Zur Theorie der musikalischen Analyse PDF

Die Musiktheorie im antiken Griechenland war hochentwickelt. Bemüht war man bereits um die Ausformulierung eines Tonsystems, verwendete eine differenzierte Notierung der Tonhöhen und führte ausgiebige Diskussionen über mögliche zur Theorie der musikalischen Analyse PDF und charakterliche Gehalte der Musik und des Musizierens.


Författare: Andreas Moraitis.
Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie der musikalischen Analyse. Damit kommt sie dem Bedürfnis vieler Musikanalytiker und -theoretiker nach einer Auseinandersetzung mit den Grundlagen der eigenen Tätigkeit entgegen. Im Verlauf der Arbeit wird deutlich, daß eine unreflektierte Anwendung von Resultaten sowohl der Philosophy of Science als auch der Philosophie der Geisteswissenschaften auf die musikalische Analyse nicht in Betracht kommt. Dementsprechend sind aus der Theorie der empirischen Wissenschaften übernommene methodologische Prinzipien im Hinblick auf die Besonderheiten des Erkenntnisgegenstandes neu zu begründen, bzw. zu präzisieren. Das gleiche gilt für von der Methodologie der Geisteswissenschaften beanspruchte Vorrechte.

Bis zum Mittelalter hatten praktisch-ausführende und theoretische Musiker wenig oder gar nichts miteinander zu tun. Im Zeitalter der Aufklärung setzte die Musikgeschichtsschreibung ein, und die Aufgabenfelder der Musiktheorie waren im 19. Bei der Grundlegung der akademischen Musikwissenschaft am Ausgang des 19. Heute versteht man unter Musiktheorie Themengebiete der systematischen Musikwissenschaft oder des gleichnamigen Ausbildungsfachs an den Musikhochschulen. Musiktheoretisches Wissen ist dem vertieften Verständnis von der Beschaffenheit und Wirkung von Musik förderlich.

Unterricht üblicherweise wechselseitig aufeinander bezogen, d. The Cambridge History of Western Music Theory. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 978-0-521-62371-1. Guerino Mazzola, Stefan Müller: The Topos of Music: Geometric Logic of Concepts, Theory, and Performance. Wikisource: Verzeichnis von Traktaten der Musiktheorie von den Anfängen bis zum 19.

Diese Seite wurde zuletzt am 7. September 2018 um 07:48 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Dieser Artikel behandelt den musikalisch-akustischen Begriff.

Für den physikalischen Hintergrund siehe Harmonische. Bei vielen Musikinstrumenten, insbesondere bei Aerophonen wie der Querflöte und Chordophonen wie der Violine sind die Frequenzen der Obertöne annähernd ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz. Schwingungen auf, deren Frequenzen keine ganzzahligen Verhältnisse zur wahrgenommenen Grundfrequenz haben, wodurch das Erkennen einer bestimmten Tonhöhe erschwert sein kann bzw. Ton als unsauber oder im Extremfall als misstönend empfunden wird.