Strafrecht. Besonderer Teil II PDF

Vergewaltigung ist strafrecht. Besonderer Teil II PDF Artikel 36 der Istanbul-Konvention das nicht einverständliche, sexuell bestimmte vaginale, anale oder orale Eindringen in den Körper einer anderen Person. Ein eventuelles Einverständnis muss freiwillig als Ergebnis des freien Willens der Person erteilt werden. Nahezu alle gegenwärtigen Gesellschaften kennen einen Straftatbestand der Vergewaltigung und ächten diese als eine der schwersten Straftaten.


Författare: Fritjof Haft.
Das vorliegende Werk nutzt die vom Autor entwickelte erfolgreiche didaktische "Normalfallmethode", um die Strukturen der wichtigsten Tatbestände der Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit des Strafrechts prägnant, übersichtlich und anschaulich darzustellen. Es ist für Studienanfänger gedacht, eignet sich aber auch zur raschen Wiederholung einzelner Probleme während der Examensvorbereitung und in der Praxis.
Für die 8. Auflage wurde dieses bewährte Lehrbuch weitgehend neu geschrieben. Die Gliederung des Buches folgt unverändert der Reihenfolge des Gesetzes und die Darstellung bildet Schwerpunkte bei ausgesuchten Pilottatbeständen, denen als Ergänzung jeweils Umfeldtatbestände zugeordnet sind.
Das neue Layout unterstützt das didaktische Konzept, indem es dem Studierenden hilft, sich schnell zu orientieren. Mit dem vorliegenden Teil II liegt der in der Neuauflage auf zwei Bände aufgeteilte "Besondere Teil" nunmehr komplett vor.
Für Studenten und Referendare.

Eine einheitliche Definition dieses Rechtsbegriffs gibt es nicht. Aufgrund der international sehr unterschiedlichen Rechtslage ist beim Vergleich von Statistiken verschiedener Länder umsichtige Wertung angebracht. Vergewaltigung ist ein sexueller Übergriff oder eine sexuelle Nötigung mit qualifizierten sexuellen Handlungen. Die sexuelle Nötigung ist ein Spezialfall der Nötigung. In Deutschland beträgt die Verjährungsfrist für Vergewaltigung und schwere Sexualdelikte 20 Jahre. StGB erst ab der Vollendung des 30.

Das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 fasste die Notzucht und die Bestimmung zu unzüchtigen Handlungen als Straftaten gegen die Sittlichkeit auf. Gesetz zur Reform des Strafrechts von 1973 wurde das Schutzgut der Norm von der Sittenordnung auf die sexuelle Selbstbestimmung umgestellt. 177 bis 179 StGB zu streichen. Jeder, der in seiner sexuellen Selbstbestimmung verletzt wurde, hat unabhängig vom Geschlecht einen Anspruch auf Schmerzensgeld.