Zeitschrift für Ethnologie, 1881, Vol. 13 PDF

Zur Navigation springen Zur Zeitschrift für Ethnologie, 1881, Vol. 13 PDF springen Diese Liste ist chronologisch nach Geburtsjahr geordnet und beinhaltet eine Auswahl von überregional bedeutenden Mitgliedern des Jesuitenordens. Portugiese, erster Provinzial der Jesuiten in der Kolonie Brasilien.


Författare: R. Hartmann.

Pole, Prediger, Hagiograph, Polemiker und die führende Persönlichkeit der Gegenreformation in der polnisch-litauischen Rzeczpospolita des späten 16. Priester und Diplomat von Dalmatia Veneta, dem heutigen Kroatien. Gelehrter und Beichtvater des französischen König Ludwig XIII. Universitätslehrer in Graz, Beichtvater Kaiser Ferdinands II. Sanskritstudien wurde er zum Pionier der modernen Indologie. Franzose, Provinzial des Jesuitenordens und Beichtvater Ludwigs XIV.

Jesuit, Mathematiker, Theologe und zeitweise der Beichtvater Karls VI. Mathematiklehrer und Astronom in Prag, Missionar in China. Beichtvater am Hof König Ludwigs XV. Bischof der Diözese Tuticorin, erster einheimischer Missionsbischof des lateinischen Ritus im 20.

Professor an der Gregoriana, Mitarbeiter von Papst Pius XII. Repräsentant der katholischen Soziallehre des frühen 20. Exorzist und Rektor der Residenz der St. Er wurde 1946 als erster Militärgeistlicher mit der Medal of Honor ausgezeichnet. Schweizer Journalist und Berichterstatter beim II. Mitarbeiter der Zeitschrift Strómata, einem Organ der Befreiungstheologie.

Theologe und Ausstellungsmacher, 1987 bis 2008 Pfarrer der Jesuitenkirche St. 11 Rektor des Canisius-Kollegs in Berlin, seit Sommer 2011 Rektor am Kolleg St. Claude La Colombière wurde 1929 von Papst Pius XI. 1992 von Papst Johannes Paul II. Der Titel wird Gläubigen zuerkannt, bei denen in einem kirchenrechtlich geordneten Verfahren die heroische Tugendausübung festgestellt wurde. Er ist gewöhnlich die Vorstufe zur Seligsprechung. Die Zuerkennung wird im Beisein des Papstes verkündet.

Magie geht von der Vorstellung aus, dass alles im Kosmos von einer transzendenten Kraft durchdrungen ist und durch Magie auf diese Kraft Einfluss genommen werden kann. Alles, was die Wissenschaftler in Nachahmung der Natur oder, um ihr zu helfen, mit Hilfe einer unbekannten Kunst vollbringen, wird Magie genannt. Denn Technologie wird immer als Magie bezeichnet, bevor sie verstanden wird, und nach einer gewissen Zeit entwickelt sie sich zu einer normalen Wissenschaft. Magie ist abzugrenzen von der heutigen Zauberkunst, einer Form der darstellenden Kunst. Altertum im Nordwesten des heutigen Irans.

Weise, die sich mit Traumdeutung und Astrologie beschäftigten. In seiner strukturalistischen Methode beschrieb Claude Lévi-Strauss das Denken der archaischen Kulturen als Wildes Denken, das vor allem auf magischen Zusammenhängen basiere. Sumerische und akkadische Schriften, die bis ins Jahr 2600 v. Magier in Mesopotamien identifizierten sich mit dem Gott Marduk oder bezogen ihre Künste auf halbgöttliche, urzeitliche Weise, die als Lehrer der Menschheit galten. Magie wurde als das „Geheimnis des Himmels und der Erde“ bezeichnet, und um diese Geheimnisse zu erlangen, musste ein Magier ein Weiser werden und sich mit den schriftlichen Überlieferungen vertraut machen.