"Ich singe mit, wenn alles singt" PDF

Sag mir Quando sag mir "Ich singe mit, wenn alles singt" PDF. Sag mir, wo die Blumen sind. Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse alles, was du sagst. Schau mir in die Augen, Kleines!


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Das Werk Paul Gerhardts ist in hohem Maße mit Musik verbunden. Andreas Martis Beitrag im vorliegenden Band führt den Leser ein in das Wechselverhältnis von Glaubenslehre und geistlicher Dichtung und Musik. Gründliche Detailstudien befassen sich sodann mit Paul-Gerhardt-Vertonungen des 19. Jahrhunderts (Konrad Klek) und denen von Ernst Pepping aus der Mitte des 20. Jahrhunderts (Anselm Eber). „Ich singe mit, wenn alles singt“ – das Gerhardt-Zitat ist hintergründiges Leitmotiv der Dokumentation (Günter Balders) von nicht weniger als 40 Melodien, mit denen „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ in verschiedenen Zeiten und Ländern verbunden wurde. Um Singen und Mitsingen geht es auch in Michael Heymels Fallstudie über Liedseelsorge mit Paul Gerhardt.

Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn. Schifoan ist des Leiwandste, was ma si nur vorstö’n kann. Schläft ein Lied in allen Dingen. Schlage die Trommel und fürchte dich nicht!

Seele, bück dich, jetzt kommt ein Platzregen. Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger! Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.

Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen! Setzen wir Deutschland in den Sattel. Sie haben mir ins Essen gequatscht. Sie haben nichts gelernt und nichts vergessen. Sie küssten und sie schlugen ihn. Sie sagen Christus und meinen Kattun. Siehst du den Hut dort auf der Stange?

Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden. So ein Tag, so wunderschön wie heute! So jung kommen wir nicht mehr zusammen. So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen! So schnell schießen die Preußen nicht.

So viel Köpfe, so viel Sinne. Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegfeuer springt. Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen? Soll ich meines Bruders Hüter sein? Sollte man nicht die Fenster schließen, ich meine: wegen der Nachbarn? Spiel mir das Lied vom Tod!

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. Stell dir vor, es gibt Krieg, und keiner geht hin. Süß und ehrenvoll ist es, für das Vaterland zu sterben. Dieser Ausruf ist der Anfang des Kriegslieds von Matthias Claudius aus dem Jahr 1775. Claudius schildert den Krieg als leidvoll.

Er benutzt dabei Wendungen aus der Alltagssprache. Das Leder geräumt, und der Friede ist weit. Noch ist die blühende, goldene Zeit! Noch sind die Tage der Rosen!

Die Saat der Gewalt ist der deutsche Titel des US-amerikanischen Spielfilms The Blackboard Jungle aus dem Jahr 1955. Der Film handelt von den Problemen eines Lehrers mit seinen Schülern an einer Berufsschule in den Slums von New York. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman von Evan Hunter, der darin seine eigenen Erfahrungen als Lehrer in der Bronx verarbeitete. Ein Bandenführer macht dem neuen Lehrer das Leben schwer und hetzt die Schüler gegen ihn auf.