Seht, die gute Zeit ist nah! PDF

Dieser Artikel schließt direkt an den vorherigen Artikel an. Es ging abermals seht, die gute Zeit ist nah! PDF: Mit den keywords. Spiegel verteilt eine Liste von Schlagworten pro Artikel, die von den Redakteuren anscheinend frei vergeben werden konnten. Die Keywords schienen auf den ersten Blick sehr ergiebig und erfolgsversprechend.


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Alle Jahre wieder sollen Advents- und Weihnachtsgottesdienste für und mit Kindern und Jugendlichen so gestaltet werden, dass die Weihnachtsbotschaft auch ankommt. Dieses Buch bietet für die gesamte Adventsund
Weihnachtszeit kreative Bausteine oder komplette Gottesdienstvorlagen, zum Beispiel für Rorate, Frühoder Spätschichten für Jugendliche, Schulgottesdienste oder den Heiligen Abend mit Krippenfeier und Krippenspiel.
Weitere Gestaltungselemente für Silvester und Neujahr, vielseitig einsetzbare geistliche Impulse
sowie eine Hausliturgie für den Advent lassen die Weihnachtsbotschaft für klein und groß lebendig werden.
– Bausteine und Vorlagen für Gottesdienste und Feiern von Advent bis Erscheinung des Herrn
– für Kinder, Jugendliche und Familien
– in der Praxis erprobt

In diesem Artikel werden wir auf diese Probleme eingehen und sie überwinden. Es gibt ja bekanntlich nur eine Breitbandverbindung ins Gehirn: Die Augen. Wir hatten im letzten Artikel gesehen, dass die meisten Artikel zwischen fünf und zwanzig Keywords besitzen. Mehr als die Hälfte der Keywords kommen überhaupt nur einmal vor. Varianten, für jeden Artikel fünf bis zwanzig Keywords aus rund 66. Die thematische Einordnung mittels Keywords kann also sehr genau erfolgen. Wir hatten aber auch gesehen, dass die Keywords eine recht komplexe Sache sind, denn sie sind verrauscht und redundant.

Auch ein Tippfehler produziert dann ein weiteres Keyword, das mit dem eigentlich gemeinten Keyword zusammen hätte eins sein könnten. Wie gesagt scheinen die Redakteure die Keywords frei eingeben zu können, da ist sowas dann ganz natürlich. So häufig, dass sie im Grunde nicht als Problem angesehen werden, sondern einfach als Teil der Praxis. Also ist es gut, dass wir jetzt hier ein Verfahren entwickeln, das damit für unsere spezielle Problemstellung klarkommen wird. Wir wiederholen diese und untersuchen das noch mal kurz genauer.

Zum Jahreswechsel von 2015 nach 2016 gibt es einen harten Cut, und seitdem liegt die Durchschnittliche Keywordanzahl eines Artikels nicht mehr bei ungefähr 10, sondern geht eher gegen 5. Graphen enthalten Elemente, die Knoten genannt werden. Und sie enthalten Verbindungen zwischen diesen Elementen, die Kanten genannt werden. Um das Keyword-Kuddelmuddel mit all seinen Schwächen zu ordnen, definieren wir uns nun eine neue Landkarte, also einen neuen Graphen, indem wir die drei zentralen Fragen dafür beantworten. Die Knoten, also die Elemente, die wir miteinander verbinden wollen, sind Keywords. Wir können also die Knoten wieder als Artikelmengen sehen, nämlich die Menge derer Artikel mit dem jeweiligen Keyword. Wir nehmen nicht alle Keywords, sondern nur diejenigen, die in mehr als zehn Artikeln vorkommen.

Welche der 6798 Keywords werden nun verbunden, mit anderen Worten, zwischen welchen Elementen ziehen wir die Kanten? Es kommen diejenigen Keywords in Frage, die mindestens einen Artikel gemeinsam haben. Anmerkung vorweg: Wir nehmen nicht alle möglichen Kanten, denn das wären 324680 Stück. Also filtern wir die Kantenkandidaten aus. Es bleibt, irgendwie zu bestimmen, welche Kanten Wichtig sind und welche nicht. Mit anderen Worten: Welche Knoten sollen später im Bild tendenziell näher beieinander stehen? Hier gibt es verschiedene Methoden, die wir jetzt kurz auf sehr unmathematische Weise berühren.