Zwei Liebhaber des Schattens PDF

Dieser Artikel behandelt die Begriffe Animus und Anima von Carl Gustav Jung. Animus und Anima sind Begriffe aus der Analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung. Zwei Liebhaber des Schattens PDF Lateinischen hat animus je nach Zusammenhang viele verschiedene Bedeutungen: so u. Seele: Die Bereiche von Anima und Animus wurden von Jung als Teile der Seele verstanden.


Författare: Alberto Manguel.
'Zwei Liebhaber des Schattens' sammelt zwei Kurzromane über das Dunkel der Existenz. Im ersten Roman verfällt ein merkwürdiger Erotiker der menschlichen Haut, die er immer wieder fotografiert. Doch das Begehrte entzieht sich ihm, und die Obsession frisst seine Seele auf. Der zweite Roman ist das politische Gegenstück. Er berichtet von einer Heimkehr nach Buenos Aires. Hier sind die Opfer der Diktatur zu Untoten geworden, zu Erinnerungen, die das Leben aufzehren. Alberto Manguel verflicht Politik und Passion, Erinnerung und Verrat zu einem bestechenden Meisterwerk zärtlicher Intelligenz.

Gegengeschlechtlichkeit von Anima und Animus beim Einzelnen herrühre. Die Anima ist nach Jung die weibliche Erscheinung und der weibliche Funktionsbereich in der Seele des Mannes, zugleich seine Brücke zum Unbewussten insgesamt. Jeder Mann trägt das Bild der Frau von jeher in sich, nicht das Bild dieser bestimmten Frau, sondern einer bestimmten Frau. Mutter alt und jung, Demeter und Persephoneia, und der Sohn ist Gatte und schlafender Säugling in einem. Anima wird von der Kirche aus einer älteren Tradition heraus mit Seele und mit Leben übersetzt. Jung meint in seinem Grundwerk aber, dass er dies etwas anders meint.

Der Animus ist nach Jung die männliche Erscheinung und der männliche Funktionsbereich in der Seele der Frau. Wie die Anima ist der Animus eine Brücke zum Unbewussten und kann dieses auch z. Wie die Anima dem mütterlichen Eros entspricht, so der Animus dem väterlichen Logos. Der Animus tritt als männliche Figur in den Träumen von Frauen zum Beispiel als mysteriöser und faszinierender Liebhaber auf, als Vaterfigur, Pastor, Professor, als Prinz, Zauberer usw. Im Märchen manifestiert sich der Animus zum Beispiel als Prinz, als König Drosselbart oder Blaubart.

Selbstverständlich wird der Animus ebenso häufig projiziert wie die Anima. Unterschiedliche eigene Ideale von Männlichkeit werden von Frauen auf Männer projiziert. Nun sind bei weitem nicht alle Inhalte von Anima und Animus projiziert. Viele davon treten spontan in Träumen usw. Doch könnten zwar viele Inhalte derselben, doch niemals die Archetypen an sich bewusstgemacht werden.

Abgrenzung gegen das äußerlich oder innerlich Kollektive und verbinde beide. Die Individualität eines Menschen lässt sich nicht aus dem Charakter der Persona erschließen. Zur Entfaltung der Individualität bedarf es eines bewussten Differenzierungsprozesses. Seele und Seelenbild sind ebenfalls voneinander zu unterscheiden.

Unbewussten als seinem tiefsten Kern, ist die Herkunft des Seelenbilds eindeutig das Unbewusste selbst. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Von Kritikern der analytischen Psychologie und auch innerhalb dieser Schule wurde darauf hingewiesen, dass Jung mit seinen Äußerungen über Anima und Animus die zu seiner Zeit üblichen Rollenzuschreibungen transportierte, indem zum Beispiel die Anima als unbewusste Gefühlsseite des Mannes und der Animus als unbewusste Geistigkeit der Frau bezeichnet wurde.

Idealisierung zu verstehen, ebenso wie das Geschlecht der Tierkreiszeichen in der Astrologie. Im realen Leben kann speziell dem Mann durchaus eine weibliche äußere Einstellung eigen sein bzw. Charakter zukommen und umgekehrt der Frau ein männlicher. Insofern ist natürlich auch die nachfolgende Kritik zu relativieren.

Sonderausgabe 1995, Walter Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-530-40076-9. Carl Gustav Jung, Marie-Louise von Franz, Joseph Henderson, Jolande Jacobi und Aniela Jaffé: Der Mensch und seine Symbole. Unter den Archetypen sind diejenigen empirisch am deutlichsten charakterisiert, welche am häufigsten und intensivsten das Ich beeinflussen respektive stören. Es sind dies der Schatten, Anima und Animus.

Aniela Jaffé: Glossar zu: Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. Aufgezeichnet und herausgegeben von Aniela Jaffé. Walter-Verlag, Düsseldorf 1995, Paperback, Sonderausgabe,GW 6: Zit. Jaffé: Der Mensch und seine Symbole, ISBN 3-530-56501-6. Die Mutter ist wie Luft, die auch überall ist.