Qualitätsmanagement im öffentlich-rechtlichen Rundfunk PDF

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Författare: Doreen Herok.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation – Forschung und Studien, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Medienwirkungsforschung, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Qualitätsdebatte ist eine der am vehementesten und kontroversesten geführ-ten Diskussionen in Wissenschaft und Praxis der Medien überhaupt."
Dieses Zitat von Miriam Meckel deutet bereits an, wie schwierig es ist, die wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität auf einer allgemein anerkannten Grundlage zu führen. Nach jahrelanger Debatte ist noch immer kein Konsens darüber erzielt worden, wie etwas so Subjektives wie Qualität zu definieren, zu operationalisieren und in der Praxis umzusetzen sei. Vor dem Hintergrund dieser Problematik werden im ersten Teil der vorliegenden Arbeit die Grundlagen der Qualitätsforschung und darüber hinaus Qualitätskonzepte aus der Praxis betrachtet.
Mit zunehmender Kommerzialisierung der Medien ist die Qualitätsdebatte immer mehr zur Quotendiskussion geworden. Doch schließen sich Qualität und Quote tatsächlich aus? Kann und muss öffentlich-rechtlicher Rundfunk seine Programmqualität verbessern und damit seine Quoten steigern, und wie ist das Problem der Operationalisierung dabei zu lösen? Diesen Fragen soll im zweiten Teil der Arbeit anhand des Beitrags "Erfolg durch Qualität. Programmcontrolling beim WDR Fernsehen" von Miriam Tebert nachgegangen werden. Es handelt es sich dabei um einen Ergebnisbericht über Maßnahmen eines öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, des Westdeutschen Rundfunks, zur Qualitätssicherung und -steigerung. Diese Maßnahmen wurden im Rahmen eines Controllingkonzepts umgesetzt mit dem Ziel, den Marktanteil des WDR-Fernsehens zu erhöhen.
Der WDR ging bei der Konzeption seines Controllings davon aus, dass eine konsequente, kontinuierliche und rezipientenorientierte Verbesserung der Programmqualität eine erhöhte Publikumsakzeptanz und damit eine Steigerung der Einschaltquoten zur Folge haben würde. Ob und in welchem Maße diese Annahme sich bestätigt hat, wird zu zeigen sein.
Die Diskussion des WDR-Programmcontrollings hinsichtlich der Fragestellung, welche Impulse das Konzept für die weitere Auseinandersetzung mit journalistischer Qualität liefern kann, ist Gegenstand des dritten und letzten Teils der Arbeit.

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Monitoringsystem testo 160 zum Überwachen der Umgebungsbedingungen in Bibliotheken. Jahr den Innovationspreis für Studienprojekte bzw. Diplomarbeiten aus dem Bereich Bibliothek und Information, die danach in der Schriftenreihe b. Die Beiträge ab 1999 liegen in Buchform vor.

Außerdem erscheinen in der Buchreihe weitere interessante Werke die als Hilfsmittel unverzichtbar für die Bibliothek von heute sind. Alle Bücher können beim Verlag bestellt werden. Virtuellen Bibliothek Zwanzig Jahre Internet in deutschen Öffentlichen Bibliotheken Im Jahre 1998, vor 20 Jahren, erschien die Studie Die Öffentliche Bibliothek als Nutzer und Anbieter der Virtuellen Bibliothek. Mit dieser Studie wurde die damalige Anwendung und Nutzung des Internets in deutschen Öffentlichen Bibliotheken untersucht.

Im Rahmen einer empirischen Erhebung wurden im Jahr 1997 deutschlandweit insgesamt 109 Öffentliche Bibliotheken nach ihrer Anwendung und Nutzung des Internets befragt. In Abständen von jeweils zehn Jahren, also 2007 und 2017, wurden die wesentlichen Fragen der damaligen Erhebung wiederholt. Alle 109 Öffentlichen Bibliotheken erhielten zu den Themen Technik, Kosten, Gebühren, Schulungen, Altersbeschränkung und Nutzer 10 und 20 Jahre nach der ersten Erhebung erneut einen Fragebogen. Die Ergebnisse aller drei Erhebungen dieser Langzeitstudie werden nun erstmalig veröffentlicht und spiegeln die Akzeptanz, Erfahrungswerte und Leistungen Öffentlicher Bibliotheken in Deutschland gegenüber dem Internet wider. Gründe und Methoden für den gezielten Einsatz von Partnerschaftsmanagement in Bibliotheken Begriffe wie Networking, Kooperation und Zusammenarbeit sind in Zeiten knapper Ressourcen fast schon geflügelte Worte. Die vorliegende Arbeit untersucht Gründe, Ziele, Chancen und Risiken von Partnerschaften und Partnerschaftsmanagement.

