Werl, Aspe und Knetterheide PDF

Schötmar ist ein Ortsteil von Bad Salzuflen im Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen mit 8758 Einwohnern, von denen Ende 2015 4277 als männlich und 4481 als weiblich registriert worden waren. In der zweiten Hälfte des 14. Annahme, dass lange werl, Aspe und Knetterheide PDF der urkundlichen Erwähnung, nämlich bereits im 9.


Författare: Fritz Gast.
470 Fotografien veranschaulichen das Leben in Werl, Aspe und Knetterheide. Sie zeigen, wie die Menschen dort vor mehr als einem halben Jahrhundert gewohnt, gelebt, gearbeitet, aber auch gefeiert haben. Beim Betrachten der Fotos, die bis auf wenige Ausnahmen zwischen 1930 und 1965 entstanden sind, wird deutlich, welche tiefgreifenden Veränderungen der heutige Ortsteil der Stadt Bad Salzuflen in den vergangenen Jahrzehnten erfahren hat. Dies gilt ganz besonders für das äußere Erscheinungsbild (Verschwinden der Fachwerkhäuser), aber auch für die Wirtschaftsstruktur (Niedergang des dörflichen Handwerks und der Schuh- und Möbelindustrie). Der Bildband ergänzt in idealer Weise die Ortsgeschichte von 2014.

Jahrhundert spätestens um 836 die erste Kilianskirche erbaut wurde. Diese Namensbildung zeigt, wie der Übergang über bzw. Von 1909 bis 1924 verkehrten die Bahnen der Bad Salzufler und Schötmarscher Straßenbahn GmbH zwischen Bad Salzuflen und Schötmar. Im Jahr 1920 wurde Schötmar zur Stadt ernannt. Schötmar gab während der Hyperinflation 1923 im August 1921 eigenes Notgeld heraus. Die Mehrheit der Bevölkerung von Schötmar ist wie in ganz Lippe evangelisch und gehört der Lippischen Landeskirche an.

Für die Katholiken in Schötmar gibt es die Pfarrgemeinde St. Kilian, die zudem noch die Stadtteile Biemsen-Ahmsen, Ehrsen-Breden, Grastrup-Hölsen, Holzhausen, Lockhausen, Papenhausen, Retzen und Wülfer-Bexten umfasst. August-Bollhöfer-Straße und das Bethaus der Mennonitenbrüdergemeinde an der Lageschen Straße. Am Gerberweg gibt es die Neuapostolische Kirche von Schötmar und in der Schülerstraße den Königreichssaal der Zeugen Jehovas. Es gibt in Schötmar keine jüdische Gemeinde mehr. Die ehemalige Synagoge Schötmar, die während der Novemberpogrome 1938 durch Brand stark beschädigt wurde und die heute als Wohnhaus genutzt wird, befindet sich an der Aechternstraße 19.

In Grün ein schwarzes Zahnrad, begleitet oben und unten von je einem silbernen Wellenbalken. Die Farbe grün steht für Feld und Wald, das Zahnrad für die industrielle Entwicklung, die beiden Wellenbalken für die Flüsse Bega und Werre. Schlossstraße 27 wurde dendrochronologisch auf das Jahr 1591 datiert. Schlossstraße 29 ist am Außenbau 1588 bezeichnet. Die dreigeschossige Utlucht wurde im 17. In diesem ältesten Haus Schötmars, erbaut von dem Feldscher Johan Holman befindet sich eine in Norddeutschland nur noch sehr selten anzutreffende Wendeltreppe des 17. Begegnungsstätte Schötmar Durch die Restaurierung und bauliche Verbindung der beiden Fachwerkhäuser Schlossstr.

Die Begegnungsstätte in Trägerschaft der reformierten Kirchengemeinde dient dem Standesamt Bad Salzuflen als Außenstelle und wird für öffentliche und private Veranstaltungen genutzt. 32 im Stil des Spätbarock erbaut. Auftraggeber war der Besitzer des Rittergutes Schötmar, der schwedische und kurhessische Staatsminister August Moritz Abel Plato von Donop. Die Nachkommen des Erbauers mussten wegen zu großer Schulden das Rittergut 1788 an den Hofagenten Joseph Leeser abtreten und übereignen. Der reich beschnitzte Torbalken des „Shlom-Itzig-Hauses“ ist mit einer hebräischen und deutschen Inschrift versehen. 1 ist wohl in der 1. Der Künstler Gunter Demnig hat seit November 2010 in Salzuflen und Schötmar mehr als 50 Stolpersteine zur Erinnerung an die Opfer der NS-Diktatur verlegt.