Umgang mit Umweltsystemen PDF

Die Universität Kassel ist die nördlichste Universität Hessens. Seit 2003 heißt die Hochschule Universität Kassel. Die Forschung an der Umgang mit Umweltsystemen PDF Kassel ist traditionsgemäß vielfältig und interdisziplinär, z.


Författare: Barbara Schmied.
Was macht eine gute Umweltwissenschaftlerin, einen guten Umweltwissenschaftler aus?
Die Autoren P. Frischknecht und B. Schmied sind in ihrer Lehrtätigkeit im Studiengang Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich immer wieder mit dieser Frage konfrontiert. Die Praxis hat gezeigt, dass eine Steuerung in Richtung Nachhaltigkeit nur mit gründlichen Kenntnissen über das Funktionieren der natürlichen Umwelt und der Interaktion des Menschen mit Umweltprozessen erreicht werden kann. Dieses Systemwissen genügt jedoch nicht, da Probleme subjektiv wahrgenommen werden, kulturell geprägt und vielschichtig sind. Das Systemwissen muss ergänzt werden mit Ziel- und Transformationswissen, also Kenntnissen der gesellschaftlichen Zielvorstellungen und der Mittel, mit denen ein Problem gelöst werden kann. Mit ihrem Problemlösezyklus zeigen die Autoren eine Vorgehensweise für den Umgang mit Umweltsystemen, die sich in vielen Fallstudien mit Studierenden bewährt hat. Darin integriert ist eine Reihe von praxistauglichen Methoden aus aktuellen inter- und transdisziplinären Forschungsarbeiten.
Das Buch richtet sich nicht nur an Studierende der Umweltwissenschaften, sondern ist mit seiner praktischen Vorgehensweise und der Darstellung von verschiedenen Methoden interessant für alle, die im Umweltbereich Probleme nachhaltig lösen wollen.

1978 über die unabhängig von den Fachbereichen organisierten Wissenschaftlichen Zentren. Die Universität Kassel hat neben dem zentralen Campus Holländischer Platz die weiteren Standorte Heinrich-Plett-Straße, Menzelstraße, Wilhelmshöher Allee und Damaschkestraße in Kassel sowie zwei Standorte in der Stadt Witzenhausen. Bereits ab 1633 durfte sich Kassel für die nächsten zwanzig Jahre Universitätsstadt nennen, bevor die hessische Landesuniversität aus dem Renthof in das wiedergewonnene Marburg zurückverlegt wurde. Erste Forderungen nach Gründung einer Universität in Kassel wurden 1958 laut.

Später erfolgte die Gründung einer Bürgerinitiative zur Erreichung dieses Ziels. 1970 beschloss der hessische Landtag die Gründung einer integrierten Gesamthochschule. Der erste gestufte Diplomstudiengang nach dem neuen Kasseler Modell begann 1974. Ein Jahr später wurde Ernst Ulrich von Weizsäcker neuer Präsident der GhK. Beim 20-jährigen Jubiläum der Hochschule 1991 waren mehr als 000000000016000. Seit diesem Jahr ist die Uni weiterhin Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Zum Wintersemester 2001 wurden mit Hilfe externer Sponsoren zwei neue interdisziplinäre Studienangebote eingerichtet: Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Bei der Erstellung dieses Campus wurden zumindest die Belange von Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten durch Aufzüge und Behindertentoiletten in vielen Gebäuden berücksichtigt. Andere Formen von Behinderungen wurden in der Planung weniger beachtet. Seit 2011 wird der Campus Holländischer Platz auf Grundlage des 2005 beschlossenen Baustrukturkonzeptes in nördlicher Richtung zwischen Gottschalk-, Moritz- und Mombachstraße erweitert. Ziel ist neben der Schaffung zusätzlicher Studierendenkapazitäten, die Fachbereiche und Einrichtungen von der Heinrich-Plett-Straße in Kassel-Oberzwehren dorthin zu verlegen.

Zudem wurde die Zentralmensa um 400 Plätze erweitert und ältere Gebäude saniert. Für das Bauprogramm stellt das Land Hessen 226 Mio. Das Forschungsprofil der Universität Kassel umfasst acht Schwerpunkte. Die Empirische Bildungsforschung und Hochschulforschung hat mit Bezug zur Lehrerbildung in der empirischen Bildungsforschung den schulischen Unterricht, schulisches Lernen und das schulische Umfeld sowie die Professionalisierung des Lehrerhandelns zum Gegenstand. Die Hochschule kooperiert mit der Global Labour University und hat damit einen liberal-gewerkschaftlich, betriebswirtschaftlich ausgerichteten Beratungs- und Kompetenzschwerpunkt entwickelt.