Technische Mechanik Band 2: Festigkeitslehre PDF

Die Technische Mechanik wird meist eingeteilt in die drei Gebiete Statik, Festigkeitslehre und Dynamik die dann aus den beiden Teilgebieten der Kinetik und der Technische Mechanik Band 2: Festigkeitslehre PDF besteht. Sätze der Kinetik lässt sich die Bewegungsgleichung eines Systems in Abhängigkeit von den frei wählbaren verallgemeinerten Koordinaten aufstellen.


Författare: Peter Hagedorn.
Das Lehrbuch zur Festigkeitslehre, der zweite Band einer auf Vorlesungszyklen in Darmstadt und Hannover basierenden dreibändigen Reihe zur Technischen Mechanik für Ingenieur-Studenten.

Diese Gleichung gilt nur für eine zeitlich konstante Masse m. Mit dem Leistungssatz der Mechanik lassen sich auch nicht-konservative Systeme mit einem Freiheitsgrad beschreiben. Der Energiesatz der Mechanik folgt als Spezialfall aus dem Leistungssatz für konservative Systeme. Möglichkeit, die Bewegungsgleichung eines dynamischen Systems zu ermitteln. Hibbeler: Technische Mechanik 3 – Dynamik. Alfred Böge: Technische Mechanik – Statik, Dynamik, Fluidmechanik, Festigkeitslehre. Dietmar Gross, Werner Hauger, Jörg Schröder, Wolfgang A.

Wall: Technische Mechanik: Band 3: Kinetik. Mahnken: Lehrbuch der Technischen Mechanik – Dynamik, Springer, 2. Günter Holzmann, Heinz Meyer, Georg Schumpich: Technische Mechanik Statik. Lord Kelvin, Peter Guthrie Tait: Treatise on Natural Philosophy.

Cambridge University press, London, Berlin, New York 1912, S. Diese Seite wurde zuletzt am 20. November 2018 um 20:58 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Die Technische Mechanik ist ein Teil der Mechanik. Das Aufgabengebiet der Technischen Mechanik ist die Bereitstellung der theoretischen Berechnungsverfahren beispielsweise für den Maschinenbau und die Baustatik. Methoden der rechnerischen Analyse mechanischer Systeme. Dynamik mit den beiden Teilgebieten Kinetik und Kinematik, die sich mit bewegten Körpern befassen.

In der Physik wird dagegen die Mechanik in die Kinematik und die Dynamik eingeteilt, die dort die Statik und die Kinetik enthält. Axiomen wie den Newtonschen Gesetzen ausgehend eine widerspruchsfreie mathematische Theorie zu entwickeln. Die Einteilung der Technischen Mechanik ist nicht überall einheitlich. Im Allgemeinen gelten als Teilgebiete der Technischen Mechanik die folgenden Gebiete.

Die Statik ist die Mechanik der ruhenden Festkörper. Sie beinhaltet die Statik starrer Körper, die sich nicht verformen, wenn Kräfte auf sie wirken. Alle auf einen ruhenden Körper wirkenden Kräfte sind im Gleichgewicht. Mit dieser Bedingung können aus einer Reihe bekannter Kräfte Gleichungen für unbekannte Kräfte aufgestellt werden. Die Festigkeitslehre behandelt prinzipiell deformierbare Körper, also Körper, die sich verformen, aber wie in der Statik in Ruhe sind. In der Elastostatik wird ein Körper als elastisch angenommen, was eine häufige Annahme der Festigkeitslehre ist.

Die Dynamik befasst sich mit Bewegungen und zeitlich veränderlichen Belastungen, die zu Beschleunigungen und somit ebenfalls zu Bewegungen führen. Statik behandelt wird, werden in diesem Gebiet der Technischen Mechanik Bewegungsvorgänge analysiert mit Geschwindigkeiten ungleich null. Kinetik, die zusätzlich zur Kinematik Kräfte und Momente berücksichtigt. In der Dynamik geht es in der Regel um feste Körper, sie beinhaltet auch die Hydrodynamik und Aerodynamik. Diese Gebiete sind unter anderem auch in der Baudynamik enthalten, wo z. Stabilitätstheorie: Die Untersuchung von dynamischer Bewegungsstabilität oder der Stabilität von belasteten Körpern gegen Bruch nach der Theorie II.

Rotordynamik und Maschinendynamik: Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen dynamischen Kräften und Bewegungsgrößen innerhalb von Maschinen, in denen es gilt, rotierende Baugruppen einer technisch beherrschbaren Rotationsbewegung zu unterwerfen. Stoffgesetzen, die den realen Stoffgesetzen von Böden nahekommen. Biomechanik: Die mechanische Untersuchung lebender Strukturen. Viskoelastizitätstheorie: Ein Sondergebiet der Kontinuumsmechanik, das sich mit der Untersuchung viskoelastischer Medien befasst. Berührung von Körpern, insbesondere Erstellung von Modellen zur Flächenpressung in der Berührzone.