Sonnenenergie PDF

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Författare: M. Pollermann.

Wie der Titel bereits aussagt, wird veranschaulicht, wie sich die Nutzung der Sonnenenergie
für den Menschen zur Wärme- und Stromerzeugung im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Als Sonnenenergie oder Solarenergie bezeichnet man die Energie der Sonnenstrahlung, die in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie technisch genutzt werden kann. Sonnenstrahlung ist dabei die elektromagnetische Strahlung, die auf der Sonnenoberfläche wegen ihrer Temperatur von ca. Die auf die Erde treffende Sonnenstrahlung ist, seitdem sie gemessen wird, annähernd konstant. Es gibt auch keine Hinweise auf deutliche Schwankungen in historischer Zeit. Der Menge nach größter Nutzungsbereich der Sonnenenergie ist die Erwärmung der Erde, so dass im oberflächennahen Bereich biologische Existenz in den bekannten Formen möglich ist, gefolgt von der Photosynthese der Algen und Höheren Pflanzen.

Effekten gibt es zunehmend eine technische Nutzung vor allem im Bereich Energieversorgung. Im März 2011 ging in der Morbacher Energielandschaft die erste Solargas-Anlage in Deutschland in Betrieb. Dabei wird Sonnenenergie in synthetisches Erdgas umgewandelt und in Gasform gespeichert. Thermische Solaranlagen verwenden unterschiedliche Arten von Wärmespeichern. Nacht und während einer Schlechtwetterperiode ausreichend Wärme zur Verfügung gestellt werden kann. In solarthermischen, elektrischen Kraftwerken wird durch Spiegel konzentrierte Sonnenstrahlung genutzt, um Flüssigkeiten zu verdampfen und mittels Dampfturbinen Strom zu gewinnen.

In photovoltaischen Kraftwerken wird elektrischer Strom mittels Halbleitereffekten erzeugt. Diese Energiemenge entspricht mehr als dem 10. Die Zusammensetzung des Sonnenspektrums, die Sonnenscheindauer und der Winkel, unter dem die Sonnenstrahlen auf die Erdoberfläche fallen, sind abhängig von Uhrzeit, Jahreszeit und Breitengrad. Damit unterscheidet sich auch die eingestrahlte Energie.

Es wurde auch darüber nachgedacht, Solarenergie per Satellit einzufangen und auf die Erde zu übermitteln. Der Vorteil läge in einer höheren Energiedichte am Boden und in der Vermeidung von Tag-Nacht-Schwankungen. Auf Grund des großen dafür nötigen Aufwands, weit oberhalb von aller bisherigen Raumfahrttechnik, wurde jedoch keines dieser Projekte bisher realisiert. Die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche ist die Haupteinflussgröße des Wettergeschehens und des regionalen wie globalen Klimas.

Strahlungsenergie pro Fläche und Zeitspanne, hängt vom Winkel der Sonneneinstrahlung ab. Verstärkt wird der Effekt durch den verlängerten Weg, den das Licht bei flachen Winkeln durch die Atmosphäre zurücklegen muss. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Sonnenenergienutzung setzt keine Luftschadstoffe frei, wie z.

Sonnenenergienutzung setzt keine Treibhausgase frei und ist damit klimaschonend. Sonnenenergienutzung erspart Importe fossiler oder nuklearer Brennstoffe und reduziert damit die Abhängigkeit von möglichen Krisenherden und internationalen Konflikten, wie etwa in der Nahostregion. Sonnenenergie ist nach menschlichem Ermessen unbegrenzt verfügbar. Sonnenenergie ermöglicht aufgrund der wetter-, tages- und jahreszeitabhängigen Sonneneinstrahlung keine konstante bzw.

Sonnenenergienutzung hat aufgrund der geringen Energiedichte einen relativ hohen Flächenbedarf und kann bei der Nutzung von Photothermik- oder Photovoltaikanlagen in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nutzung von Flächen treten. Ursula Eicker: Solare Technologien für Gebäude. Eine Geschichte von Menschen mit Visionen und Fortschritten der Technik. Picea Verlag, Freiburg 2011, ISBN 978-3-9814265-0-2. Solarstrahlung und Halbleitereigenschaften, Solarzellenkonzepte und Aufgaben.

Szenario Energieerzeugung in Afrika und HGÜ. Allen, The British Industrial Revolution in Global Perspective, Cambridge University Press, 2009, S. Volker Quaschning: Würde da nicht das Licht ausgehen? Institut für Wärmetechnik, TU Graz, abgerufen am 2.