Wanderführer Nordhessen Band 1 PDF

Die Nationalparkverwaltung befindet sich im östlich des Parks gelegenen Bad Wildungen. Kassel liegt, umfasst den nördlichen Teil des Kellerwaldes. Sein Gebiet ist ungefähr deckungsgleich mit der Bergregion der Ederhöhen, die sich wanderführer Nordhessen Band 1 PDF anderem südlich des Edersees ausbreitet.


Författare: Dirk Schmidt.
„Klasse vor Masse“ – Wandern zu ausgesuchten Zielen
Wandermöglichkeiten finden sich in Nordhessen unzählige. In diesem Wanderführer soll aber ausschließlich „Klasse vor Masse“ zählen.
Insbesondere beschreibt dieser Wanderführer unter anderem auch einen Spaziergang durch den Urwald im Reinhardswald, der seinsgleichen sucht – ein echtes Naturerlebnis!
In digitalen Zeiten macht sicher gerade das den Reiz der „analogen“ Aufbereitung auf Papier aus.
Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf den Regionen Reinhardswald (4 Touren), Naturpark Habichtswald (4 Touren) und der Region Kellerwald-Edersee (3 Touren). Es geht aber z. B. auch in das Upland, den Knüll und ins Werra-Meißner-Land.
Was die Länge angeht, wurden bewusst auch kürzere Touren ausgearbeitet, damit auch Neueinsteiger gefallen am Wandern finden.
Sämtliche Einstiege zu den Touren sind gut mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Im Westen, Norden und Osten grenzt der Nationalpark an das Tal der Eder, in dem der Edersee und der Affolderner See liegen, im Südosten und Süden an jenes des Wesebachs und im Südwesten und Westen neben dem Edertal an das Tal der Lorfe. Etwas nordnordöstlich des Nationalparks liegt im Norden des Naturparks Kellerwald-Edersee oberhalb des Edersee-Südufers der Wildpark Edersee mit der Greifenwarte Wildpark Edersee und dem Kellerwald-Informationszentrum Fagutop. Die stark hügeligen, fast vollständig mit Wald bedeckten Ederberge bestehen aus über 50 einzelnen, mehr oder weniger großen und bis 626,4 m ü. Fließgewässer, die den Nationalpark Kellerwald-Edersee bzw. Durch die Eiszeiten wurden alle vorher bestehenden Wälder vernichtet. Zu einer Wiederbewaldung der Kellerwaldregion kam es erst nach Ende der letzten Eiszeit.

Entsprechend der langsamen Klimaverbesserung wanderten nach und nach neue Baumarten ein. Mitteleuropa ein, die sich auf Kosten der Ulme und der Linde ausbreitete. Es entstand dichter Buchenurwald mit Eichen. Seit dieser Zeit dominierte die Rotbuche fast vollständig das Waldbild. Bis zum Mittelalter war der Kellerwald und insbesondere die Ederhöhen eine weitgehend menschenleere Waldwildnis. Menschen lebten nur am Rande des Gebietes. Insbesondere die sehr fruchtbare Fritzlarer Börde am Unterlauf der Eder ist seit dem Neolithikum kontinuierlich besiedelt.