Segel, Sturm und Ozeane … PDF

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Författare: Manuela Pinggera.
Das vorliegende Buch behandelt verschiedene Aspekte der Seefahrt auf Großseglern, die großzügige Einblicke erlauben in Leben, Arbeit und Kultur von Matrosen; in Hintergründe, Verlauf und Folgen von Meutereien; in Piratenleben und in Inselleben nach einem Schiffbruch.
Dabei werden in vier umfangreich angelegten Hauptkapiteln die jeweiligen Einzelthemen aus der Perspektive verschiedener europäischer Seefahrernationen gezeichnet.
Aus historischen Quellen über die spanischen Silberflotten der Carrera de Indias, die holländischen Handelsschiffe der VOC, britische Handels- und Kriegsmarine und über deutsches Seefahrerleben erhält der Leser einen lebendigen Eindruck von vier Jahrhunderten Seefahrt auf großen Segelschiffen und deren zwingende Begleitaspekte.
Einzeln herausgenommene Themen runden den Streifzug durch die Segelschiff-Fahrt ab. Dabei erhält der Leser ausführliche Einblicke in Seefahrer-Liedgut; in die Meutereien auf Batavia und Bounty; erfährt von Alexander Selkirk, dem Mann hinter Robinson Crusoe und den mysteriösen Ereignissen auf der Mary Celeste.

Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Das Bermudadreieck, auch Teufelsdreieck genannt, ist ein Seegebiet im Atlantik. Es liegt nördlich der Karibik etwa zwischen Süd-Florida, Puerto Rico und Bermuda. Einige der Vorfälle, bei denen Schiffe, Flugzeuge oder ihre Besatzungen spurlos verschwunden sein sollen, konnten nicht restlos aufgeklärt werden. Der Begriff Bermudadreieck wurde 1963 von Vincent Gaddis geprägt und wurde schon bald zum Mythos. Die Geschichten aus dem Bermudadreieck ähneln sich auffallend: Entweder Schiffe oder Flugzeuge verschwinden bei besten Wetterbedingungen, ruhiger See und trotz erfahrener Piloten und Mannschaft spurlos oder ein verlassenes, aber ansonsten völlig intaktes Geisterschiff wird treibend im Meer gefunden, während die Mannschaft verschollen bleibt.

In einigen Fällen spielen auch unklare und merkwürdige Funksprüche eine Rolle. Die Rätsel des Bermudadreiecks sind gelöst! Dieses Werk, das noch heute als Klassiker der skeptischen Recherche gilt, räumte mit einer ganzen Reihe von Vermutungen, Halbwahrheiten und Erdichtetem zum Thema auf. Die Ausrichtung und Lage des Bermudadreiecks im westlichen Atlantik ist nur ungefähr bezeichnet.

In der einschlägigen Literatur zum Thema werden allerdings auch vermeintlich mysteriöse Vorgänge dem Bermudadreieck zugeordnet, die sich nachweislich außerhalb des oben beschriebenen Seegebiets ereigneten. Dieser Vorfall ist der bestdokumentierte und meisterwähnte in der Geschichte des Bermudadreiecks, bei dem am 5. Dezember 1945 fünf amerikanische Bomber und ein Suchflugzeug vermisst und nicht wieder aufgefunden wurden. United States Navy verschwand am 4. März 1918 nach dem Auslaufen aus Barbados unter bislang ungeklärten Umständen im Gebiet des Bermudadreiecks. Dezember 1948 mit 32 Personen auf dem Weg von Puerto Rico nach Miami.

In seinem letzten Funkspruch soll der Pilot Bob Linquist gesagt haben, die Maschine sei 50 Meilen südlich von Miami entfernt und er könne die Lichter der Stadt sehen. Kurz darauf verschwand er mit seinem Flugzeug und den Passagieren spurlos. Kritiker weisen darauf hin, dass der Pilot schon vor dem Start in Puerto Rico bemerkte, dass sein Funk nicht in Ordnung war. Es wäre möglich, dass er die Meldung über eine Änderung der Windrichtung während des Flugs nicht erhalten hat und sich somit zum Zeitpunkt des letzten Funkspruchs rund 50 Meilen südlich des geplanten Kurses befand, also rund 100 Meilen von Miami entfernt. Zudem wurden Linquist die Worte, er könne die Lichter der Stadt schon sehen, erst nachträglich in den Mund gelegt. 1963 verschwand das Tankschiff Marine Sulphur Queen mit 39 Mann Besatzung.

Fundstücke und die letzten Funkverbindungen deuten darauf hin, dass das Schiff westlich von Key West und damit außerhalb des als Bermudadreieck bezeichneten Gebiets sank. Der über 20 Jahre alte Tanker war mit 15. Februar 1963 in Beaumont ab, der letzte Funkkontakt war am 4. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Schiff etwa zwei Drittel des Wegs zwischen Beaumont und Floridas Südspitze zurückgelegt, war also vom Bermudadreieck noch weit entfernt. Februar schlug ein Versuch, Funkkontakt mit dem Schiff aufzunehmen, fehl.

Als das Schiff nicht wie geplant am 7. Tag eine große Suchaktion, in deren sechstägigem Verlauf knapp 350. Tanker gefunden hätte, wenn er sich noch an der Wasseroberfläche befunden hätte. Februar fand ein Boot der US Navy 12 Seemeilen südwestlich von Key West ein Nebelhorn und eine Rettungsweste der Marine Sulphur Queen. In der Folgezeit wurden von verschiedenen Schiffen im Golf von Mexiko weitere Rettungswesten, Rettungsringe und andere Kleinteile geborgen. 1978 erschien das Science-Fiction-Hörspiel Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks von H. 1924 oder 1928 angeblich westlich der Bahamas verschwunden sein.