Zivilprozessrecht PDF

Zivilprozess ist eine Zivilprozessrecht PDF auf diesen Artikel. Rhee und Remme Verkerk: Civil procedure. Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten! Diese Seite wurde zuletzt am 17.


Författare: Marianne Roth.
Dieses neue Studienbuch bietet einen soliden Einblick in das gesamte Erkenntnisverfahren:
● das österreichische Zivilprozessrecht sowie
● das europäische Zivilprozessrecht.
● Außerdem: Darstellung eines Zivilverfahrens durch drei Instanzen!
Studierenden und BerufsanwärterInnen wird mit dieser leicht verständlichen Darstellung ein fundiertes Grundwissen vermittelt, das durch zahlreiche Beispiele veranschaulicht wird und durch Literaturhinweise vertieft werden kann.
Besonderer Wert wird auf Querverbindungen zum Bürgerlichen Recht und zum Unternehmensrecht gelegt.

Februar 2016 um 22:54 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Zur Navigation springen Zur Suche springen Das Zivilprozessrecht der Bundesrepublik Deutschland umfasst als Rechtsgebiet alle gesetzlichen Bestimmungen, die den formalen Ablauf von Gerichtsverfahren in zivilrechtlichen Streitigkeiten.

Im Zivilprozess streiten zwei Parteien, Kläger und Beklagter, vor den ordentlichen Gerichten über ihre bürgerlich-rechtlichen Rechte. Der Prozess soll diesen Streit verbindlich klären. Hierzu erfolgt vor Gericht ein Erkenntnisverfahren, in dem der Sachverhalt aufgeklärt und rechtlich beurteilt wird. Die Gesetzgebungskompetenz für die Regelung des Zivilverfahrens liegt gemäß Art.

Die Zivilprozessordnung regelt den Ablauf des Zivilverfahrens. Sie enthält Vorgaben darüber, wie eine Klage erhoben wird, ob eine Partei sich eines Rechtsanwalts vor Gericht bedienen muss, wie Beweise zu erheben sind und in welcher Form das Gericht entscheidet. 1 ArbGG finden die Vorgaben der ZPO allerdings subsidiär auf das Verfahren vor den Arbeitsgerichten Anwendung. Der Zivilprozess dient der Umsetzung des ungeschriebenen Justizgewährleistungsanspruchs, indem es dem Einzelnen die Möglichkeit gibt, seine Rechte gerichtlich durchzusetzen. Um diese Ziele zu erreichen, beginnt der Zivilprozess mit einem Erkenntnisverfahren. Dort soll das Gericht den Rechtsstreit auf der Grundlage des materiellen Rechts zwischen den Beteiligten verbindlich entscheiden. Die Parteien des Rechtsstreits werden Kläger und Beklagter genannt.

Beim Kläger handelt es sich um die Partei, die in eigenem Namen Klage erhebt. Beklagter ist derjenige, gegen den sich eine Klage richtet. Die Parteieneigenschaft ist demnach an die formelle Stellung der Beteiligten im Prozess geknüpft ist. Daher spricht man vom formellen Parteienbegriff. 1 ZPO ist parteifähig, wer rechtsfähig ist, also Träger von Rechten und Pflichten sein kann.