[young House] Magazin Peripherie PDF

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Beijing Transfer und Grand Paris, Shanghai post Expo und Mailand, Hongkong – die Fremde in China, Istanbul – die Fremde in der Türkei: Im Mittelpunkt dieser Ausgabe des Magazins steht eine Revue der Urbanität unter Bedingungen der Umwertung von Lebensstilen und der Abgrenzung der Megalopolen. Ein Gespräch mit Albert In dieser Sonderbeilage des [YOUNG HOUSE] magazins werden die aktuellen Preisträger und das Panorama der vielfältigen Teilnehmerprojekte junger Architektur des DEUBAU Junior Award 2012 vorgestellt, des bedeutendsten Wettbewerbs für junge Architektinnen und Architekten in Deutschland.




[YOUNG HOUSE] magazin. "Sometimes you have to go halfway around the world to come full circle." (Lost in Translation)

Moderne IT beschleunigt die Geschäftsprozesse – Foto: Fred Mantel – shutterstock. COMPUTERWOCHE-Studie zu Managed Security Services: Rettungsanker für IT-Abteilungen – Foto: Natali_ Mis – shutterstock. Was ist Edge Computing und welche Vorteile bietet es? Data Center als Innovationsbeschleuniger, metamorworks – shutterstock. Beste aus zwei Welten, Joe Techapanupreeda – shutterstock.

Vom Online-Handel zur Digitalen Shopping Experience, William Potter, shutterstock. Lassen Sie sich einfach und kostenlos via RSS über neue Beiträge informieren. Die Insolvenz von Geschäftspartnern kann zur Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens führen und dessen Existenz akut bedrohen. Flöther gibt Expertentipps für diesen Krisenfall. Bei der Insolvenz von Geschäftspartnern ist grundsätzlich zwischen zwei Konstellationen zu unterscheiden: die Insolvenz eines Kunden und die Insolvenz eines Lieferanten beziehungsweise Subunternehmers. Hierzu bieten sich vorbeugend eine ganze Reihe verschiedener Sicherheitsinstrumente an: Neben einer gründlichen Prüfung und Auswahl des Kunden, etwa durch Einholung von Informationen über eine Wirtschaftsauskunftei, kann sich ein Unternehmer zum Beispiel über Vorkassezahlungen oder angemessene Zahlungsraten sowie über Bankbürgschaften, Warenkreditversicherungen, Eigentumsvorbehalte oder andere dingliche Sicherheiten, wie Forderungsabtretungen und Sicherungsübereignungen, gut absichern. Risikostreuung als Prinzip“Wichtig ist nur, dass er dies im Vorfeld und vor allem bei jedem Kunden veranlasst und im Sinne einer Risikostreuung maximal 10 Prozent des Umsatzes mit einem einzelnen Kunden erwirtschaftet“, ergänzt Flöther.

Denn einen hundertprozentigen Schutz vor der Insolvenz meines Geschäftspartners habe ich nie. Wenn nämlich notwendige Lieferungen ausbleiben, kann dies schnell zu immensen Problemen für den Belieferten führen. Im Extremfall kann die Lieferstockung den ganzen Betrieb zum Erliegen bringen. Gemeinsam muss die aktuelle Situation analysiert und nach Lösungen für die Zukunft gesucht werden. Wenn dann der Geschäftspartner tatsächlich Insolvenz anmeldet und seine zugesagten Leistungen nicht mehr erbringen kann, ist im Fall der Fälle sofort Ersatz durch einen anderen Lieferanten zur Hand. Beginnt man erst nach dem Insolvenzantrag mit der Suche nach Ersatz, ist es oft zu spät“, so Flöther. Die eigenen Kunden haben Vorrang“Ihre Kunden interessieren sich nicht für Ihre Probleme mit Ihren Lieferanten, sondern machen ausschließlich Sie für Probleme in der Lieferkette verantwortlich“, mahnt Flöther die Unternehmer.

Zudem sollte sich das belieferte Unternehmen immer die Möglichkeit offen halten, den Rechtsweg einzuschlagen. In den meisten Unternehmen gibt es nicht genug insolvenzrechtliche Expertise“, so Flöther. In den meisten Fällen ist der vorläufige Insolvenzverwalter sogar daran interessiert, Lieferungen weiter auszuführen und keinen Kunden zu verlieren, um den Geschäftsbetrieb auch langfristig aufrechterhalten zu können“, erklärt Flöther. Das IT-Beratungshaus IDS Scheer Consulting, das erst im Juni von der Software AG an die Scheer Group verkauft wurde, steht vor der Insolvenz.

Einer der wichtigsten Online-Händler für Drucker und Zubehör hat Insolvenz angemeldet. Geschäftsführer Claus Grünig glaubt aber fest an eine Zukunft von Printer Care. Die zunächst angestrebte Sanierung in Eigenverantwortung ist damit gescheitert. Noch in dieser Woche sollen die meisten Filialen der Kette geschlossen werden.

Der britische AV-Distributor Imago will alle Mitarbeiter des insolventen Multimediaspezialisten Vitec übernehmen. Die Geschäfte sollen unter Vitec-Gründer Dr. Wilhelm Mettner am Standort Mainz weitergeführt werden. Die Telefone stehen still bei ACI Supplies in Ratingen. Grund: Die Unternehmensmutter ACI Adam BV mit Sitz in Maastricht, hat Insolvenz angemeldet.