Untersuchungen zur Entwicklung der plastischen Form bei Gustav Seitz PDF

Untersuchungen zur Entwicklung der plastischen Form bei Gustav Seitz PDF Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Um das Jahr 1182 verlegte Konrad der Staufer, Halbbruder von Kaiser Friedrich I.


Författare: Jens Kräubig.
Das Plastische, das in diesen Untersuchungen als das Runde verstanden wird, ist nicht einziges, wohl aber zentrales Formanliegen und Ausdrucksmittel des Bildhauers Gustav Seitz (1906-69): Ausdruck des Lebens- und Kraftvollen, ist es ihm zugleich Inbegriff des Weiblichen und in einem besonderen Ausmass erotisch besetzt. Späte Werke wie die «Porta d'amore» und die «Idole» machen deutlich, dass das Runde für Seitz letztlich auch eine sakrale Dimension besitzt: es ist ihm eine Offenbarung von Vollkommenheit. Dabei wird das Runde nie völlig abgekoppelt von konkreter Naturwirklichkeit gestaltet. Vielmehr wird es dort, wo es sich in der Natur, d.h. am menschlichen Körper findet, zunehmend reiner hervorgehoben.

Die Stadt Heidelberg wird im Jahr 1196 zum ersten Mal in einer Urkunde genannt. Burg vom Bischof Heinrich von Worms als Lehen erhielt. Von einer Burg ist zuletzt im Jahr 1294 die Rede. In einer Urkunde des Jahres 1303 werden zum ersten Mal zwei Burgen aufgeführt: die obere Burg auf dem Kleinen Gaisberg bei der jetzigen Molkenkur und die untere Burg auf dem Jettenbühl. Alle diese Werke sind meist oberflächlich und enthalten nichts Ernsthaftes.

Anders verhält es sich mit Merians Topographia Palatinatus Rheni aus dem Jahr 1615, in der Kurfürst Ludwig V. Jetzt galt es, Raum zur Repräsentation und zur Unterbringung des Beamten- und Hofstaates zu schaffen. Nach Ruprechts Tod im Jahr 1410 wurde der Herrschaftsbereich unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Die pfälzischen Stammlande gingen an den ältesten Sohn Ludwig III. Lassen Sie mich nur von seinem Schloß sprechen.

Was hat es nicht alles durchgemacht! Fünfhundert Jahre lang hat es die Rückwirkungen von allem hinnehmen müssen, was Europa erschüttert hat, und am Ende ist es darunter zusammengebrochen. Im Badisch-Pfälzischen Krieg 1462 setzte Kurfürst Friedrich I. 000 Gulden zahlen, seinen Anteil an der Grafschaft Sponheim als Pfand abgeben und Pforzheim zum pfälzischen Lehen erklären.