Tinnitus in der TCM PDF

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Författare: Marika Jetelina.
Das Buch " Tinnitus in der TCM, bei dir piepts wohl?" ist ein Leitfaden zur Behandlung von Ohrgeräuschen.
Schwerpunkt ist die Behandlung der Ohrgeräusche mit Akupunktur nach Zang Fu. Abgerundet werden die therapeutischen Ansätze mit:
• Ohrakupunktur, chinesisch Er Zhen Jiao Fa
• lokale Akupunkturpunkte
• Grundsätzliches Behandlungsmodell
• Fallbeschreibungen
Ein Buch aus der Praxis für die Praxis, für das erfolgreiche Therapiekonzept.
Skizzen und Grafiken runden das Buch ab.

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Der Gewöhnliche Bocksdorn ist ein sommergrüner Strauch, der Wuchshöhen von 2 bis 4 Metern erreicht. Seine rutenförmigen, meist stachligen Äste hängen bogenartig herab. Die Laubblätter sitzen einzeln oder gegenständig am Ast. Die einfache, graugrüne Blattspreite ist bei einer Breite von 2 bis 3 Zentimetern sowie einer Länge von 3 bis 10 Zentimetern länglich, lanzettförmig und ganzrandig. Die Blütezeit des Gemeinen Bocksdorns reicht von Juni bis August und teils bis September.

Der Blütenstand enthält eine oder mehrere Blüten. Der Blütenstiel ist 1 bis 2 Zentimeter lang. Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenkelch ist bei einem Durchmesser von 4 bis 5 Millimetern glockenförmig und zweilappig. Die bei Reife leuchtend roten oder orange-gelben Beeren sind bei einer Länge von 4 bis 20 Millimetern sowie einem Durchmesser von 5 bis 12 Millimetern länglich bis eiförmig.

Die Früchte reifen von August bis Oktober. Jede Frucht enthält 4 bis 20 Samen. Die braun-gelbe Samen sind bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern rund. Als Verbreitungsmöglichkeit sind Ableger von herabhängenden Zweigen bekannt. Die Ausbreitung der Samen erfolgt mithilfe der Tiere, von denen die Früchte gefressen werden. Auf dem Bocksdorn wurden Schmetterlingsraupen der Arten Tabakschwärmer, Manduca quinquemaculatus und des Totenkopfschwärmers beobachtet. Nach Ellenberg ist der Gewöhnliche Bocksdorn eine Volllichtpflanze.

Er kommt vorwiegend in und nahe den Städten im Osten Deutschlands vor, verwildert an Mauern und Zäunen. Weniger häufig sieht man ihn im Westen Deutschlands. Er verträgt weder Salz noch Schwermetalle. Wo die eigentliche Heimat des Bocksdorns liegt, ist unklar. Sein natürlicher Standort ist von Südosteuropa bis China zu finden. Eine typische Wolfsbeerenregion in China ist Ningxia. Die Erstveröffentlichung von Lycium barbarum erfolgte 1753 durch Carl von Linné.