Römische Studien in Serbien PDF

Dieser Artikel behandelt das Konkordat als Staatskirchenvertrag. Für das Konkordat als Vertrag zwischen schweizerischen Kantonen römische Studien in Serbien PDF interkantonales Konkordat. Nach strengem römischem Sprachgebrauch schließt der Heilige Stuhl ein Konkordat nur mit einem katholischen Staatsoberhaupt, während die Verträge mit nicht-katholischen Regierungen Konventionen heißen.


Författare: Felix Philipp Kanitz.

Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern. Ausgleich staatlicher und religiöser Interessen dar. Konkordate mit der katholischen Kirche unterliegen dem Völkerrecht, obwohl der Heilige Stuhl ein atypisches Völkerrechtssubjekt ist.

Dies bedeutet, dass die Länder ausnahmsweise ohne die Zustimmung des Bundes handeln dürfen. 3 GG sei als Sonderregelung nicht zu beachten. In der Praxis werden Kirchenverträge jedoch als Staatsverträge behandelt, so dass die Regeln des Völkerrechts analog zur Anwendung kommen. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten daher möglicherweise demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Historisch war die Rechtsnatur von Staatskirchenverträgen umstritten. Als im Mittelalter Staat und Kirche als Einheit verstanden wurden, sah die Privilegientheorie die Konkordate als Zugeständnisse der Kirche gegenüber dem Staat.

Es können aber auch dort, wo das geltende Staatskirchenrecht dafür Raum lässt, konkretisierende Vereinbarungen getroffen werden. Gewöhnlich enden die Staatskirchenverträge mit Vereinbarungen, dass die Vertragsparteien etwa auftretende Probleme einvernehmlich beilegen werden. Konkordat für Frankreich zwischen Papst Pius VII. Als besondere Konkordatsära wird von vielen Historikern das Pontifikat des Papstes Pius XI. Die Geltung von Staatskirchenverträgen für die neuen Bundesländer aus der Zeit vor Gründung der Deutschen Demokratischen Republik ist umstritten. Die DDR erkannte die Verträge nicht an, obgleich sie sie nicht selten erfüllte.

In Deutschland führte die Ungewissheit über die Fortgeltung des zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich am 20. Vertrag des Landes Hessen mit den katholischen Bistümern in Hessen vom 9. Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Lande Niedersachsen vom 26. Ergänzungsvertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Nordrhein-Westfalen vom 26. Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Sachsen vom 2. Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen vom 11. Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Mecklenburg-Vorpommern vom 15.

Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Sachsen-Anhalt vom 15. Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Brandenburg vom 12. Vertrag zwischen der Freien Hansestadt Bremen und dem Heiligen Stuhl vom 21. Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und der Freien und Hansestadt Hamburg vom 29.

Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Schleswig-Holstein vom 12. Vertrag zwischen dem Bayerischen Staate und der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern rechts des Rheins vom 15. Vertrag des Freistaates Preußen mit den evangelischen Landeskirchen vom 11. Vertrag der Bundesrepublik Deutschland mit der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Regelung der evangelischen Militärseelsorge vom 22. Vertrag des Landes Schleswig-Holstein mit den Evangelischen Landeskirchen in Schleswig-Holstein vom 23. Vertrag des Landes Nordrhein-Westfalen mit den Evangelischen Kirchen von Rheinland und Westfalen vom 9. Vereinbarung des Landes Niedersachsen mit den Evangelischen Landeskirchen in Niedersachsen über die Privatschulen vom 10.