Siebdruck PDF

Herzlich Willkommen in der Stickerei JAB in Bremen! Wir sind Ihr kompetenter Partner seit 1992 in der Textilveredelung, speziell siebdruck PDF Bereich Sticken – der schönsten Art der Textilveredelung in Bremen!


Författare: Print Club London.
Ein Verfahren – zahlreiche Möglichkeiten. Vor allem in Sachen Vielseitigkeit und Langlebigkeit ist der Siebdruck gegenüber anderen Drucktechniken unschlagbar. Verschiedenste Materialien können bedruckt werden, von Papier und Textilien über Keramik, Metall oder Kunststoff bis hin zu Glas. Und auch beim Format und dem Einsatz von Farbeffekten sind kaum Grenzen gesetzt, wie dieser Band anhand zahlreicher Abbildungen zeigt.
Schritt für Schritt wird durch das Siebdruckverfahren geführt, die benötigte Ausrüstung erläutert und ein kurzer Überblick über die Entstehungsgeschichte des Siebdrucks gegeben. Zwanzig Künstler lassen sich bei der Entstehung ihrer Arbeiten über die Schulter gucken und verraten Tricks zu Spezialthemen, wie die Verwendung von Blattgold, das Mischen von Farben oder das nachträgliche Kolorieren der Drucke von Hand. Zudem liefert das Buch Anregungen, wie sich angehende Drucker vermarkten und ihre Werke erfolgreich präsentieren können.

– Das Standardwerk zum Siebdruck-Trend
– Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen von erfahrenen Druckern für Anfänger und Fortgeschrittene

Seit 1975 beschäftigen wir uns mit Beschriftungen. Maschinen fertigen wird auch Sie überzeugen. Durch jahrzehntelange Erfahrung und stetiges investieren in modernste Techniken verarbeiten wir so gut wie jeden Werkstoff  wie z. Aluminium, Messing, Edelstahl, Plexiglas, diverse Kunststoffe, Glas, Stein, Marmor, Leder, Holz und mehr. Von der Version über den Entwurf bis hin zum Endprodukt fertigen wir Unikate, Klein- und Großserien. Ferner können wir Ihre Idee, erstellt mit Ihrer Software, in den Formaten DXF, HPGL, EPS, PDF, CDR, DWA, JPG .

Informieren Sie sich bitte auf unserer Homepage über unser umfassendes Angebot. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen. Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst. Durchziehen oder Aufnähen von Fäden verziert wird. Es gibt eine Vielzahl von Sticktechniken. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Von den Chinesen von alters her gepflegt, war die Stickerei auch den alten Indern und Ägyptern bekannt. Jahrhundert an von arabischen Kunstanstalten übertroffen. Seltene Beispiele, wie ein deutscher Kaiserkrönungsmantel, zeugen noch heute von der Höhe der damaligen Stickereikunst. Mit der geistigen Bildung kam auch die Kunst des Stickens in weltliche Hände. Erst in England, später aber in Burgund erreichte sie im 14. Weiß- und Buntstickerei unterscheiden, wenngleich auch bei der letzteren zuweilen der Grund frei stehen bleibt. Hochzeitsponcho für Männer der Tzutuhil in Guatemala.

Gewebt und von Hand mit Blumen- und Vogelmotiven hochwertig, beidseitig bestickt von der Braut für den Bräutigam. Die Buntstickerei kann entweder auf einen dichten Grund, auf Leinwand, Tuch, Seide, Leder, oder auf einen eigens dazu gefertigten, siebartig durchlöcherten Stoff, Kanevas, aus Hanf, Leinen, Baumwolle, auch Seide aufgesetzt sein. Jahrhundert sieht, ist technisch sehr von der unsrigen verschieden. Eine eigene Art der Stickerei ist noch das Tamburieren, das nicht mit der Nähnadel, sondern mit dem Häkelhaken geschieht, wie auf den Handrücken feiner Glaceehandschuhe. Ferner werden jetzt feine Lederwaren, namentlich in Amerika, sehr zart durch auf der Nähmaschine hergestellten Steppstich verziert. Bei der Haarstickerei wird anstelle von Garn menschliches Haar verwendet, das wegen seiner dünnen, glänzenden Glätte besonders feine Stickereien ähnlich wie Seidenstickereien ermöglicht. Diese Art der Stickerei wird noch in China ausgeübt, wo sie vor über 1300 Jahren in der Provinz Jiangsu entstanden ist.

