Werkstatt / Werkstatt Deutsch, Mathematik, Englisch PDF

Werkstatt / Werkstatt Deutsch, Mathematik, Englisch PDF-Übungen mit Selbstkontrolle ergänzen die Übungsmöglichkeiten. Die Vielfalt der Möglichkeiten lässt Ihrer gewählten Didaktik freien Spielraum. Einige Sekunden Geduld, es werden die Aufgaben generiert.


Författare: Hilde Artner.
– speziell auf das Werkstattjahr abgestimmtes Arbeitsheft
– die drei Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch kompakt in einem Band
– schülergerechte Themen aus Alltag und Ausbildung: vorhandenes Wissen wird in kleinen Schritten gefestigt und ausgebaut, ohne zu überfordern

Die Karteiblätter können im mit „Nummer hier eintragen“ bezeichneten Kreis nach Bedarf gekennzeichnet werden. Mit einem Klick auf die nun sichtbare Option „Lösungsblatt“ kann bei Bedarf das entsprechende Lösungsblatt eingeblendet, danach mittels „Drucken“ ausgedruckt werden. Für die Erstellung weiterer Aufgabenblätter ist der Vorgang zu wiederholen. Sie können durch Setzen des Mauszeigers in das gewünschte Feld in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Nach Abschluss der Endkontrolle besteht die Möglichkeit das Blatt mit dem Namen auszudrucken oder sofort neue Aufgaben zu erstellen. Wenn Sie ein Arbeitsblatt online erstellen wollen, muss im Browser Java Script aktiviert sein.

Sollte Ihr Browser nach dem Aufrufen der Datei eine Meldung über die inkorrekte Darstellung des pdf-Dokumentes unterhalb der Adressleiste anzeigen, klicken Sie bitte auf den Button „Mit anderem Programm ansehen“. Die Datei öffnet sich, das Arbeitsblatt kann erstellt werden. OK“ bestätigt, wird das Dokument auf Ihrer Festplatte gespeichert. Nach dem Öffnen der gespeicherten Datei kann das Arbeitsblatt generiert werden. Für die Online-Übungen empfehlen wir Variante a.

Die Universitätssternwarte Göttingen ist eine historische Forschungseinrichtung und nach den Gründungen von Wien und Graz die dritte Universitätssternwarte des deutschen Sprachraums. 4 km nordöstlich des Göttinger Observatoriums. Anlässlich eines Besuchs König Georg II. 1748 in Göttingen wurde Johann Andreas von Segner mit der Errichtung einer Sternwarte beauftragt. Diese erste Göttinger Sternwarte wurde 1750 in einem heute nicht mehr erhaltenen Turm der südlichen Stadtmauer eingerichtet, von wo aus man einen freien Blick nach Süden hatte. Vorstellung des Hannoverschen Königshauses zu Fortschritten der Kartografie führen.

Das Hauptmessinstrument des alten Observatoriums war ein großer Mauerquadrant. Der Mauerquadrant ist ein Viertelkreis mit einem beweglichen Fernrohr, der an einer Mauer in Nord-Süd-Richtung angebracht ist. Er diente zur Messung der Höhe eines Sterns über dem Horizont und seiner Durchgangszeit durch den Südmeridian. Der Mauerquadrant ist erhalten und im Institut für Astrophysik der Universität Göttingen ausgestellt, ebenso wie andere Geräte aus der historischen Sammlung des Instituts für Astrophysik wie ein Spiegelteleskop von Herschel. Es handelt sich hierbei um ein Geschenk König Georg III. 1803 wurde mit dem Bau einer neuen Sternwarte außerhalb der Stadtmauer begonnen.

Finanziert wurde der Bau von dem englisch-Hannoverschen König Georg III. Im Jahr 1819 wurde in der Sternwarte ein Meridiankreis eingerichtet. Mit diesen von der Sternwarte aus sichtbaren Markierungen konnte der Meridiankreis ausgerichtet werden. An der Sternwarte erarbeitete Karl Ludwig Harding, der bis zu seinem Tode im Ostflügel des Gebäudes wohnte, seinen 1822 erschienenen Sternatlas Atlas novus coelestis. 1833 richteten Gauß und Wilhelm Weber die erste Telegrafenverbindung der Welt ein, indem sie die Sternwarte mit dem Physikalischen Kabinett im Papendiek im Zentrum der Göttinger Innenstadt verbanden.

Nach Gauß‘ Tod im Jahre 1855 übernahm Wilhelm Klinkerfues die Leitung der Sternwarte. Er beschäftigte sich hauptsächlich mit der Bestimmung von Sternpositionen und der Meteorologie. Beobachtungskuppel ersetzt, in der ein Refraktor mit 15 cm Öffnung aufgestellt wurde. Ab 1901 arbeitete Karl Schwarzschild, einer der Begründer der modernen Astrophysik, an der Sternwarte. 1909 wechselte er zum Astrophysikalische Institut Potsdam. In den 1920er und 1930er Jahren bauten Johannes Franz Hartmann, Hans Kienle, und Paul ten Bruggencate den Bereich Astrophysik in Göttingen weiter aus.