. In Oederan sind 1529 in den Hexenverfolgungen sechs Verfahren wegen Hexerei und Zauberei belegt.

Mindestens eine Frau wurde in den Hexenprozessen hingerichtet, einige Schicksale sind unbekannt. Ordnung der Königlich-Sächsischen Triangulation, eine Vermessungssäule errichtet, die noch heute vorhanden ist. Jahrhundert zurückgeht, ist seit Einführung der Reformation in Oederan im Jahre 1537 evangelisch-lutherisch. Außerdem gibt es protestantische Kirchgemeinden in den Stadtteilen Börnichen, Gahlenz und Kirchbach. Die Gemeinde gehört zum Bistum Dresden-Meißen.

Die heutige Stadt Oederan setzt sich aus der Stadt und 13 früher selbstständigen Gemeinden zusammen. Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Im eigentlichen Stadtgebiet wohnten Stand 30. Gernot Krasselt stellte sich 2008 nicht mehr zur Wahl. Hier kann man selbst das Weben an einem frühneuzeitlichen Webstuhl versuchen. Im Ort steht eine Kursächsische Halbmeilensäule. Das wichtigste ältere Bauwerk Oederans ist die gotische Stadtkirche St.

Das Gebäude wurde im Barock stark verändert. Eine weitere Einrichtung im Ort ist die Volkskunstschule. In einem sanierten ehemaligen Spital können Kinder kreativ basteln und spielen, oder sich künstlerisch beim Schnitzen und Malen betätigen. Aber auch für Erwachsene bieten sich einige Möglichkeiten, wie etwa das Töpfern an.

Im Ort wurde Mitte der 1990er Jahre das Erlebnisbad Oederan aus dem seit den 1920er Jahren bestehenden Freibad gebaut. Der Oederaner SC ist der bekannteste Fußballklub des Ortes. Den bis heute bestehenden Oederaner Handballverein gibt es seit 1926. Chemnitz Hbf erreicht man in 22 Minuten, Dresden Hbf in 54 Minuten und Zwickau Hbf in 58 Minuten. Frankenberg und Hainichen, hat die Stadt ihrem Bürgermeister Franz Messerschmied zu verdanken. Sein harter Kampf, auch als Landtagsabgeordneter, gipfelte 1864 in einer Abstimmung des Landtags, bei dem man sich mit 46 zu 32 Stimmen für Oederan entschied.

Frankenberg und Hainichen wurden mit einer Nebenstrecke entschädigt. Alexander Weinhold: Bergbau im Oederaner Wald. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln, Weimar, Wien 2003, S. Webseite KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Abgerufen am 6. Der Mahner im Kreuzgang, in Freie Presse, 9.

Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Johann Ludwig Rüting, Chritian Fürchtegott Kieber: Denkschrift zur Jubelfeier der vor hundert Jahren vollzogenen Einweihung der Kirche und Orgel zu Oederan. Werner Müller: Gottfried Silbermann: Persönlichkeit und Werk: eine Dokumentation. Carl von Weber: Maria Antonia Walpurgis, Churfürstin zu Sachsen, geb.

Prinzessin in Bayern: Beiträge zu einer Lebensbeschreibung derselben. Richard Rentsch: Geschichte der Stadt Oederan. Jubiläums-Ausgabe des Oederaner Tageblattes von 1936. Amtshauptmannschaften Dresden-Altstadt und Dresden-Neustadt, für das Kgl. Forstrentämter Dresden, Moritzburg, Tharandt und die Gemeinden Oberlößnitz und Radebeul, Band 8. Einladung zur Betheiligung bei der in Chemnitz in Sachsen zu errichtenden Chemnitzer Steinkohlenbau-Gesellschaft.