Technisches Risikomanagement in produzierenden Unternehmen PDF

Artikel 29c Absätze technisches Risikomanagement in produzierenden Unternehmen PDF und 3, 29d Absätze 2 und 4, 29f, 38 Absatz 3, 39 Absatz 1, 41 Absätze 2 und 3, 44 Absatz 3, 46 Absätze 2 und 3, 48 Absatz 2 und 59b des Umweltschutzgesetzes vom 7. Artikel 11 Absatz 2, 12 Absatz 2, 14, 17 Absätze 1, 2, 4 und 5, 19, 20 Absätze 1-3, 24 Absätze 2 und 3, 25 und 34 des Gentechnikgesetzes vom 21.


Författare: Thomas Zentis.
Industrie- und Handelsunternehmen sind heutzutage einer Vielzahl verschiedener Risiken ausgesetzt. Sie treten in verschiedenen Bereichen auf, z. B. bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens, der Entwicklung neuer Produkte oder der Einführung neuer Produktionsverfahren und Unternehmensprozesse. Durch äußere Einflüsse wie z. B. regulatorische Bestimmungen (z. B. KonTraG), steigendem Preis-, Qualitäts- und Wettbewerbsdruck, kürzeren und flexibleren Lieferfristen oder der Reduzierung der Produktlebenszyklen, werden diese Risiken für Unternehmen erhöht. Nur mithilfe eines effektiven und effizienten Risikomanagementsystems können Unternehmen daher ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig erhalten und ausbauen. Dabei besteht die größte Herausforderung darin, das Risikomanagementsystem so zu gestalten, dass wesentliche Risiken frühzeitig erkannt und entweder bewusst eingegangen oder mit geringem Aufwand behoben werden.
Mit der vorliegenden Studie zeigen das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT und die P3 Ingenieurgesellschaft mbH, welche Methoden und Konzepte Unternehmen derzeit anwenden und welche erfolgversprechend sind. Außerdem wird analysiert, welche Trends sich beim Thema Risikomanagement abzeichnen und wo Handlungsfelder liegen. Das Ergebnis zeigt den derzeitigen Stellenwert und die Gestaltung von Risikomanagementsystemen in deutschen Unternehmen.

1 Zweck1 Diese Verordnung soll den Menschen, die Tiere und die Umwelt sowie die biologische Vielfalt und deren nachhaltige Nutzung vor Gefährdungen und Beeinträchtigungen durch den Umgang mit Organismen, deren Stoffwechselprodukten und Abfällen schützen. 2 Sie soll zudem beim Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen, deren Stoffwechselprodukten und Abfällen die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten gewährleisten sowie die Produktion von Erzeugnissen ohne gentechnisch veränderte Organismen schützen. 2 Gegenstand und Geltungsbereich1 Diese Verordnung regelt den Umgang mit Organismen sowie mit ihren Stoffwechselprodukten und Abfällen in der Umwelt, insbesondere mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder gebietsfremden Organismen. 2 Für den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen gilt die Einschliessungsverordnung vom 9. 3 Für den Arbeitnehmerschutz beim Umgang mit Mikroorganismen gilt die Verordnung vom 25. August 19993 über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Gefährdung durch Mikroorganismen. Verwendung als Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft gilt die Pflanzenschutzmittelverordnung vom 18.

Verwendung als Biozidprodukt gilt die Biozidprodukteverordnung vom 18. Anhängen 1 und 2 der Pflanzenschutzverordnung vom 28. 2 Fassung gemäss Anhang 5 Ziff. Mai 2012, in Kraft seit 1. Siehe heute: die V vom 12.

Siehe heute: die V vom 27. 1 Fassung gemäss Anhang 5 Ziff. 3 Fassung gemäss Anhang 5 Ziff. 4 Aufgehoben durch Anhang 5 Ziff. Mai 2012, mit Wirkung seit 1.

Schlussfolgerung gelangen, dass keine solchen Gefährdungen und Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Wechselwirkungen mit anderen Organismen und Lebensgemeinschaften sowie Auswirkungen auf Lebensräume. Vielfalt und deren nachhaltige Nutzung nicht beeinträchtigen. 2 Insbesondere sind die entsprechenden Vorschriften sowie die Anweisungen und Empfehlungen der Abgeberinnen und Abgeber zu befolgen. Schutzgebiete nach Artikel 11 des Jagdgesetzes vom 20. Name und Adresse der Lieferantin oder des Lieferanten.

