Unterwegs zur Quelle des Seins PDF

Unterwegs zur Quelle des Seins PDF ist im Tierreich nur dort gesichert, wo von Menschenhand eine Abhängigkeit erzeugt wurde. Dies ist wohl bei allermindestens Ratten, Katzen, Hunden und Mäusen möglich. Diese Tiere entwickeln dann auch eine psychische Abhängigkeit. In freier Wildbahn gibt es auch einen Alkoholmissbrauch bei Tieren, ob dieser absichtlich oder zufällig durch Konsum verdorbenen Obstes zustande kommt, ist strittig.


Författare: Swami Abhishiktananda.
"Die bleibende Aktualität eines Pioniers im christlich-hinduistischen Dialog

Der französische Benediktiner Henri Le Saux, in seiner indischen Existenz Swami Abhishiktānanda (1910–1973), ist Jahre nach seinem Tod zu einer der Leitfiguren im interreligiösen Dialog geworden. Als echter Kontemplativer lebte er ein weitgehend zurückgezogenes Leben, großteils in seiner Einsiedelei im Himalaya, obwohl er bereits zu seinen Lebzeiten, in der entscheidenden Periode während und nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, eine einflussreiche Rolle in der Kirche Indiens spielte.
Bei aller persönlichen Bescheidenheit und Demut war Abhishiktānanda von der Gültigkeit seiner Erfahrung an der Grenze zwischen Hinduismus und Christentum überzeugt. Zu einer Zeit, als Christen den Hinduismus mit Argwohn und vielen Missverständnissen betrachteten, versuchte er, dessen spirituelle Botschaft für diese zugänglich zu machen. Sein geistliches Tagebuch legt Zeugnis ab für seine authentische Erfahrung in der Begegnung zwischen seiner ursprünglichen christlich-monastischen Tradition und der hinduistischen, vornehmlich nicht-dualistischen Spiritualität (Advaita), basierend auf den Upanishaden und dem bedeutendsten Weisen des 20. Jahrhunderts, Ramana Maharshi.
Der vorliegende Band enthält eine Auswahl von Beiträgen europäischer und indischer Autoren, welche eine doppeltes Ziel verfolgen: Auf der einen Seite Swami Abhishiktānanda wieder in das Gedächtnis zu holen und seine Bedeutung anzuerkennen, auf der anderen Seite seine Relevanz in der heute vollständig veränderten geistigen Szene zu entdecken. Sie schlagen damit eine Brücke über die letzten 40 Jahre seit seinem Tod, in denen sich die Lage des interreligiösen Dialogs weiter entwickelt hat. Das Ergebnis ist erstaunlich und es zeigt sich, dass die Erfahrungen und Einsichten dieses hindu-christlichen Kontemplativen immer noch Sprengkraft besitzen.
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Wang The addicted human brain: insights from imaging studies J. McLAUGHLIN Drug Addiction, Relapse, and the Amygdala Ann. Addiction is a brain disease, and it matters. Hippocampal Long-Term Potentiation Is Reduced by Chronic Opiate Treatment and Can Be Restored by Re-Exposure to Opiates. Opioids, Reward and Addiction: An Encounter of Biology, Psychology, and Medicine. Drugs of Abuse and Brain Gene Expression.

Moralische Abwertungen und Vorhaltungen verhindern eine wirkliche Hilfe und verstärken nur meist ohnehin vorhandene Minderwertigkeitsgefühle. Der Alkoholkonsum ist in den einzelnen Ländern der Welt sehr unterschiedlich. 3 Millionen Menschen in der Altersgruppe von 18 bis 69 Jahren ein riskanter Alkoholkonsum. 7 Millionen Menschen ein missbräuchlicher Konsum mit bereits eingetretenen Folgeerkrankungen vor. 7 Millionen Menschen muss von einem behandlungsbedürftigen Alkoholsyndrom mit massiven gesundheitlichen und sozialen Schäden gesprochen werden. Alkoholabhängigkeit ist damit das größte Suchtproblem unserer Gesellschaft.

Voraussetzung für einen risikoarmen Konsum alkoholischer Getränke ist allerdings, dass keine zusätzlichen Krankheitsrisiken bestehen, die durch diesen Alkoholkonsum verstärkt werden. Eine der bedeutendsten negativen Effekte von Alkohol ist die Abhängigkeit. Familien-, Zwillings- und Adoptionsstudien haben einen genetischen Einfluss zweifelsfrei zeigen können. Verwandte ersten Grades von Alkoholkranken haben ein etwa siebenfach höheres Risiko, selbst abhängig zu werden.

Soziale Faktoren haben dabei einen erheblichen Einfluss darauf, ob jemand tatsächlich abhängig wird. Während Männer gerne Bier und Spirituosen trinken, werden von Frauen Wein und Sekt bevorzugt. Bierkonsum ist unter westdeutschen Frauen verbreiteter als unter ostdeutschen Frauen. Der Anteil der Bierkonsumentinnen steigt mit dem Alter. Umfrage zu den Trinkgewohnheiten der Europäer P.