Strukturen des Guten Lebens PDF

Bildungswissenschaftlich und -politisch hat sich aber strukturen des Guten Lebens PDF Erkenntnis durchgesetzt, dass Wissen nicht ausreicht, sondern „Können“ im Leben oder im Beruf benötigt wird. Wissen wiederzugeben ist also im Zweifel nicht das richtige Ziel der Lehr-Lern-Bemühungen, ebenso wenig wie die Beherrschung abstrakter Techniken.


Författare: Joachim Aul.
Strukturen – Voraussetzungen, Rahmenbedingungen – Guten Lebens werden im Bereich von Ethik, politischer Philosophie und christlicher Theologie anhand einiger prominenter Modelle erörtert. Der Autor geht davon aus, daß Suche nach persönlichem Lebensglück von allgemeinen, zumeist unhinterfragten und unthematisierten Perspektivierungen auf Mensch, Welt und eventuell Gott stimuliert, geleitet und inhaltlich ausgerichtet ist. Vernünftigkeit von Glückssuche will heißen, daß man sich dieser Grundlagen bewußt ist und sie (selbst-) kritischer Prüfung unterzieht. Hierzu will dieses Buch Anregungen geben.
"Freilich setzt die Lektüre einige Kenntnisse auf dem Gebiet der Philosophie voraus"

Als Beispiel einer modernen Kompetenzdefinition siehe z. Schülerinnen und Schüler, die Kompetenzstufe II erreichen, sind in der Lage, einfache Verknüpfungen zwischen verschiedenen Teilen eines Textes herzustellen und mit einer begrenzten Anzahl von konkurrierenden Informationen umzugehen. Die gelesenen Informationen können mit Alltagswissen in Beziehung gesetzt und unter Bezugnahme auf persönliche Erfahrungen und Einstellungen beurteilt werden. Ich orientiere mein berufliches Handeln am Wirtschaftlichkeitsgebot und beherrsche die dafür notwendigen Prüfverfahren und Techniken. 2 Definition „Kompetenz“ Der Bericht enthält keine Definition von „Kompetenz“, deshalb der Hinweis, dass – mit dem Bericht vereinbar – weitgehend die Definition von Franz E.

Als Originalquelle wird angegeben: Weinert, F. Bildung und Qualifikation zielen auf Entwicklung der Persönlichkeit, Teilhabe an der Gesellschaft und Beschäftigungsfähigkeit. Diese drei Dimensionen sind immer zusammen zu sehen. Die Expertengruppe hat bewusst von dem Versuch abgesehen, einen inhaltlich orientierten „Wissenskanon“ aufzustellen, da dieser weder der Situation des immer schnelleren Wachstums des Wissens angemessen noch im wissenschaftlichen und politischen Konsens begründbar wäre. Sie versucht stattdessen, den Erwerb von sechs zentralen Kompetenzen mit Blick auf die damit verbundenen Prozesse zu beschreiben.