6 Vorbehalten bleiben entsprechende Vorschriften nach der Lebensmittel- und der Landwirtschaftsgesetzgebung. Text der Verordnung kann beim BAFU, 3003 Bern bezogen werden. 10 Kennzeichnung der gentechnisch veränderten Organismen1 Wer gentechnisch veränderte Organismen in Verkehr bringt, muss diese für die Abnehmerin oder den Abnehmer gut wahrnehmbar mit dem Hinweis gentechnisch verändert oder genetisch verändert kennzeichnen. Gemischen, Gegenständen und Erzeugnissen nicht mehr als 0,9 Masseprozent betragen. 4 Die Anforderungen für Lebensmittel zur Gewährleistung der Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten werden durch die Lebensmittelgesetzgebung geregelt. Mittel zur Feststellung, Verhinderung oder Behebung von Gefährdungen und Beeinträchtigungen durch gentechnisch veränderte Organismen sicherstellen. Kantone sowie ihre öffentlich-rechtlichen Körperschaften und Anstalten, sofern die Kantone für deren Verbindlichkeiten haften.

6 Die Person, welche die Haftpflicht sicherstellt, muss Beginn, Aussetzen und Aufhören der Sicherstellung der zuständigen Vollzugsbehörde melden. 7 Aussetzen und Aufhören der Sicherstellung werden, sofern diese nicht vorher durch eine andere Sicherstellung ersetzt wurde, erst 60 Tage nach Eingang der Meldung bei der zuständigen Vollzugsbehörde wirksam. 1 Eingefügt durch Anhang 5 Ziff. 2 Eingefügt durch Anhang 5 Ziff. 2 Vorbehalten bleiben in Gebieten nach Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe a abweichende Bestimmungen, die in den jeweiligen Schutzvorschriften enthalten sind. Mittel zur Feststellung, Verhinderung oder Behebung von Gefährdungen und Beeinträchtigungen durch solche Organismen sicherstellen. 3 Abgetragener Boden, der mit invasiven gebietsfremden Organismen nach Anhang 2 belastet ist, muss am Entnahmeort verwertet oder so entsorgt werden, dass eine Weiterverbreitung dieser Organismen ausgeschlossen ist.

4 Vorbehalten bleiben die Regelungen der Wald-, Fischerei- und Jagdgesetzgebung. 2 Fassung gemäss Anhang 6 Ziff. Kleintiere, die für den direkten Umgang in der Umwelt und nicht als Heimtiere bestimmt sind. 18 Ausnahmen von der Bewilligungspflicht1 Keine Bewilligung für Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen ist erforderlich, wenn diese für eine bestimmte direkte Verwendung in der Umwelt nach Artikel 25 bewilligt sind und mit dem Freisetzungsversuch weitere Erkenntnisse für dieselbe Verwendung angestrebt werden. Menschen und Wirbeltiere nicht pathogen sind. 3 Keine Bewilligung für Freisetzungsversuche mit gebietsfremden wirbellosen Kleintieren ist erforderlich, wenn diese für eine bestimmte direkte Verwendung in der Umwelt nach Artikel 25 bewilligt sind. 19 Bewilligungsgesuch für Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen1 Das Bewilligungsgesuch für einen Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Organismen muss alle erforderlichen Angaben enthalten, die belegen, dass durch den Freisetzungsversuch die Anforderungen nach den Artikeln 7-9 und 11 nicht verletzt werden können.

Beschreibung des Versuchs mit mindestens folgenden Angaben: 1. Angaben zum Ziel und zum Kontext des Versuchs,2. Begründung, warum die angestrebten Erkenntnisse nicht durch Versuche im geschlossenen System gewonnen werden können,3. 4 Das BAFU kann auf einzelne Angaben des technischen Dossiers nach Absatz 2 Buchstabe b verzichten, wenn die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller nachweisen kann, dass diese Angaben zur Beurteilung des Gesuchs nicht erforderlich sind. Kombination von Organismen am gleichen Ort oder an verschiedenen Orten. Text der Richtlinie kann beim BAFU, 3003 Bern bezogen werden. 20 Bewilligungsgesuch für Freisetzungsversuche mit pathogenen Organismen1 Das Bewilligungsgesuch für einen Freisetzungsversuch mit pathogenen Organismen muss alle erforderlichen Angaben enthalten, die belegen, dass durch den Freisetzungsversuch die Anforderungen nach den Artikeln 12-14 nicht verletzt werden können.