Mittels einer Literaturanalyse werden geeignete Vorgehensweisen und Instrumente vorgestellt und analysiert. Ausgewählte Methoden werden anschließend zu einem Partnerschaftsmanagementsystem für Bibliotheken zusammengeführt, das sich als Vorschlag zum Vorgehen versteht. Die niedrige Komplexität und hohe Bekanntheit der angewandten Instrumente und Methoden lassen eine einfache Einführung in den Arbeitsalltag in Bibliotheken verschiedener Größen zu. Schul- und Stadtteilbücherei Weibelfeldschule in Dreieich Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit Makerspaces in Öffentlichen Bibliotheken und der Entwicklung eines Making-Angebots für die Schul- und Stadtteilbücherei Weibelfeldschule in Dreieich. Frage beantwortet, warum die Einrichtung eines Makerspace als eine Aufgabe von Öffentlichen Bibliotheken angesehen werden kann. Anschließend werden anhand zweier empirischer Studien zum Medien- und Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen, der KIM- und der JIM-Studie 2016, mögliche Anknüpfungspunkte für die Gestaltung eines Making-Angebots erläutert.

Das Ergebnis der Arbeit stellt schließlich die Entwicklung eines Making-Angebots für die Schul- und Stadtteilbücherei Weibelfeldschule auf der Grundlage der Fachliteratur sowie bibliothekspädagogischer Überlegungen dar. Das Angebot wurde mit einer fünften Klasse der Weibelfeldschule Dreieich erfolgreich durchgeführt und anhand eines Fragebogens für die Klasse sowie Leitfadeninterviews mit der Bibliothekarin und der Lehrerin evaluiert. Hochschulbibliotheken Chancen und Grenzen gaming-basierter Vermittlungsformen Die vorliegende Arbeit knüpft an das Vorhandensein motivationaler Aspekte von Computerspielen und an den Zusammenhang von Lernen und spielen an. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Gaming oder Gaming-Elemente im Kontext der Vermittlung von Informationskompetenz an Hochschulbibliotheken in Schulungsszenarien eingebracht werden können. Im Hinblick auf digitale Lernspiele sind verschiedene Disziplinen zu beobachten, so beispielsweise Digital Game-Based Learning oder Serious Games. Lernphasen oder gar als eigenständige, umfassende Serious Games, beziehungsweise Information Literacy Games, können sich entsprechende Spiele eignen. Daneben sind auch Apps und Autorenwerkzeuge sowie der Bereich Gamification relevant.

Spieleigenschaften wie Entscheidungsfreiheit oder Feedback-Optionen sind zu berücksichtigen und können mit förderlichen Lernaspekten verglichen werden. Zudem können digitale Lernspiele für die Informationskompetenzvermittlung im Rahmen bibliotheksdidaktischer Überlegungen in Schulungsszenarien eingebracht werden. Benjamin Flämig Discovery-Lösungen für Öffentliche und Unternehmens-Bibliotheken Blinde Flecken zwischen Bedarfs- und Angebotssituationen Bereits seit einem Jahrzehnt ersetzen bzw. Dem verwunderlichen Umstand, dass trotz ähnlicher Entwicklungslinien in Öffentlichen und Unternehmens-Bibliotheken Discovery-Systeme dort noch kaum verbreitet sind, begegnet diese Arbeit mit einer vergleichenden Gegenüberstellung der Bedarfs- und Angebotssituation für diese beiden Bibliothekstypen. Entscheidungsträgern in Unternehmens-Bibliotheken sowie in Öffentlichen Bibliotheken soll somit nicht nur erste Orientierung bei der Entwicklung und Erstellung eigener Anforderungsprofile angeboten werden, sondern Anbietern von Discovery-Lösungen Anregungen zur Anpassung Ihrer Angebotspalette für einen bisher nur ungenügend berücksichtigten Marktbereich aufgezeigt werden.