Und der Oscar geht an … PDF

Februar 1929 vom damaligen Präsidenten der MGM Studios, Louis B. Mayer, ins Leben und der Oscar geht an … PDF, acht Jahre nach der Verleihung des Photoplay Awards, der als erster Filmpreis der Welt gilt.


Författare: Jenna Oellrich.
Emil ist der Glückliche, der ein privates Essen mit dem Schauspieler Jax Basil gewinnt. Er ist nicht einmal ein großer Fan, dennoch genießt er den Abend und muss sich schnell eingestehen, dass er von Jax fasziniert ist. Doch was nützt es schon, schließlich verliebt sich ein Schauspieler nicht in einen Fan. Oder doch? Dass es, wenn es doch passiert, nicht einfach wird, konnte sich Emil denken. Mit einer derartigen Achterbahnfahrt der Gefühle hatte er jedoch nicht gerechnet. Jax liefert ihm eine Oscarreife Darbietung, die beiden jungen Männer beinahe den Verstand kostet.

Gegen Ende der 1920er Jahre befand sich die US-amerikanische Filmindustrie in einer Krise. Für die Eigentümer der großen Studios wurde die Situation zunehmend schwieriger. Die Bildung von Gewerkschaften auch in der Filmindustrie führte dazu, dass sie die Arbeiter in ihren Studios angemessen bezahlen mussten, was bis dahin unüblich war. Mayer, traf sich mit zwei guten Freunden, um sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Unter ihnen befanden sich Berühmtheiten wie Douglas Fairbanks, Mary Pickford, Cecil B.

In den ersten Akademie-Statuten wurde festgeschrieben, um welche Aufgaben sich die Akademie zu kümmern hatte. Die Einführung des Preises wurde Anfang 1928 beschlossen und ergänzt. Ab Mitte der 1930er Jahre, als das Interesse an der Veranstaltung auch außerhalb der Filmbranche gestiegen war, wurde die Liste der Gewinner vor der Verleihung an die Presse gegeben. Namen der Preisträger werden seitdem in versiegelten Umschlägen verschlossen gehalten. Das Interesse in der Öffentlichkeit in der Folge nahm kontinuierlich zu. 1953 wurde die Verleihung erstmals im Fernsehen übertragen. Verleihung wird weltweit übertragen und jährlich von etwa 800 Millionen Menschen verfolgt.

Zuletzt wurden Ende Juni 2017 insgesamt 774 neue Mitglieder ernannt, so viele wie nie zuvor. Nach Angaben der AMPAS waren 39 Prozent davon Frauen. Damit stieg der Frauenanteil auf 28 Prozent, der Anteil nicht-weißer Mitglieder auf 13 Prozent an. Zu den neuen Akademie-Mitgliedern gehören neben u.

Bei der Oscarverleihung 1938 wurde die Statuette für die beste Nebendarstellerin vor aller Augen von der Bühne gestohlen. Die Preisträgerin Alice Brady hatte sich den Fuß gebrochen und konnte daher nicht an der Verleihung teilnehmen. Die Auszeichnung wurde von einem Betrüger entgegengenommen, der unerkannt verschwinden konnte und nie ermittelt wurde. Mehrere Künstler verweigerten die Annahme des Oscars. Als Erster lehnte Dudley Nichols bei der Oscarverleihung 1936 seine Auszeichnung für das beste adaptierte Drehbuch zu Der Verräter ab, da er im Streit mit der Filmakademie lag. Bei der Oscarverleihung 1986 verstarb die Schauspielerin Sarah Cunningham während der Show in der Lobby an einem Asthma-Anfall. Bedingt durch die große Resonanz der Oscarverleihung war die Veranstaltung gelegentlich auch ein Podium für öffentlichkeitswirksame Auftritte mit politischem Anliegen.

Bei der Oscarverleihung 2010 kam es zu einem kleinen Eklat, als Music by Prudence als bester Dokumentar-Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Bei der Oscarverleihung 2017 präsentierten Warren Beatty und Faye Dunaway den Preisträger in der Kategorie Bester Film. In den ersten Jahren der Verleihung wurde die Trophäe noch ausschließlich als Academy Award of Merit bezeichnet. Wer schlussendlich der Pate für den Namen Oscar war, ist heute nicht mehr mit Bestimmtheit zu klären. Fest steht, dass der prägnantere neue Name seit Mitte der 1930er Jahre weitgehend verwendet wurde. Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar! In den Annalen der Akademie wird sie oft als offizielle Namensgeberin angeführt.

Bette Davis soll immer wieder betont haben, dass die Statue sie an ihren ersten Mann Harmon Oscar Nelson Jr. Der Filmkolumnist Sidney Skolsky behauptete, der Namensgeber gewesen zu sein. Walt Disney habe dies mitbekommen und geglaubt, dies sei nun der offizielle Name der Trophäe. Obwohl bis heute immer wieder betont wird, Oscar sei nicht die offizielle Bezeichnung, ist auch dieser Name seit 1979 markenrechtlich geschützt. Der begehrte Filmpreis ist 34 cm groß und besteht aus einem massiven Britanniametall, das für ein Gewicht von 3,9 kg sorgt. Lediglich in Kriegszeiten wurde auf das Gold verzichtet. Der Materialwert einer Statue beträgt etwa 300 US-Dollar.