Weltgeschichte für junge Leserinnen PDF

Wie bin ich geworden, wer ich weltgeschichte für junge Leserinnen PDF? Bevölkerung und Haushalte Zwischen 1991 und 2011 ist die Zahl der Privathaushalte um rund 15 Prozent gestiegen.


Författare: Kerstin Lücker.
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Die Zahl der Haushaltsmitglieder nahm in dieser Zeit aber nur um zwei Prozent zu. Klicken Sie auf die Grafik, um das PDF zu öffnen. Fakten Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es in Deutschland im Jahr 2011 40,4 Millionen Haushalte mit rund 81,7 Millionen Haushaltsmitgliedern. Damit stieg die Zahl der Privathaushalte seit April 1991 um 14,7 Prozent, die Zahl der Haushaltsmitglieder aber nur um 2,0 Prozent. Dadurch, dass die Zahl der Haushalte sehr viel schneller angestiegen ist als die Zahl der in den Haushalten lebenden Menschen, ging auch die durchschnittliche Haushaltsgröße zurück: Im Jahr 1970 entfielen in Westdeutschland auf 22,0 Millionen Haushalte 60,2 Millionen Haushaltsmitglieder. Das entsprach einer durchschnittlichen Haushaltsgröße von 2,74 Personen je Haushalt. Bis 1991 sank die Größe der Haushalte in Deutschland auf durchschnittlich 2,27 Personen.

Nach Ergebnissen der Haushaltsvorausberechnung 2010 des Statistischen Bundesamtes wird sich der Trend zu immer kleineren Haushalten auch in Zukunft fortsetzen: Die Bevölkerungszahl in den Privathaushalten wird danach bis zum Jahr 2030 auf 77,2 Millionen abnehmen und die Zahl der Haushalte auf 41,0 Millionen steigen. Die durchschnittliche Haushaltsgröße wird demnach im Jahr 2030 bei nur noch 1,88 Personen liegen. Die Entwicklung hin zu kleineren Haushalten vollzieht sich in sämtlichen Bundesländern. In den Flächenländern Westdeutschlands wird die durchschnittliche Haushaltsgröße bis 2030 voraussichtlich auf 1,92 sinken. In Ostdeutschland wird sie 2030 bei 1,84 und in den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen bei durchschnittlich 1,67 Personen liegen. Bundesländern zu einer Zunahme an Haushalten kommen.

Personen in Alters- oder Pflegeheimen, Kasernen und ähnlichen Einrichtungen, die dort keinen eigenen Haushalt führen, zählen hingegen zu den Personen in Gemeinschaftsunterkünften. Die Ergebnisse für die Jahre 2020 und 2030 beziehen sich auf die „Trendvariante“ der Haushaltsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes. Diese berücksichtigt die Verhaltensänderungen der Bevölkerung bei der Bildung der Privathaushalte. Trends in der Entwicklung der Haushalte weniger stabil sind als beispielsweise die der Bevölkerungsentwicklung. Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht.

Videos finden sich direkt bei den Abbildungen. Wie Sie dem Web-Tracking widersprechen können sowie weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wie bin ich geworden, wer ich bin? Trend zu kleineren Familien zu beobachten.

Klicken Sie auf die Grafik, um das PDF zu öffnen. Fakten Bei der Anzahl der Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens bekommt, lassen sich zwischen den Generationen erhebliche Unterschiede feststellen. Das generative Verhalten ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. 1931 bis 1936 hatte mindestens jede dritte Mutter drei oder mehr Kinder, bei den Kohorten 1947 bis 1951 lediglich jede fünfte. Bei einem Vergleich von West- und Ostdeutschland ist für die Mütter, für die Angaben zur Zahl der geborenen Kinder vorliegen, festzustellen, dass der Anteil der Mütter mir drei oder mehr Kindern in Westdeutschland in allen hier dargestellten Altersgruppen höher ist als in Ostdeutschland. Jahr 2008 in allen Jahrgängen mehr Mütter mit einem Kind als in Westdeutschland.

Jahre sank die durchschnittliche Kinderzahl je Frau, weil sich die Anzahl der Kinder je Mutter verringerte. Bei den nach 1941 geborenen Frauen stabilisierte sich die durchschnittliche Kinderzahl je Mutter aber bei etwa 1,9 bis 2,0 Kindern. In Ostdeutschland lagen die entsprechenden Werte bei 7,2 bzw. Steigerung der Kinderlosigkeit in der Zukunft spricht, da nach dem vierzigsten Lebensjahr nur noch wenige Frauen ihr erstes Kind bekommen. Im Allgemeinen nimmt mit steigendem Bildungsniveau der Frauen die Zahl der geborenen Kinder ab. Das Statistische Bundesamt weist aber darauf hin, dass es viele Faktoren gibt, die diesen Zusammenhang verstärken oder relativieren können.