Suizid im Jugendalter PDF

Niemand würde heute eine Arbeit aufnehmen, bei der die Schadstoffbelastung suizid im Jugendalter PDF Arbeitsplatz so hoch ist, wie die durch inhalieren von Zigarettenrauch. Im Dämmerlicht des Gewölbes lächelt dieser Buddha in Ruhe und Harmonie. Er strahlt als kenne er sich und die Menschen und verstehe. Ihre Gesundheit das Rauchen zu stoppen.


Författare: Stefanie Gast.
Täglich sterben drei Jugendliche in Deutschland durch Suizid, mehr als zehn Jugendliche begehen einen Suizidversuch. Damit stellen Suizide, neben Unfällen, die häufigste Todesursache bei Jugendlichen dar. Eine erschreckende Zahl und Grund genug, sich mit diesem Thema zu befassen.
Suizide und Suizidversuche sind Verhaltensweisen, die den verzweifelten Versuch einer Konfliktbewältigung darstellen. Durch die suizidale Handlung beendet der Jugendliche eine für ihn unerträgliche Situation. Suizid und Suizidversuch werden daher als misslungene Bewältigung von Belastungen angesehen. Sie sind das Ergebnis einer Eskalation am Ende einer langandauernden Problemgeschichte. Daraus folgt, dass ein Suizid nie aus heiterem Himmel geschieht. Er hat immer eine Vorgeschichte. Die Ursachen und auslösenden Momente für den Suizid und Suizidversuch sind sehr vielfältig und in einigen Fällen nur schwer transparent zu machen.
"Warum?" ist die erste Frage, die wir uns stellen, wenn ein junger Mensch sich das Leben genommen hat oder einen Suizidversuch beging.
In diesem Buch möchte ich dieser Frage nachgehen und möchte mögliche Antworten auf das "Warum" geben, denn die Beantwortung dieser Frage liefert den Schlüssel zur Therapie der Suizidanten. Das Buch erklärt den Suizid, indem es Ursachen und Hintergründe aufdeckt. Ferner macht dieses Buch auf Anzeichen aufmerksam, die ein erhöhtes Suizidrisiko bedeuten.
Wenn wir die Anzeichen wahrnehmen und richtig deuten, können wir die Anzahl der jungen Menschen, die sich das Leben nehmen, reduzieren. Denn die wenigsten Jugendlichen wollen wirklich sterben, sie wollen nur nicht mehr weiterleben wie zuvor. Und wir können ihnen helfen.

Die Untersuchungen von Doll, Petro et al. Betrachtet wurden die Überlebenden ab dem 35. Die Abbildung zeigt die Überlebensrate der Raucher und Nichtraucher bei regelmäßigen Befragungen zwischen 1951 und 2001 – also über 50 Jahre. Wer rauchfrei wird hat zu jedem Zeitpunkt einen Gewinn an Lebenserwartung: er nähert sich der Kurve der Nieraucher an. Aufhören im Alter von 50 Jahren halbiert die Risiken. Wer im Alter von 30 aufhört vermeidet fast alle Risiken.

Was macht das Rauchen so gefährlich? Jedes Jahr verursacht das Rauchen weltweit 3,5 Millionen Todesfälle. Dies sind 10 000 Tote jeden Tag. In Deutschland geht man von 140 000 Todesfällen pro Jahr aus d. 380 an jedem Tag, so als würde jeden Tag ein Großraumflugzeug abstürzen.

Rauchen fordert mehr Opfer als illegale Drogen, Alkohol, Suizid und Verkehrsunfälle zusammen. Es schädigt nicht nur den, der selbst raucht, sondern in erheblichem Umfang auch diejenigen, die nur dabei stehen. Tabakrauch enthält mehr als 4800 vielfach giftigen Chemikalien, davon über 70 krebserregende Substanzen und zahlreiche Stoffe die sowohl als giftig als auch als krebserregend gelten, wie beispielsweise Formaldehyd. Diese Lunge eines Rauchers wurde so präpariert, dass die schwarze Verfärbung durch den Teer deutlich erkennbar ist. Tabakabhängigkeit und Raucherentwöhnung, 2001 siehe Benutzte bzw. Im Durchschnitt haben Raucher ein 10- bis 20-fach erhöhtes Bronchialkarzinomrisiko im Vergleich zu Nichtrauchern. Selbst Passivraucher haben noch ein etwa um das anderthalbfache erhöhtes Risiko an Bronchialkarzinomen zu erkranken im Vergleich zu Nichtrauchern.

Aber gleichzeitg sind die Reparaturvorgänge des Körpers in der Lage, die Schädigung durch das Rauchen lange und umfangreich auszugleichen. Ein pack year bedeutet eine Packung mit 20 Zigaretten täglich über ein Jahr, also insgesamt 7300 Zigaretten. Ab 20 Packungsjahren steigt das Risiko, an einem Bronchialkarzinom zu erkranken, deutlich an. Bei 40 Packungsjahren liegt es schon beim 60- bis 70-fachen eines Nichtrauchers. Je früher eine Person mit dem Rauchen begonnen hat, desto größer ist das Erkrankungsrisiko, auch bei gleicher Anzahl von Packungsjahren. Wird das Rauchen beendet, so sinkt das Erkrankungsrisiko eines vormals starken Rauchers auf nur noch das 5-fache nach 10 Jahren Abstinenz und etwa das Doppelte nach 15 Jahren Nichtrauchen. Es bleibt gegenüber einem lebenslangen Nieraucher leicht erhöht.