Strukturwandel in der Europäischen Union PDF

Die nordamerikanische Stadt ist geprägt von einem besonders strukturwandel in der Europäischen Union PDF Suburbanisierungsprozess, einer zunehmenden Segmentierung ihrer Bewohner und von außen durch die typische Skyline. Die Verstädterung begann in Nordamerika an der Ostküste durch die europäischen Kolonialmächte und Einwanderer im 16. In den Städten Nordamerikas gibt es keine typischen historischen Merkmale einer europäischen Stadt wie Stadtmauer, Burganlagen oder Marktplätze.


Författare: Gabriele Gollnick.

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie – Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit basiert auf den Vorarbeiten, die im Rahmen des Forschungsseminars "Empirische Methoden der Stadt- und Regionalforschung" im Sommersemester 2007 von den Seminarteilnehmern gemeinsam getätigt wurden. Unser Hauptinteresse war die Messung und kartografische Darstellung von regionalen Disparitäten innerhalb der Europäischen Union in Bezug auf den Strukturwandel zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Unser vorrangiges Erkenntnisinteresse war es, Aufsteigerregionen der Wissensökonomie zu identifizieren und ihre Struktur zu analysieren.
Dazu verwendeten wir die öffentlich zugänglichen Regionaldaten des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaft Eurostat. Wir entwickelten Indikatoren zur Messung des Grades der Wissensintensität der regionalen Wirtschaftsstrukturen und stellten sie anschließend mit dem Kartografie-Programm Arc View GIS 3.3 von ESRI (Environmental Systems Research Institute) dar. Die Auswahl der Indikatoren sowie die ihre Aufbereitung für die kartografische Darstellung erfolgten im Seminar. Die grafische Abbildung und die Interpretation der Ergebnisse entstanden anschließend selbstständig.

Da die Städte in einer relativ kurzen Zeitspanne errichtet wurden, fehlt ihnen die architektonische und städteplanerische Vielfalt. Sie sind selten auf einen Mittelpunkt ausgerichtet, sondern geprägt von einem gleichförmigen schachbrettartigen Straßenverlauf. Dieses Straßensystem findet seine Anfänge im renaissance-klassizistischen Grundriss der Kolonialstädte des 17. Jahrhunderts wurden in den USA, weniger in Kanada, vor allem öffentliche Gebäude nach dem klassischen Vorbild angelegt.

Diese wurden mit der Industrialisierung im 19. Diese wurden vorrangig in größeren Städten errichtet, besaßen bis zu vier Geschosse und waren monoton gestaltet. Das Grundmuster der nordamerikanischen Städte bildete sich seit Mitte des 19. Im Wesentlichen sind sie unterteilt in Downtown, Übergangsbereich und Umland. In der folgenden Zeit änderte sich das äußere Bild der Hochhäuser leicht. Im Jahr 1916 wurden neue Bauvorschriften zur besseren Belichtung und Durchlüftung der Straßen erlassen.

Daher verjüngten sich die Hochhäuser nach oben hin. Ein Beispiel ist das Empire State Building in New York City. Der Central Business District mit seinen Wolkenkratzern bildet den zentralen Geschäftsbereich der US-amerikanischen Stadt mit überwiegend Einrichtungen im Dienstleistungs- und Finanzbereich. Signifikant in diesem Gebiet ist eine starke Mischung von Funktionen.

So finden sich dort öffentliche Dienstleistungseinrichtungen, Parkplätze, Bahnhöfe aber auch Wohnhäuser in vernachlässigtem Zustand. Am Rand der Downtown kommt es zur Herausbildung von Slums der sozialschwachen Bevölkerungsschichten. Weiter entfernt vom Stadtzentrum befindet sich im Übergangsbereich das Wohngebiet der Mittelschicht. Diese wohnt in Mehrfamilienhäusern mit geringer Stockwerkzahl und auf kleinen Grundstücken. Entlang den großen Ein- und Ausfallstraßen befinden sich die Commercial Strips. Grundlage für deren Entstehung war die Separation von Wohn- und Arbeitsplatz.