Was Kinder wissen wollen: Verblüffende Fragen und Antworten aus dem täglichen Leben PDF

Veröffentlichung vom Institut für Festkörper-Kernphysik Berlin. Er beschreibt die vermutlich wichtigste Kenngröße von Stromerzeugungstechniken, den energetischen Erntefaktor, und beleuchtet die ökonomischen Konsequenzen. 15 Jahre andauert und bislang mindestens was Kinder wissen wollen: Verblüffende Fragen und Antworten aus dem täglichen Leben PDF Mrd.


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Wer fragt – bekommt die Antwort! Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta? Woher weiß der Toast, wann er fertig ist? Kinder stellen viele Fragen – gute und verblüffende. Doch wer weiß eine Antwort? Die Reihe „Was Kinder wissen wollen“ stellt spannende Fragen und liefert die Antwort gleich mit: in kinderleichten Texten und lustigen Illustrationen, die zeigen, was Sache ist.- Warum sind nasse Sachen dunkler als trockene?- Warum drehen Uhrzeiger von links nach rechts?- Warum fällt Brot immer auf die Marmeladenseite?- Warum lässt sich Geschenkband kräuseln?- Warum sind Seifenblasen rund?- Wie kommt die Haut auf die Milch?- Wie kommen die Löcher in den Käse?- Wie findet Seife den Schmutz?- Warum können Schiffe aus Eisen schwimmen? – Warum wird ein Ei beim Kochen hart?- Wie funktioniert Sonnencreme?- Warum klebt Klebstoff?- . und viele Fragen mehr

Wie jedoch soll man diesen Fortschritt in greifbare Zahlen fassen? Was, wenn ein höherer Wirkungsgrad durch einen noch höheren Produktionsaufwand erkauft werden muss? Zur Bewertung muss der gesamte Lebenszyklus der Anlage, einschließlich Bau, Betrieb, Wartung und Rückbau eingeschlossen werden. Hier bedeutet Wirkungsgrad nicht unbedingt Energieeffizienz. Anteil einer Energie, die als Arbeit nutzbar ist, im Gegensatz zur Anergie, dem Anteil, der beim Umwandlungsprozess unwiederbringlich verloren geht. Im Gegensatz zu Energie kann Exergie erzeugt und vernichtet werden.

Verbraucherschützern, wenn sie über den tatsächlichen Energiegehalt z. Tafel Schokolade oder eines Smartphones informieren wollen. Es ist diejenige Energie, die in der gesamten Produktionskette zur Herstellung eines Produkts aufgewendet werden muss. KEA, wobei EROI der Erntefaktor ist, W die während der Lebensdauer eines Kraftwerks produzierte Strommenge und KEA der kumulierte Energieaufwand.

Sie besagt, welcher Anteil der erzeugten Energie zur dessen Erzeugung notwendig ist. Zeit, nach der ein Kraftwerk die aufgewendete Energie wieder eingespielt hat. Vernachlässigt man den Wartungs- und Förderaufwand, was für die meisten Techniken eine gute Näherung ist, so ist dies einfach die Lebensdauer des Kraftwerks geteilt durch den Erntefaktor, ansonsten wird sie natürlich länger. Natürlich soll diese Frage hier nicht grundlegend behandelt werden, aber bei der Ermittlung des Erntefaktors treten ein paar technische Schwierigkeiten auf. Schwierig ist jedoch die Berechnung der hineingesteckten Energie, denn für die graue Energie muss man jeden Schritt der Produktionskette evaluieren. Aber selbst dann stellen sich weitere Fragen.

Eine moderne Methode der Stahlproduktion ist das Elektrostahlverfahren, bei dem die zum Schmelzen erforderliche Wärme durch einen Lichtbogen oder durch Induktion erzeugt wird. Welche der beiden Energie soll hier eingesetzt werden? Hier ist es sinnvoll, die Grenzen an der Fabrik zu ziehen, die von außen mit Strom beliefert wird. Dabei ist es unerheblich, ob der Strom aus einem Solarkraftwerk oder einem Verbrennungskraftwerk kommt, die Fabrik ist nicht für die Herkunft des Stroms verantwortlich. Allerdings ist Strom verglichen mit Wärme in der heutigen Wirtschaft eine höherwertige Form von Energie. Dies muss jedoch separat berücksichtigt werden, wie im folgenden weiter erläutert wird. Wert ist demnach 3 mal so hoch anzusetzen.

Brennwert eines meist fossilen Rohstoffs beschreibt. Strommengen werden dann mit 3 multipliziert, um z. Schwierigkeiten, denn für die bei der Kernspaltung entstehende Wärme gibt es momentan überhaupt keinen anderen Verwendungszweck. Man heizt seine Wohnung ja nicht mit einem gemütlichen Nuklear-Kamin, und der Otto-Motor frisst auch keine Uranstäbe.