Psychotherapeutische Kompetenzen PDF

Zur Navigation springen Zur Suche springen Das Training sozialer Kompetenzen bezeichnet verschiedene Verfahren der Verhaltenstherapie, welche es ermöglichen sollen, z. Andrew Salter entwickelte 1949 ein Expressive training für den Abbau von sozialer Angst und Aufbau von Selbstsicherheit. Bei den Ursachen für Kompetenzdefizite wird zwischen situationsbezogenen Ursachen und biographischen Psychotherapeutische Kompetenzen PDF unterschieden. Zu den situationsbezogenen Ursachen werden die situationale Überforderung, die ungünstige kognitive Verarbeitung, die ungünstige emotionale Verarbeitung, die ungünstigen Verhaltensweisen und ungünstige Verhaltenskonsequenzen gezählt.


Författare: Florian Weck.
Was macht kompetentes therapeutisches Verhalten aus? Wie kann man therapeutische Kompetenzen erfassen und wie können sie verbessert werden? Dieses Buch geht der Frage nach, welche Bedeutung therapeutischen Fertigkeiten zukommt.
– In Teil I führt der Autor verschiedene Theorien und Modelle zum Thema aus und betrachtet deren Bedeutung für Wissenschaft und Praxis.
– In Teil II geht er der Frage nach, auf welche Weise therapeutische Fähigkeiten erfasst werden sollten und welche Zusammenhänge zwischen psychotherapeutischen Kompetenzen und dem Therapieerfolg bestehen.
– In Teil III betrachtet er, auf welche Weise psychotherapeutische Kompetenzen entwickelt und weiterentwickelt werden können.
Gut lesbar, bewusst kurz und knapp geschrieben: Das Buch ist sowohl für Ausbildungstherapeuten von hohem Interesse wie auch für erfahrene Psychotherapeuten, die Möglichkeiten zur Reflexion der eigenen Tätigkeit suchen.
Geschrieben für praktisch und wissenschaftlich tätige Psychologen und Ärzte

Das Personal-Effectiveness-Training wurde von Robert P. Es wurde mit dem Ziel konzipiert zu einer Verbesserung und Entwicklung der verbalen und nonverbalen Kommunikationsfähigkeit sowie zu einer angemessenen Selbstsicherheit und Durchsetzungsfähigkeit beizutragen. Es ist ein semistrukturiertes, verhaltenstherapeutisches Gruppentraining. Das ATP besteht aus 127 sozialen Situationen, die in Rollenspielen eingeübt und im Anschluss unter realen Bedingungen umgesetzt werden sollen. Beginn der 1980er Jahre von Rüdiger Hinsch und Ulrich Pfingsten entwickelt. Es ist ein strukturiertes, standardisiertes und flexibles Programm, weshalb es auch an spezifische Klientengruppen angepasst werden kann.

Der Handelnde ist gegenüber seinem sozialen Partner im Vorteil und kann sein Recht durchsetzen, muss es aber nicht, wenn es strategisch und auf lange Sicht günstiger ist. Beispiel: ein Käufer, der ein defektes Produkt reklamieren möchte, oder ein Nachbar, der sich über Ruhestörung beschweren will. Die Trainingssitzungen bestehen aus Rollenspielen mit Videofeedback. Die Rollenspiele werden zu vorgegebenen Situationen durchgeführt, die auf den drei Situationstypen aufbauen und bei denen der Trainer jeweils den Gegenpart spielt. Kritik wird möglichst vermieden, dagegen steht die positive Verstärkung durch die Teilnehmer im Vordergrund. Die Dauer des Trainings beträgt etwa sieben Sitzungen zu je 2,5 Stunden.

Christian Reimer: Psychotherapie: Ein Lehrbuch für Ärzte und Psychologen. Rüdiger Hinsch, Simone Wittmann: Soziale Kompetenz kann man lernen. In: Zeitschrift für Klinische Psychologie, Psychopathologie und Psychotherapie. Rüdiger Ullrich, Rita de Muynck: ATP: Anleitung für den Therapeuten. Einübung von Selbstvertrauen und sozialer Kompetenz. Mayer: Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Familien Suchtkranker.

Band 3, Heft 2, 1998, S. Rüdiger Ullrich, Rita de Muynck: Aufbau sozialer Kompetenz: Selbstsicherheitstraining, Assertiveness-Training. Renate de Jong-Meyer: Erwerb von Kompetenzen und Förderung von Ressourcen. 100 praktische Ideen zum sozialen Kompetenztraining mit Kindern und Jugendlichen auf locker-bleiben-online. Diese Seite wurde zuletzt am 27.

Oktober 2018 um 17:08 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Bulimie-Betroffene sind meist normalgewichtig, können aber auch unter- oder übergewichtig sein.

Essanfällen können mehrere Tage liegen, das Essen und anschließendes Erbrechen können auch mehrmals täglich erfolgen. Als Auslöser für Essanfälle gelten insbesondere emotionale Faktoren, psychischer Stress, Unzufriedenheit mit der eigenen Person oder starke Gefühle von Verlassenheit. Während der Essanfälle haben die Betroffenen das Gefühl, die Kontrolle über sich selbst und über die Nahrungsmengen, die sie zu sich nehmen, zu verlieren. Die Essanfälle können aber auch geplant stattfinden. Die Bulimia nervosa beginnt oft in einem wenig höheren Alter als die mit ihr als Gegensatz verknüpfte Anorexia nervosa, etwa mit 17 oder 18 Jahren. In der Vorgeschichte der Betroffenen kann eine Magersucht bestehen. Ausgeprägte Zahndefekte im Unterkiefer durch Magensäure.