Schuldrecht PDF

Der häufigste Vertrag des Alltags ist der Kaufvertrag. Das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch kennt schuldrecht PDF eigenen Abschnitt über Verträge.


Författare: Wolfgang Fikentscher.
Das "Schuldrecht" von Fikentscher (Allgemeiner und Besonderer Teil in einem Band) hat schon viele Generationen von Studierenden der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sicher zum Examen begleitet. In der 10. Auflage haben erstmals Wolfgang Fikentscher und Andreas Heinemann gemeinsam die Neubearbeitung des Werkes besorgt. Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die durchgreifenden Änderungen, die durch die Schuldrechtsreform veranlasst waren. Dem Studierenden eine thematisch lückenlose und systematische Darstellung des gesamten Schuldrechts zu bieten, bleibt weiterhin die didaktische Zielsetzung des Werkes. Dabei richtet sich der Blick auch auf handels- und wirtschaftsrechtliche Bezüge, die um rechtsvergleichende Gesichtspunkte ergänzt werden. Mit der 10. Auflage ist das Standardwerk zum Schuldrecht wieder auf dem neuesten Stand. Sie berücksichtigt Gesetzgebung, Rechtsprechung und Schrifttum bis Frühjahr 2006.

In kühler Abstraktion wird der Vertrag lediglich im ersten Buch, dem allgemeinen Teil, als spezieller Unterfall der allgemeinen Kategorie Rechtsgeschäft behandelt, im zweiten Buch als Schuldverhältnis. China und Japan teilen, bei allen Unterschieden, die eine Verbindung zu einem eigenen Rechtskreis verbieten, ein über Jahrhunderte gewachsenes ähnliches kulturelles und geistesgeschichtliches Fundament. Der konfuzianischen Tradition beider Länder entstammt eine gemeinsame Abneigung gegen vor staatlichen Gerichten einzuklagendes Recht. Der unterste Stand war der der Kaufleute.

Kleinste Einheit waren die etwa 150. 30 Millionen Einwohner siedelten in Mura. In den Burgstädten, die Sitz der jeweiligen Shogun oder Daimyo waren, siedelten größtenteils Samurai und Händler. Es entwickelte sich eine rege Handelstätigkeit. In der Regel war diese auf Angehörige desselben Standes beschränkt. In den seltenen Fällen, in denen die jeweiligen sozialen Verbünde einen Konflikt nicht konsensual beilegen konnten, konnte die Shogunatsverwaltung eingreifen.