Jahrhundert wurde auch aus Mexiko berichtet , sowie aus Frankreich und Deutschland. Bei dieser Technik werden kleine Kreuze auf einen zählbaren Stoff gestickt. Dabei wird zuerst ein schräger Stich gemacht, dann darüber ein zweiter in einem Winkel von 90 Grad dazu. Stickt man mehrere Kreuze in einer Reihe, so stickt man zuerst alle unteren Stiche nebeneinander und dann die oberen Stiche in einer Rückreihe darüber.

Für diese Technik ist es sinnvoll, einen Stoff zu benutzen, der grob gewebt ist und zählbare Fäden aufweist. Die Goldstickerei bildet neben der Perlenstickerei die kostbarste Stickform. Dabei werden mit Goldfäden Ornamente auf einem textilen Träger aufgebracht. Sie dient hauptsächlich der Herstellung von Posamenten und wird für Paramente liturgischer Gewänder verwendet. Auch Florentiner Stickerei, eine die gesamte Fläche bedeckende Stickerei, bei der die Stiche parallel zum Fadenlauf über zwei bis fünf Querfäden geführt werden. Durch leichtes Versetzen der Stiche entstehen abstrakte Zickzack- oder Kurvenmuster. Jahrhunderts im Besitz des Museo nazionale del Bargello, nach dem die Technik auch benannt ist.

Der Kelimstich und seine Abwandlung, der Stengelstich, bilden Muster, die wie gestrickt aussehen. Die Gobelinstickerei ist ein Imitat der Bildwirkerei, benannt nach der Gobelin-Manufaktur. Im Gegensatz zur Wirktechnik, die Farbflächen durch Einlegen verschiedenfarbiger Schussfäden in die gespannten Kettfäden entstehen lässt, werden beim Gobelin-Sticken die Fadenkreuze des Trägermaterials mit farbigem Stickgarn diagonal überstickt. Man spricht von Nadelmalerei, wenn Farbübergänge bei den Darstellungen erzeugt werden, die an gemalte Bilder erinnern. Bei der Nadelmalerei werden Plattstiche ineinandergreifend gestochen und in feinen Farbschattierungen nuanciert. Die Stiche werden dabei dicht gesetzt, die Richtung der Stiche folgt dabei der Form des Musters.

Die Nadelmalerei wird oft mit Stielstichen, Spaltstichen und Knötchenstichen kombiniert. Als Stickmaterial eignet sich besonders ungezwirnte, wenig gedrehte Seide. Es kann aber auch Wolle, Chenille oder Gespinst verwendet werden. Unter Ajourstickerei versteht man eine Stickerei, bei der mit einem Faden locker gewebte Stofffäden zusammengezogen werden, dabei entstehen Durchbrüche. Die Ränder müssen nicht versäubert werden, da die Durchbrüche nur durch das Zusammenziehen der Fäden erreicht werden. Mit unterschiedlichen Stichvariationen erreicht man unterschiedliche Arten von Durchbrüchen, die dann noch mit weiteren Spitzenstichen gefüllt werden können. Klassische Stickereien wurden nur in Weiß gestickt.

Eine auch heute noch beliebte Form der Weißstickerei ist die sogenannte Richelieu- oder Ausschnittstickerei. Kantenlinie oder der Lochrand dick nachgestickt. Daraufhin kann der Stoff unter der Kante des Festonstichs an der Außenkante oder im Loch vorsichtig weggeschnitten werden. Quillarbeit ist eine von Indianern benutzte Verziertechnik. Hier werden teilweise mit der Häkelnadel Luftmaschen auf den Stickgrund gehäkelt. Häkelt man zwei Reihen mit etwas Abstand, so kann zwischen den beiden Reihen eine Fläche gestickt werden, indem man die Luftmaschenfäden zum fixieren nutzt. Eine weitere Eigenschaft dieser Stickform ist, dass auch bei nah beieinander liegenden Motiven keine Fäden gezogen werden und man somit sogar einen Lampenschirm besticken kann.

Zum Sticken benutzt man spezielle Garne. Die heute gebräuchlichsten sind Sticktwist und Perlgarn. Sticktwist ist 6-fädig und lässt sich für feine Stickereien auch in dünnere Stränge zerteilen. Perlgarn ist unteilbar, dafür ist es glänzend und hat eine glattere Oberfläche. Nadeln sind das wichtigste und elementarste Arbeitswerkzeug zum Nähen und Sticken.