Zukunftsfähige Stadt- und Verkehrsplanung PDF

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Författare: Günther Witzany.

Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Als Stadtentwicklung bezeichnet man die räumliche, historische sowie strukturelle Gesamtentwicklung einer Stadt. Planungs- und Veränderungsprozess entweder der gesamten Stadt oder einzelner Stadtquartiere bzw. Eine zielgerichtete Stadtentwicklung gab es bereits im Altertum. So zeigen die Städte der Indus-Kultur wie Harappa bereits im 3. Auch die Städte des alten Ägypten wiesen eine geplante Struktur auf.

Mit dem Machtzuwachs des Imperium Romanum nach der Zeitenwende kam es in Europa vermehrt zur Stadtbildung. Heerstraßen und Verkehrswegen anliegend, war ihre primäre Aufgabe die Sicherung von Handelsknoten. Nach dem Einfall der Hunnen 375 n. Ausbau des Fernhandels und der Entstehung handwerklicher Gewerbe entstanden frühmittelalterliche Markt- und Kaufmannssiedlungen nahe den Machtzentren. In der Regel waren diese Städte von ihrem agrarischen Umfeld abgegrenzt. Im Zeitraum der Frühen Neuzeit stagnierte die Zahl der Neugründungen von Städten. Kriege, zum Beispiel der Dreißigjährige Krieg, Seuchen und der Zerfall der Hanse, die am Aufbau vieler nordeuropäischer Städte beteiligt war.

Verflechtungen und aufwendig erschlossenen Peripherien sind entstanden, die mit der Kernstadt durch hohe infrastrukturelle Investitionen verbunden wurden. Die nun gewachsenen Umlandgemeinden halten einen hohen Anteil an Pendlern sowie Belastungen an Verkehr. Ein übergreifendes Thema der heutigen Stadtentwicklung ist der Neue Urbanismus. Stadtentwicklung in der DDR war weniger als im Westen Reaktion auf Trends in Gesellschaft und Wirtschaft. Sie folgte aber auch nicht einfach nur staatlichen Standort- und Strukturvorgaben. Die universal wirkenden Leitbilder des Städtebaus waren auch in der DDR nicht ohne Wirkung und viele Städte gingen eigene Wege der Entwicklung. Ein weiteres Merkmal war wie im Westen die Konzentration der Bevölkerung auf Groß- und Mittelstädte, aber bei gleichzeitiger Bevölkerungsabnahme in der DDR, sowie eine insgesamt dynamischere Entwicklung der südlichen Städte, sofern in ihnen wichtige Industrien entwickelt wurden und sie nach dem Zweiten Weltkrieg zu Aufbaustädten erklärt wurden.

Ein wichtiges Leitdokument auf Ebene der EU ist die Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt. Im Vordergrund steht dabei eine Orientierung der Stadtentwicklung auf die Quartiersebene, die in Deutschland seit 1999 vor allem durch das Förderprogramm Soziale Stadt vorangetrieben wird. In Europa stellt sich die nachhaltige Stadtentwicklung vor allem als Problem des Umbaus existierender Städte dar. Jedoch wird dieser Umbau in Deutschland dadurch erschwert, dass jährlich weniger als ein Prozent des Wohnungsbestandes neu errichtet wird. Die Nationale Stadtentwicklungspolitik möchte im Sinne der Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt die Städte und Regionen in Deutschland stärken, damit sie die aktuellen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen erfolgreich bewältigen können und lebenswerte Orte für alle Bevölkerungsgruppen bleiben. Im Rahmen der Globalisierung hat sich der internationale Standortwettbewerb der Städte und Regionen stark verschärft. Neben den klassisch ökonomischen Standortfaktoren gewinnen immer mehr Faktoren wie Wissen, Innovationsfähigkeit, kulturelle Attraktivität und die Größe des städtisch kreativen Potentials an Bedeutung.

Eine tragende Rolle wird im so genannten Dritten Sektor und in Netzwerken des sozialen und kulturellen Bereichs gesehen. Bedeutung für wirtschaftliche Prosperität und erhöhte Chancen im globalen Wettbewerb der Zukunft zu. So gibt es in Deutschland z. Die Fähigkeit städtischer Strukturen, ihre primäre Lebensgrundlagen auch bei inneren und äußeren Störungen mit schweren Schäden durch das Aufrechterhaltung zentraler Funktionen zu sichern, muss stärker berücksichtigt werden. Diese sogenannte urbane Risilienz wird z. Verkehrsplan und Lärmminderungsplan, Pläne zur Wirtschaftsentwicklung, Pläne zur Wohnungsentwicklung, Jugendhilfeplan, Klimaschutzprogramme, Kulturentwicklungsplan usw. Smart City – Kritische Perspektiven auf die Digitalisierung in Städten.

Ulrich: Die Entwicklung des Kölner Stadtraumes. Der Einfluss von Leitbildern und Innovationen auf die Form der Stadt. Haase: Die Entwicklung des Duisburger Stadtraumes. Der Einfluss von Innovationen auf Räume und Funktionen. Curdes: Die Entwicklung des Aachener Stadtraumes. Kommunen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.